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	<title>Kommentare zu: Steinlaus-Experten gesucht!</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Von: Peter Feinen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2008/12/05/steinlaus-experten-gesucht/comment-page-1/#comment-2579</link>
		<dc:creator>Peter Feinen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 13:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>a) Ich bin ein &quot;Eifeler&quot; (Westdeutschland),und ich berichte aus der Region. b) Die Eifel als preussisch-Sibiren benannt, war aufgrund der sibirischen Kälte kein Siedlungsgebiet der Steinlaus. c) die derzeitige durchschnittliche Temperaturerhöhung hat nun auch der Steinlaus in der Eifel eine Existenzmöglichkeit geschafft. Zeugnis dafür: Das seit vor ca.300 Mio Jahren entstandene Kalkgestein zerfällt zusehends.
Schon mußte ein Zementwerk in Kall wegen Unrentabilität schließen. Auch die Steinsockel der Fachwerkhäuser werden 
zernagt.Seltsamerweise wagt sich die Steinlaus aber auch schon an Asphalt und zernagt die Straßen (vermutlich hoher Steinanteil im Straßenaufbau). Der Steinlausbefall in der Vulkaneifel und auch in der Südeifel - Ferschweiler Plateau- wäre näher zu untersuchen. Ich bin für diesen Bereich nicht kompetent, jedoch sind bestimmte Gebiete nur noch unter Lebensgefahr zu betreten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>a) Ich bin ein &#8220;Eifeler&#8221; (Westdeutschland),und ich berichte aus der Region. b) Die Eifel als preussisch-Sibiren benannt, war aufgrund der sibirischen Kälte kein Siedlungsgebiet der Steinlaus. c) die derzeitige durchschnittliche Temperaturerhöhung hat nun auch der Steinlaus in der Eifel eine Existenzmöglichkeit geschafft. Zeugnis dafür: Das seit vor ca.300 Mio Jahren entstandene Kalkgestein zerfällt zusehends.<br />
Schon mußte ein Zementwerk in Kall wegen Unrentabilität schließen. Auch die Steinsockel der Fachwerkhäuser werden<br />
zernagt.Seltsamerweise wagt sich die Steinlaus aber auch schon an Asphalt und zernagt die Straßen (vermutlich hoher Steinanteil im Straßenaufbau). Der Steinlausbefall in der Vulkaneifel und auch in der Südeifel &#8211; Ferschweiler Plateau- wäre näher zu untersuchen. Ich bin für diesen Bereich nicht kompetent, jedoch sind bestimmte Gebiete nur noch unter Lebensgefahr zu betreten</p>
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