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Rechtschreibung in Bewerbungsunterlagen

Man schreibt zwar selbst Lebensläufe heute nicht mehr von Hand und der PC unterstützt bei Gestaltung und Korrektur, dennoch schleichen sich gern Fehler in die Dokumente einer Bewerbung. Dies hat mitunter sehr ärgerliche Folgen. Denn laut Angaben von Personalexperten können schon falsch geschriebenen Wörter, Vertipper oder Kommafehler zu einer Absage führen. Selbst wenn die Qualifikationen für die gewünschte Stelle ansonsten bestens erfüllt sind, gibt es vermutlich Mitbewerber mit gleicher Qualifikation und gleichzeitig fehlerfreien Texten.

Wer schreibt „Nach meiner Diplom Arbeit, über die Absorbtion von Insulin bei Diabetis unter Akkupunktur habe ich in mehreren Labors verschiedene Praktikums gemacht“, hat bereits mindestens sechs Fehler in einen Satz gebaut. Da kann man sich nicht nur eine Prüfung von Stil, Ausdruck, angemessener Wortwahl usw. sparen, sondern auch das Porto und die Bewerbung gibt man besser zum Altpapier.

Dies ist nebenbei bemerkt auch ein Beispiel dafür, dass man sich auf die Rechtschreibprüfung von WORD nie ganz verlassen sollte, denn die findet im obigen Satzbeispiel nur zwei der sechs Fehler.

verfasst am Dienstag, dem 27. Januar 2009 um 11:56 Uhr, abgelegt unter Redaktion & Lektorat
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