Aus BioLektors Notizenbuch

Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache

Dienstag, 22. März 2011

So groß ist Google

Eine beeindruckende Infografik, gefunden bei noupe. Anklicken verlinkt zur vergrößerten Originaldarstellung.

Google by the numbers.

Infographic by computer school.org

Sonntag, 13. März 2011

Elephants are made of elements

Woraus Elefanten bestehen und noch einiges mehr erfährt man in diesem gesungenen Periodensystem Lied:

They Might Be Giants: „Meet the Elements“

Montag, 7. März 2011

Sciencemovies: Forscher als Regisseure und Produzenten in eigener Sache

Die VolkswagenStiftung fördert innovative Ideen, um Forschung der Öffentlichkeit zu vermitteln. Ein kürzlich vorgestelltes Projekt ist der neue Videoblog sciencemovies. Wissenschaftler werden von Filmprofis eine Woche lang im Umgang mit Kamera und Mikrofon trainiert und legen dann los, ihre eigene Arbeit möglichst interessant darzustellen.

Die so entstandenen Kurzfilme werde seit Anfang März auf www.sciencemovies.de veröffentlicht. Auf welche Weise Algen miteinander kommunizieren, wie die Geheimnisse des Naumburger Doms entschlüsselt werden und warum Daakaka eine der seltensten Sprachen der Welt ist, erfährt man hier aus erster Hand. Eine schöne Idee und ansprechend umgesetzt.

PS: Bevor sich wer wundert, warum es korrekt sein soll, „VolkswagenStiftung“ so merkwürdig zu schreiben: Ich hatte mich über die Schreibweise von Stiftungen bereits an anderer Stelle geäußert.

Sonntag, 27. Februar 2011

Miracle of Science Bar & Grill

Der Name des Restaurants ist außergewöhnlich: “Miracle of Science Bar & Grill”. Welche Gerichte wird man dort wohl bekommen können? PETRAs Gluonensüppchen á la DESY? Spiegeleier vom Schnabeltier auf Kreidebett? Newtons Apfel im Schlafrock?

Schade, Massachusetts ist zu weit weg. Ich kann da nicht so einfach selbst vorbeigehen und leider kann ich auch kein Foto der dortigen Speisekarte machen. Aber schauen Sie selbst. Wenn das Lokal auf die Qualität seiner Küche genauso viel Wert legt wie auf die Originalität der Speisekarte, dürfte man dort recht lecker essen können.

(gefunden bei GIZMODOO)

Dienstag, 8. Februar 2011

Chromosomen-Mandalas in unserem Erbgut

Sie wissen, was Mandalas sind und wo diese vorkommen? Richtig, im Tibetischen Buddhismus, auf den Titelseiten von Esoterik-Büchern und in Kinder-Malbüchern. Was Sie vielleicht noch nicht wussten. Mandalas gibt es auch in der Biologie, wie die folgende Grafik zeigt (© Federico Andrea Santoni und Jeremy Luban/SNF):

Chromosmen-Mandala © Federico Andrea Santoni und Jeremy Luban/SNF

Die Abbildung wirkt wie eine strahlende Sonne, visualisiert jedoch statistische Ergebnisse aus der Genetik. Die lineare Struktur eines Chromosoms des Menschen wurde dazu kreisförmig dargestellt. Die Strahlen geben die Wahrscheinlichkeit dafür an, dass ein bestimmtes Retrovirus sein Erbgut in das menschliche Genom (Erbgut) einbaut. Die farbigen Punkte zeigen die tatsächlich gefundenen Einbaustellen.

Was hier wie eine kunstvolle Spielerei wirkt, hat einen ernsten Hintergrund. Retroviren verursachen verschiedene Krankheiten, können aber auch als Werkzeuge in der Gentherapie eingesetzt werden. Wie faszinierend und gleichzeiitg schwierig solche Methoden sind und wie die Daten des Chromosomen-Mandalas helfen, Gentherapie weniger riskant zu machen, können Sie in einer Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft nachlesen: Schweizerischer Nationalfonds SNF: Bild der Forschung Februar 2011: Erbgut-Mandalas.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Neue Datenbank zu mehr als 500 Master-Studiengängen für Biologen

Sie sind Biologie-Student und erwägen ein Master-Studium? Sie finden es mühsam, sich durch die Webseiten der verschiedenen Hochschulen zu klicken, um herauszufinden, wo welcher weiterbildende Studiengang mit welchem Schwerpunkt, mit welchem Abschluss, in welcher Sprache … angeboten wird?
Nun erhalten Sie Hilfe. Denn der VBIO (Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland – VBIO e.V.) hat gestern einen neuen Online-Studienführer veröffentlicht. Über eine Suchmaske finden Sie Informationen zu 530 biowissenschaftlichen Master-Studiengängen (Stand Februar 2011) an deutschen Hochschulen. Die nützliche Datenbank lässt sich über verschiedene Suchoptionen bequem erschließen. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Montag, 31. Januar 2011

Klein oder groß, getrennt oder zusammen? So werden Bruchzahlen ausgeschrieben

Es ist ganz einfach: Ein waagerechter Strich und zwei Ziffern, die eine darüber und die andere darunter, und fertig ist der sogenannte Bruch. Doch ausgeschrieben wird die Sache fehleranfällig. Groß oder klein? Zusammen, getrennt oder mit Bindestrich? So schreiben Sie Bruchzahlen korrekt.

Die Faustregel „klein und getrennt“ gilt immer dann, wenn Bruchzahlen als Adjektiv gebraucht werden:

Etwa fünf achtel Teig nehmen wir für den Boden.
Er schrieb das Rezept auf zwei drittel Seiten nieder.

Bruchzahlen als Substantiv müssen jedoch großgeschrieben werden:

Etwa fünf Achtel des Teigs nehmen wir für den Boden.
Er gewann mit zwei Dritteln aller gültigen Stimmen.

Zusammen schreibt man, wenn die Bruchzahl zu einer festen und gebräuchlichen Maßbezeichnung geworden ist. Das ist bei einigen Angaben für Zeit oder Volumen der Fall (die Dreiviertelstunde, der Viertelliter, die Achtelnote). Statt

Wir nehmen ein achtel Liter Milch, …
Er benötigte drei viertel Stunden.
Sie gewann mit vier zehntel Sekunden Vorsprung.

darf es auch heißen:

Wir nehmen ein Achtelliter Milch, …
Er benötigte eine Dreiviertelstunde.
Sie gewann mit vier Zehntelsekunden Vorsprung.

In naturwissenschaftlichen Texten hat der Autor es meist einfacher, da man üblicherweise mit exakten Zahlenwerten hantiert. Bei „125 ml Milch“, „45 min“ oder „0,4 sec“ gibt es um Groß- oder Kleinschreibung wenig zu diskutieren.

Samstag, 29. Januar 2011

Copyright bedeutet etwas anderes als Copy & Write!

Auf den Webseiten der Berliner Gruppe um Frau Prof. Dr. Weber-Wulff, über deren Test von Software zur Plagiatserkennung ich kürzlich berichtet habe, findet man allerlei weitere Informationen und Ressourcen zum Thema „Kopieren statt selbst schreiben“Abschreiben“. Besonders gut gefallen hat mir der Online-Kurs „Fremde Federn Finden“. Hier lernen Sie einiges zur Geschichte des Plagiats und den heutigen Problemen an Schulen. In einem Test können Sie herausfinden, wie gut Sie im Aufdecken von Plagiaten sind.

In einer Umfrage an britschen Universitäten waren ausgerechnet Rechtsstudenten diejenigen, die (mit 6 von 10) am häufigsten zugaben, bei der Abgabe von schriftlichen Arbeiten mit Plagiaten betrogen zu haben. Die unabhängige Studenten-Zeitschrift Varsity hatte mit ihrem Bericht „‚1 in 2‘ admits to plagiarism“ vor zwei Jahren für Aufsehen gesorgt.

Freitag, 28. Januar 2011

Videospiele lebendig wie nie: Pac-Man, Pong und Pinball mit Pantoffeltierchen

Sie wissen nicht, wer Pac-Man ist? Pong sagt Ihnen auch nix? Dann lesen Sie nicht weiter. Computerspieler werden sich wundern, was diese ganz frühen Videospiele aus den 70er und 80er Jahren mit Pantoffeltierchen (Gattung Paramecium) zu tun haben. Biologen machen Videogames damit so lebendig wie nie zuvor.

Im Videospiel Pac-Mecium beeinflusst der Spieler die Bewegungsrichtung von Pantoffeltierchen über ein elektrisches Feld per Joystick. Mit Hilfe einer Webcam und einer per Computer überlagerten Spieloberfläche „steuert“ der Spieler die Einzeller zu Hefezellen und „rettet“ sie vor gefräßigen Fischen. In ähnlicher Weise spielen Paramecien Fußball oder Flipper. Eine unglaubliche Geschichte? Schauen Sie selbst.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Die haarige Physik von Rapunzel

Das Haar von Rapunzel im gleichnamigen Disney-Film sollte realistisch wirken. Dahinter steckt eine Menge Arbeit. Ein Video von Science Friday erklärt, warum Rapunzels Haar sich physikalisch nicht allzu realistisch verhalten durfte.

(Footage courtesy of Walt Disney Animation Studios, Kelly Ward)

Dienstag, 11. Januar 2011

Im Test: Software zur Plagiatserkennung

Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt – das muss ich zur Ehrenrettung meiner studentischen Kundschaft sagen – kommt das aber eher selten vor. Doch einige Naivlinge meinen tatsächlich, mit „Abschreiben“ könne man sich auch nach der Schulzeit weiter durchmogeln.

Viele Studenten, aber auch Professoren und Dozenten, wissen gar nicht genau, was ein Plagiat ist. Und Fragen, wie viele Wörter man in einem Satz verändern müsse, damit etwas kein Plagiat mehr sei. lassen sich nicht so einfach beantworten. Doch dass das Lesen, Zitieren und Einarbeiten anderer Autoren in den eigenen Text gefordert wird, entbindet nicht von der Pflicht, eigenständig zu formulieren und alle übernommen Passagen eindeutig als Zitate zu kennzeichnen.

Für Schulen und Universitäten wird es immer schwieriger, Leistungen gerecht und fair zu bewerten, wenn Arbeiten und Texte nicht mehr von Hand und unter Aufsicht geschrieben werden. Und wo jeder jederzeit und überall Online-Zugriff hat, „alles“ per Google, Wikipedia & Co gefunden und binnen Sekunden vermeintlich spurenlos in den eigenen Text kopiert werden kann, ist die Versuchung groß.

Plagiate aufzuspüren ist nicht immer ganz einfach, der eindeutige Nachweis, wie ihn etwa Prüfungsausschüsse bei Betrugsverdacht führen müssen, noch schwieriger. Einige Dutzend Computerprogramme gibt es inzwischen, die dabei helfen sollen. Wie gut diese arbeiten, das untersucht seit Jahren eine Berliner Forschergruppe. Nach ihrem neuesten Test von Software zur Plagiatserkennung ziehen die Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz. Fünf Programme sind zumindest teilweise nützlich, die meisten anderen wenig brauchbar bis komplett nutzlos.

Alle Details zu den Testergebnissen lesen Sie auf den Seiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter Ergebnis des Softwaretests 2010 nach.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Weißt Du, wie viel Vöglein flie-hie-gen?

Schon gehört? Ab morgen schlägt die „Stunde der Wintervögel“. In einer bundesweiten Aktion ruft der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf, Vögel zu beobachten. Vogelschützer und Ornithologen wollen damit ein deutschlandweites und gleichzeitig regional möglichst differenziertes Bild der Vogelwelt inklusive Wintergästen in Städten und Dörfern erhalten. Auch wenn diese Zählung strengen wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügt, so können doch Häufigkeiten von Populationen erfasst und Trends erkannt werden.
Foto: Haubenmeise (Bildquelle: NABU – Frank Derer)

Haubenmeise (Bildquelle: NABU - Frank-Derer)

So machen Sie bei der großen Vogelvolkszählung mit:

  • irgendwann von morgen, 6. bis Sonntag, 9. Januar einen Platz suchen, von dem aus Sie gut Vögel sehen können (Balkon, Fenster, Garten, Park, Friedhof)
  • genau eine Stunde lang alle Vögel beobachteten
  • die maximale Anzahl der Vögel pro Art notieren
  • bis zum 17. Januar die Ergebnisse melden unter www.stundederwintervoegel.de

Wichtig zu wissen:

  • Es geht nur um Vögel im Siedlungsbereich, also nicht um Vögel im Wald oder am Strand.
  • Auch der Luftraum gehört dazu. Vögel, die an Ihrem Beobachtungsposten vorüberfliegen, aber nicht landen, werden auch mitgezählt.
  • Man darf gern auch mehrfach eine Stunde lang zählen, dann jedoch an unterschiedlichen Orten und jede Zählung einzeln melden.

Wer bei der Identifikation der Vogelarten unsicher ist, findet hier die häufigsten Arten im Bild. Einige Arten unterscheidet man besser an der Stimme als am Aussehen. Trainieren lässt sich dies mit dem Vogelstimmen-Quiz.

Unter allen Teilnehmern werden Preise verlost, u. a. DVDs, Vogelfuttersäulen und Einkaufsgutscheine von Kosmos. In den USA läuft eine ähnliche Aktion, der „Christmas Bird Count“, übrigens bereits zum 111. Mal.

Freitag, 31. Dezember 2010

Schubviereck, Zugdreieck und Kraftkegel: Biomechanik für alle

Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? „Denkwerkzeuge nach der Natur“, so der Titel und der Untertitel „Alles ganz einfach ohne Formeln“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär Pauli, der einen durch das Buch begleitet, wirkt es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch. Und doch liest man sich beim Durchblättern irgendwo fest und findet sich plötzlich in einer hochspannenden Bionik-Vorlesung wieder.

Mattheck DenkwerkzeugeDer Autor ist Physiker, forscht über Biomechanik und Biomechanik ist auch das zentrale Thema des Buches: Spannungen und Kräfte, Schubvierecke und Schlankheitsgrade, Kraftkegel und Galgeneffekt. Diese und noch viel mehr Begriffe werden mit einer Fülle von Illustrationen, Fotos und Beispielen aus der Natur dargestellt. „Es wird versucht, das in erbarmungsloser Auslese gereifte Optimum biologischer Strukturen so einfach wie möglich zu beschreiben und DENKWERKZEUGE bereit zu stellen, um dieses Optimum auf technische Bauteile zu übertragen“, dieser Satz aus der Einleitung trifft den Kern des Buches recht gut.

Wie Architekten und Konstrukteure solche formelfreien Denkwerkzeuge bewerten, kann ich nicht sagen. Für den interessierten Laien mit Interesse an Natur und Technik bieten die 230 Seiten eine Fülle von Seh-, Denk- und Experimentieranregungen. Ob Zugdreiecke in Astlöchern und Knochen oder der Ansatz, Zugspannungsverläufe ganz simpel mit Alufolie sichtbar zu machen, auch Biologie- und Physiklehrer dürften eine Menge Ideen für spannenden Unterricht finden.

Das Werk entzieht sich jeder schnellen Einordnung und lässt die Grenze zwischen Physik und Biologie verschwimmen. Der Autor will keineswegs die traditionelle oder klassische Mechanik ersetzen, sondern um anschauliche Methoden ergänzen und damit auch Nichtakademikern ein mechanisches Verständnis vermitteln. Dies halte ich für gelungen. Das Buch ist alles andere als ein klassisches Lehrbuch, aber es macht (im Gegensatz zu manchem Lehrbuch) Lust, sich näher mit Mechanik zu beschäftigen.

Claus Mattheck
Denkwerkzeuge nach der Natur
Karlsruher Institut für Technologie
1. Auflage, Oktober 2010
ISBN-10: 3923704739
ISBN-13: 978-3923704736

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Alt, älter, am ältesten? Pando schlägt alle Rekorde

Rekorde in der Biologie haben mich immer schon fasziniert. Das vermutlich älteste Lebewesen auf der Erde – sieht man von Bakterien im ewigen Eis ab – ist keine Schildkröte und kein Elefant, sondern eine Zitterpappel (Populus tremuloides). Das Wurzelsystem dieses Baum bildet ständig Ableger, die zu neuen (und genetisch identischen) Stämmen wachsen.

Der Gesamtorganismus – eher ein Wäldchen, denn ein Baum – besteht mittlerweile aus knapp 50.000 Stämmen und bedeckt eine Fläche von 43 Hektar. Sein Alter wird auf 80.000 Jahre geschätzt. Mit rund 6.000 Tonnen Gewicht ist dieser „Pando“ genannte Zitterpappelgigant nicht nur das älteste, sondern auch das schwerste Lebewesen der Erde. Der Name stammt vom lateinischen ‚pandere‚ (sich ausbreiten, pando = ich breite mich aus).

Eine tolle Fotoserie der ältesten Bäume der Erde finden Sie auf wired.com: The Oldest Trees on the Planet. Wenn Sie einen Tag vor Silvester beim Thema „Zeit“ und wie sie vergeht, melancholisch werden, schauen Sie sich diese Bilder mal in Ruhe an ;).

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Plural von Wörtern, die auf –y enden

Bei der Pluralbildung von Fremdwörtern werden häufig Fehler gemacht. Beliebt, aber bei (meist aus dem Englischen stammenden) auf –y endenden Wörtern falsch, ist eine Pluralbildung auf -ies analog der Heimatsprache. In Großbritannien dürfen sich „Ladies“ auf „Parties“ herumtreiben und von Ihren „Hobbies“ erzählen. Bei uns wären Ladys, Partys und Hobbys korrekt, genauso Babys, Citys, Storys oder Crashtest-Dummys. Im Übrigen ist das mal wieder ein Fall, wo die Rechtschreibprüfung von WORD versagt.

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