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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; ohne Kategorie</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>So groß ist Google</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine beeindruckende Infografik, gefunden bei noupe. Anklicken verlinkt zur vergrößerten Originaldarstellung. Infographic by computer school.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine beeindruckende Infografik, gefunden bei <a href="http://www.noupe.com/graphics/design-charts-for-better-typography-and-color.html">noupe</a>. Anklicken verlinkt zur vergrößerten Originaldarstellung. </p>
<p><a href="http://www.computerschool.org/computers/google/"><img src="http://www.computerschool.org/images/google-numbers.jpg" border="0" alt="Google by the numbers." /></a></p>
<p><a href="http://www.computerschool.org/computers/">Infographic</a> by <a href="http://www.computerschool.org/">computer school.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einzigartig, skurril und zotenfrei: Die kuriosesten Buchtitel</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade. Vor lauter Urlaub und Meer und Heide und Straßenfesten habe ich die Abstimmung verpasst. Gewählt wurde der kurioseste Buchtitel des Jahres 2010. Prämiert wird er auf der Frankfurter Buchmesse. Diese sympathische Abstimmung kommt aus England und wird hierzulande seit 2008 durchgeführt. Gesucht wird in diesem Wettbewerb nicht die gezielte Komik oder die „witzigste“ Zote, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade. Vor lauter Urlaub und Meer und Heide und Straßenfesten habe ich die Abstimmung verpasst. Gewählt wurde der kurioseste Buchtitel des Jahres 2010. Prämiert wird er auf der Frankfurter Buchmesse. Diese sympathische Abstimmung kommt aus England und wird hierzulande seit 2008 durchgeführt. </p>
<p>Gesucht wird in diesem Wettbewerb nicht die gezielte Komik oder die „witzigste“ Zote, die es auf einen Buchumschlag geschafft hat. Gefragt sind die unfreiwillig komischen, die mehr oder weniger unbeabsichtigt drolligen Titel. Zu den Gewinnern in der englischen Geschichte des Preises zählen Werke (hier übertragen) wie „<em>Herrenlose Einkaufswagen im Nordosten Amerikas: Identifikation und Einordnung in freier Wildbahn</em>“, „<em>Wie schütze ich mein Pferd vor Bomben?</em>“ oder „<em>Die Wiederverwendung alter Gräber im Spiegel neuester britischer Umfragen</em>“.</p>
<p>Deutscher Preisträger 2008 war der Buchtitel: „<strong><em>Begegnungen mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer</em></strong>“. Im letzten Jahr wurde „<strong><em>Das Leben ist keine Waldorfschule</em></strong>“ zum Gewinner gekürt. Welche Titel dieses Jahr in die engere Wahl kamen, lesen Sie <a href="http://kuriosesterbuchtitel.de/877.0.html ">hier</a>. </p>
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		<title>Glückspille = Hirndoping = Brain Food?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Smart Drugs, pychic energizer, Brain Food … es fällt auf, wie sich die Begriffe wandeln. Klingt Neuro-Enhancement oder gar kosmetische Neurologie nicht ganz anders als Aufputschmittel oder Psychodroge? Was verrät die Sprache über die Intentionen des Sprechers? Und was unterscheidet die neuen (bzw. gar nicht so neuen) Glückspillen von Psychopharmaka? „Hirndoping ist die missbräuchliche Anwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smart Drugs</strong>, <strong>pychic energizer</strong>, <strong>Brain Food </strong>… es fällt auf, wie sich die Begriffe wandeln. Klingt <strong>Neuro-Enhancement</strong> oder gar <strong>kosmetische Neurologie</strong> nicht ganz anders als <strong>Aufputschmittel </strong>oder <strong>Psychodroge</strong>? Was verrät die Sprache über die Intentionen des Sprechers? Und was unterscheidet die neuen (bzw. gar nicht so neuen) <strong>Glückspillen </strong>von Psychopharmaka? </p>
<p>„<em>Hirndoping ist die missbräuchliche Anwendung verschreibungspflichtiger Medikamente zur geistigen Leistungssteigerung</em>“, definiert Autor Klaus Lieb. Und er beantwortet in seinem Buch auch weitere Fragen. Wer nimmt solche Medikamente und aus welchen Motiven? Wirken die Medikamente überhaupt wie erhofft? Und beginnt nicht <strong>Hirndoping </strong>schon mit der morgendlichen Tasse <strong>Kaffee</strong>? Wo liegen die Grenzen? </p>
<p>Leistungsfördernde Substanzen sind längst nicht mehr allein Thema für Spitzensportler oder Top-Manager. Die Substanzen finden sich heute bereits auf Schulhöfen und nicht nur auf Eltern, Lehrer, Ausbilder und Betriebsärzte kommen viele Fragen zu.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Lieb-Hirndoping.jpg" alt="Klaus Lieb: Hirndoping" title="Klaus Lieb: Hirndoping" width="250" height="165" class="alignleft size-full wp-image-511" /></p>
<p></p>
<p class="keinzug"><em>Klaus Lieb<br />
Hirndoping: Warum wir nicht alles schlucken sollten<br />
172 Seiten, broschiert,<br />
erschienen im März 2010 bei <a href="http://www.patmos.de/titel-0-0/hirndoping-7583/">Artemis &#038; Winkler</a> </em>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="keinzug">Das Buch „Hirndoping – Warum wir nicht alles schlucken müssen“ bietet auf 170 Seiten eine gelungene Einführung, für die kein medizinisches oder pharmakologisches Fachwissen nötig ist. Weder der viel diskutierte DAK-Report noch die Ritalin-Diskussion fehlen.</p>
<p>Der Autor ist Facharzt und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz. Er gibt in dem Buch keine Pauschalantworten, aber viele wichtige Denkanstöße. Denn die Debatte um eine Legalisierung des „Hirndopings“ dürfte in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen. </p>
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		<title>Arbeitsschutz für Linkshänder im Beruf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wurde vor einigen Wochen gebeten, einen Text zur Situation von Linkshändern im Beruf unter den Aspekten von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zu verfassen. Die Frage war, ob bzw. wo Linkshändigkeit im Beruf, am Arbeitsplatz, beim Bedienen von Maschinen, bei Sicherheitseinrichtungen usw. eine Rolle spielt, insbesondere im Hinblick auf Ergonomie und Unfallschutz. Ich bin zwar als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde vor einigen Wochen gebeten, einen Text zur Situation von Linkshändern im Beruf unter den Aspekten von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zu verfassen. Die Frage war, ob bzw. wo Linkshändigkeit im Beruf, am Arbeitsplatz, beim Bedienen von Maschinen, bei Sicherheitseinrichtungen usw. eine Rolle spielt, insbesondere im Hinblick auf Ergonomie und Unfallschutz. Ich bin zwar als Rechtshänder selbst nicht betroffen, fand die Aufgabe aber spannend genug, um den Auftrag anzunehmen.<br />
<a href="http://www.arbeitssicherheit.de/de/html/fachbeitraege/anzeigen/389/linksh%C3%A4nder/"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Linkshaender-im-Arbeitsschutz1.gif" alt="Linkshaender im Arbeitsschutz" title="Linkshaender im Arbeitsschutz" width="500" height="175" class="aligncenter size-full wp-image-507" /></a> Mein Artikel „<a href="http://www.arbeitssicherheit.de/de/html/fachbeitraege/anzeigen/389/linksh%C3%A4nder/"><strong>Linkshänder im Arbeitsschutz: Eine übersehene Minderheit?</strong></a>“ ist inzwischen (in etwas verkürzter Form) unter www.arbeitssicherheit.de nachzulesen (das ist übrigens das Portal, wo auch das gesamte berufsgenossenschaftliche Regelwerk abrufbar ist). Ich verlinke den Text hier, weil ich von vielen Menschen, mit denen ich über ihre Erfahrungen am Arbeitsplatz gesprochen hatte, immer wieder nach diesem Text bzw. Link gefragt werde (und nun nur noch auf meinen Blog hinweisen muss.<br />
An einer <a href="http://www.linkshaenderforum.org/forum/showthread.php?t=15402">Diskussion zum Thema Linkshändigkeit am Arbeitsplatz</a> kann man sich im Linkshänderforum beteiligen. </p>
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		<title>Pro Netzneutralität!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe diesen Aufruf unterzeichnet, weil ich für ein freies und offenes Internet bin. Mehr zu der Aktion lesen Sie unter „Was ist Netzneutralität?“ Wie stehen Sie dazu? Oder haben Sie keine Meinung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pro-netzneutralitaet.de/"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Pro-Netzneutralitaet.gif" alt="Pro Netzneutralität - Für ein freies und offenes Internet" title="Pro Netzneutralität - Für ein freies und offenes Internet" width="180" height="164" class="alignleft size-full wp-image-503" /></a> <br />Ich habe <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">diesen Aufruf</a> unterzeichnet, weil ich für ein freies und offenes Internet bin. Mehr zu der Aktion lesen Sie unter „<a href="http://pro-netzneutralitaet.de/infos">Was ist Netzneutralität?</a>“<br />
<br />
Wie stehen Sie dazu?<br />
Oder haben Sie keine Meinung?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Preis für &#8220;Bibliothek des Jahres&#8221; geht nach Konstanz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mal wieder &#8220;meine&#8221; Bibliothek lobend erwähnen, hier die offizielle Pressemitteilung: „Bibliothek des Jahres 2010“ sowie zum dritten Mal in Folge auf Platz eins des Bibliotheksindex BIX Konstanzer Bibliothek nimmt auch in diesem Jahr Spitzenpositionen unter den Wissenschaftsbibliotheken in Deutschland ein Einen Doppelerfolg erzielt die Bibliothek der Universität Konstanz im Jahr 2010. Wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal wieder &#8220;meine&#8221; Bibliothek lobend erwähnen, hier die <a href="http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2010/96/">offizielle Pressemitteilung:</a> </p>
<p class="keinzug"><strong>„Bibliothek des Jahres 2010“ sowie zum dritten Mal in Folge auf Platz eins des Bibliotheksindex BIX<br />
Konstanzer Bibliothek nimmt auch in diesem Jahr Spitzenpositionen unter den Wissenschaftsbibliotheken in Deutschland ein</strong></p>
<p>Einen Doppelerfolg erzielt die Bibliothek der Universität Konstanz im Jahr 2010. Wie die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius heute mitteilt, wurde der Konstanzer Universitätsbibliothek der Preis „Bibliothek des Jahres“ zugesprochen. Die Begründung für die Verleihung des mit 30.000 Euro dotierten einzigen deutschen Bibliothekspreises, die am 24. Oktober in Konstanz stattfinden wird, wird durch die Zahlen des Bibliotheksindex BIX untermauert: Auch beim wichtigsten Ranking deutschsprachiger Bibliotheken schnitt die Konstanzer Einrichtung mit ihrem ersten Platz exzellent ab. Sowohl das Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands als auch die ZEIT-Stiftung bescheinigen der Universitätsbibliothek der Universität Konstanz konsequente Dienstleistungs- und Kundenorientierung.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Uni-Bibliothek-Konstanz.jpg" alt="Uni-Bibliothek-Konstanz" title="Uni-Bibliothek-Konstanz" width="250" height="166" class="alignleft size-full wp-image-490" /> Am augenfälligsten sei diese Serviceausrichtung in den Öffnungszeiten, heißt es in der Begründung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die 1971 gegründet zu den großen privat errichteten gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland zählt. Die Bibliothek der Universität Konstanz ist seit 2001 als erste deutsche Bibliothek 24 Stunden am Tag für ihre Nutzer geöffnet. Maßgeblich sind unter anderem die systematische Freihandaufstellung, die maßgeschneiderte Beratung zur Unterstützung von Wissenschaft und Studium, der aktive Einsatz für das Open Access-Konzept, die Vorreiterrolle in der Vermittlung von Informationskompetenz, die Qualitätssicherung durch Kundenbefragung und das Weiterbildungssystem, das nach dem BIX-Index eine der höchsten Quoten in deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken aufweist.</p>
<p>Den Bibliotheksindex BIX führt die Universität Konstanz bereits zum dritten Mal in Folge an. Auch für diesen Erfolg war die Strategie von Serviceorientierung und Ausweitung des elektronischen Angebots ausschlaggebend. Gleichzeitig ist Konstanz in diesem Jahr bei hoher Qualität ausgesprochen breit aufgestellt, wie der hohe Wert von acht Spitzengruppenplatzierungen bei 18 Indikatoren belegt. Trotz des Ausbaus der digitalen Bestände und des Schwerpunkts auf dem elektronischen Angebot stellen sich die Buchbereiche mit der Freihandaufstellung als Lern- und Arbeitsort auch im Bibliotheksranking als wichtiger Baustein des bibliothekarischen Gesamtkonzepts heraus.</p>
<p>„Unsere Aufgabe ist es, für Wissenschaft und Studium möglichst optimale Bedingungen zu liefern. Wie es aussieht, sind wir mit unseren Dienstleistungen dabei auf dem besten Weg“, kommentiert Bibliotheksdirektorin Petra Hätscher die doppelte Auszeichnung. Die Vergabe-Jury für den Preis „Bibliothek des Jahres“, der Vertreter der Bundesregierung, der Kultusministerkonferenz und des Deutschen Städtetages angehören, wählte unter sieben Bibliotheken unterschiedlicher Größe und Aufgabenstellung aus, die zuvor wegen ihrer besonderen Leistung für die engere Auswahl nominiert worden waren. Beim BIX-Ranking konnte sich die Konstanzer Universitätsbibliothek in ihrer Kategorie der „einschichtigen Universitätsbibliotheken“, die keine eigenständigen Teilbibliotheken besitzen, gegen 35 Mitbewerberinnen durchsetzen. Insgesamt liefern 93 Universitäts- und (Fach)Hochschulbibliotheken aus Deutschland und Österreich dafür Daten zu Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklungspotential.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vuvuzelas = Nervtötender Marketinggag?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/06/16/vuvuzelas-nervtoetender-marketinggag/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spieler, Trainer, Zuschauer, Reporter … ist irgendwer von Vuvuzelas nicht genervt? Der monotone Dauerlärm lässt Fangesängen, Anfeuerungen, selbst Torjubel kaum eine Chance. Das bisschen an Stadion-Atmosphäre, das man ansonsten im Fußball per TV noch mitbekommt, wird einfach niedergetrötet. FIFA-Chef Blatter verteidigt die Tröten, von wegen „afrikanische Kultur“ und so. Eine 2001 erfundene Plastiktrompete als Kulturgut? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spieler, Trainer, Zuschauer, Reporter … ist irgendwer von Vuvuzelas nicht genervt? Der monotone Dauerlärm lässt Fangesängen, Anfeuerungen, selbst Torjubel kaum eine Chance. Das bisschen an <strong>Stadion-Atmosphäre</strong>, das man ansonsten im Fußball per TV noch mitbekommt, wird einfach <strong>niedergetrötet</strong>. </p>
<p>FIFA-Chef Blatter verteidigt die Tröten, von wegen „afrikanische Kultur“ und so. Eine 2001 erfundene Plastiktrompete als Kulturgut? Dauergetröte als Tradition? Südafrika-Experten sehen das ganz anders. &#8220;<strong>Kulturlüge: Vuvuzelas sind reiner WM-Marketinggag</strong>&#8221; titelt eine <a href="http://www.pressetext.de/news/100616015/kulturluege-vuvuzelas-sind-reiner-wm-marketinggag/">Pressemeldung</a> von heute.</p>
<p>Ich bin weder ein großer Afrikakenner noch Musikexperte, aber so viel weiß ich doch, dass Afrika gerade auch <strong>musikalisch ganz anderes zu bieten</strong> hat als das, was uns derzeit als afrikanische Kultur verkauft wird. Mehr zum Protest unter dem Motto „Gegen Vuvuzelas – Pro Stimmung!“ kann man auf <a href="http://vuvuzelas.org/">http://vuvuzelas.org/</a> nachlesen. </p>
<p class="keinzug">Sehr gut dagegen gefällt mir ein <a href="http://www.marca.com/deporte/futbol/mundial/sudafrica-2010/calendario-english.html"><strong>WM-Kalender per Flash</strong></a>, gefunden im <a href="http://www.fontblog.de/schneller-online-wm-kalender-flash">Fontblog</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖBNV? Kostenlose Leihbücher in Hamburger Bussen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/06/12/oebnv-kostenlose-leihbuecher-in-hamburger-bussen/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre Buchhaltestelle“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann. Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre <strong>Buchhaltestelle</strong>“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Buchhaltestelle.jpg" alt="Buchhaltestelle" title="Buchhaltestelle" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-477" /></p>
<p>Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum Lesen animieren lassen. Entspannt im Bus sitzen, auf verkehrsgenervte Autofahrer herunterschauen und neugierig in unbekannten Büchern blättern. Da kommt man doch gefühlt schneller und angenehmer ans Ziel, oder? </p>
<p>Hinter der sympathischen Aktion „<strong>Bücher im Bus</strong>“ der Nahverkehrsanbieter <a href="http://www.vhhpvg.de/ ">VHH und PVG</a> steckt offenbar das <a href="http://www.stilbruch.info ">Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH</a> (zwei Filialen in Altona und Wandsbeck). Das Motto: „<em>Anlesen, Mitnehmen, Durchlesen und wenn möglich wieder zurückstellen</em>“. Schon 100 Busse wurden mit Bücherregalen ausgestattet, jeweils hinter dem Platz des Fahrers, und <strong>mehr als 10.000 Bücher</strong> fahren somit durch die Hamburger Stadtteile. Piktogramme außen am Bus zeigen an, ob es sich um einen Bücherbus handelt. Ob der ÖPNV in Hamburg demnächst in <strong>ÖBNV </strong>(Öffentlicher Bücher-Nahverkehr) umbenannt wird? </p>
<p class="keinzug">PS: Wer Bücher für die Aktion „Bücher im Bus“ abgeben will, wende sich bitte nicht an die Busfahrer, sondern an <a href="http://www.stilbruch.info ">STILBRUCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirchturmuhr mit zwei Zifferblättern</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/05/16/kirchturmuhr-mit-zwei-zifferblaettern/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Einheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie spät ist es? Da ich am Wochenende mein Mobiltelefon nur selten mit herumtrage und noch seltener eine Armbanduhr richte ich mich, wenn zu Fuß unterwegs, gern nach Kirchturmuhren. Doch was bitte ist das denn? Zwei Uhren? Nein, zwei Zifferblätter mit je einem Zeiger? Unten geht es bis zur römischen 12, also sind das Stunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie spät ist es? Da ich am Wochenende mein Mobiltelefon nur selten mit herumtrage und noch seltener eine Armbanduhr richte ich mich, wenn zu Fuß unterwegs, gern nach Kirchturmuhren. Doch was bitte ist das denn? Zwei Uhren? Nein, zwei Zifferblätter mit je einem Zeiger? Unten geht es bis zur römischen 12, also sind das Stunden, dann werden das oben die Minuten sein. Oder die Jahreszeiten?? Eine eigenartige <strong>Rarität der Chronometrie</strong>. Hat ein <strong>Kirchturmuhrmacher </strong>sich hier einen Spaß erlaubt? </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Kirchturmuhr-Schienen.jpg" alt="Kirchturmuhr in Schienen, Höri (Foto: Friedhelm Kring)" title="Kirchturmuhr in Schienen, Höri (Foto: Friedhelm Kring)" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-464" /></p>
<p>Gesehen und fotografiert habe ich diese seltsame Uhr heute auf der Höri (Bodensee) und zwar an der Pfarr- und Wallfahrtskirche<strong> St. Genesius</strong> in Schienen. Genesius ist ein eher unbekannter Heiliger (von dem ich bis heute auch noch nie gehört hatte). </p>
<p> Die Kirche ist als „<em>salierzeitliche Pfeilerbasilika</em>“ ausgeführt und gehört neben St. Georg in Oberzell auf der Reichenau (übrigens auch in Second Life zu <a href="http://slurl.com/secondlife/Augia/96/185/23">besichtigen</a>) zu den ältesten und „<em>ehrwürdigsten und eindrucksvollsten, freilich unbekanntesten Gotteshäusern am Bodensee</em>&#8221; (Zitate aus einem Kunstführer von Matthias Köhler, erschienen im Kunstverlag Fink, Lindenberg). </p>
<p>Es gibt in Schienen übrigens ein jährliches <strong>Translationsfest </strong>und das ist keineswegs ein feucht-fröhliches Treffen von Übersetzern und Dolmetschern und hat auch nix mit RNA und Aminosäuresequenz zu tun (um noch einen winzigen Bezug zur Biologie zu bringen, wo Translation eine etwas andere Bedeutung hat).</p>
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		<title>Kostenloser Druck von „summa-cum-laude“-Dissertationen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seine Promotion mit der Bewertung „summa cum laude“ abschließt, kann im Jahr 2010 beim Druck seiner Dissertation Geld sparen. Der Berliner Logos-Verlag bietet kostenlos eine Veröffentlichung der Dissertationsschrift in der Standardausstattung des Verlags samt fünf Freiexemplaren. Mehr Informationen zu der Aktion &#8220;Exzellenzinitiative&#8221; unter http://www.logos-verlag.de/initiative.html (gefunden in den Forschungsnachrichten der Universität Konstanz 01/2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Promotion mit der Bewertung „summa cum laude“ abschließt, kann im Jahr 2010 beim Druck seiner Dissertation Geld sparen. Der Berliner Logos-Verlag bietet kostenlos eine <strong>Veröffentlichung der Dissertationsschrift</strong> in der Standardausstattung des Verlags samt fünf Freiexemplaren.<br />
Mehr Informationen zu der Aktion &#8220;Exzellenzinitiative&#8221; unter <a href="http://www.logos-verlag.de/initiative.html">http://www.logos-verlag.de/initiative.html</a><br />
<em>(gefunden in den <a href="http://www.uni-konstanz.de/futt/">Forschungsnachrichten der Universität Konstanz</a> 01/2010)</em></p>
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