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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Science &amp; Web</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Weltgrößte Datenbank zu Pflanzenmerkmalen geht online</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Botaniker, Biodiversitäts- und Klimaforscher aufgepasst: Seit kurzem ist TRY, die weltgrößte Datenbank zu den Eigenschaften von Pflanzen online. Mehr als 200 Wissenschaftler haben Daten zu funktionellen Pflanzenmerkmalen zusammengetragen. Diese waren zuvor in mehr als 90 einzelnen Datenbanken verstreut. Nun sind drei Millionen Einträge zur rund einem Fünftel (70.000) aller bekannten Pflanzenarten unter TRY zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botaniker, Biodiversitäts- und Klimaforscher aufgepasst: Seit kurzem ist <a href="http://try-db.org/">TRY</a>, die <strong>weltgrößte Datenbank zu den Eigenschaften von Pflanzen</strong> online. Mehr als 200 Wissenschaftler haben Daten zu funktionellen Pflanzenmerkmalen zusammengetragen. Diese waren zuvor in mehr als 90 einzelnen Datenbanken verstreut. Nun sind <strong>drei Millionen Einträge</strong> zur rund einem Fünftel (70.000) aller bekannten Pflanzenarten unter TRY zu finden. </p>
<p>Betrieben wird die Datenbank vom <a href="http://bgc-jena.mpg.de/">Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena</a>. (Und nein, den Namen TRY kann ich auch nicht erklären, es handelt sich offenbar nicht um ein Akronym.) Die <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2486.2011.02451.x/abstract ">Orginalveröffentlichung</a> wurde publiziert in Global Change Biology, gefunden habe ich die Meldung beim <a href="http://idw-online.de">Informationsdienst Wissenschaft</a>.</p>
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		<title>Styropor hebt gesunkenes Frachtschiff</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liegen Online-Quiz im Trend? (Übrigens: Auch die Pluralform Quizze ist möglich.) Heute stieß ich auf gleich zwei neue Rätselangebote zu naturwissenschaftlichen und Umweltthemen: 1) Im neuen Online-Quiz zum Thema nachhaltiger Konsum lernen Schüler Dinge wie die Bedeutung des Blauen Engels oder was man unter Ökodesign versteht. Je besser und je schneller man antwortet, desto mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liegen Online-Quiz im Trend? (Übrigens: Auch die Pluralform <strong>Quizze </strong>ist möglich.) Heute stieß ich auf gleich zwei neue Rätselangebote zu naturwissenschaftlichen und Umweltthemen:</p>
<p>1) Im neuen <a href="http://www.bildungscent-spiel.de/konsum/ ">Online-Quiz zum Thema nachhaltiger Konsum</a> lernen Schüler Dinge wie die Bedeutung des Blauen Engels oder was man unter <strong>Ökodesign </strong>versteht. Je besser und je schneller man antwortet, desto mehr Punkte kann man erreichen. Interaktive Zwischenspiele lockern das Lernen auf. Anbieter ist der gemeinnützige Verein BildungsCent e.V., der das Quiz in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium entwickelt hat. </p>
<p>2) Ein weiteres Online-Quiz befast sich in Form eines Videos mit <a href="http://www.ihre-chemie.de/videoquiz.html">Chemie im Alltag</a>. Hier erfährt man, dass ein Fahrzeug mit <strong>Spritspar-Reifen</strong> bis zu 8 % weniger Treibstoff benötigt oder auf welche Weise <strong>Styropor </strong>entdeckt wurde. Und hätten Sie geglaubt, dass mit Hilfe von in den Laderaum gefüllten Styropor-Kügelchen ein gesunkenes Frachtschiff gehoben werden konnte? Hier ist im Impressum eine Chemie Wirtschaftsförderungs-GmbH genannt. </p>
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		<title>Klassische Biologie profitiert von Social Networks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im Naturhistorischen Museum Wien. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im <a href="http://www.nhm-wien.ac.at/">Naturhistorischen Museum Wien</a>. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren bieten eine große Hilfe bei der <strong>Bestimmung von Arten</strong>, auch, weil Farbfotos online schnell und einfach ausgetauscht oder veröffentlicht werden können.<br />
Kaum zu glauben: Ein kanadischer Biologie lud nach zwei Wochen Fischfang in Guyana rund 5.000 unbekannte Exemplare per Foto auf seinen Facebook-Account. Mit Hilfe seines Online-Netzwerks konnte er<strong> binnen 24 Stunden</strong> jede Art zuordnen. <br /><em>(gefunden bei pressetext.com unter „<a href="http://pressetext.com/news/20110518022">Tierfotos im Internet verändern die Biologie</a>“)</em></p>
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		<title>Chemieunterricht lebensnah</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 18:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurück aus dem Osterurlaub heute ein kleiner Hinweis auf ein Portal mit tollen Unterrichtsmaterialien für Chemie. LNCU (Lebensnaher Chemieunterricht) startete 2003 als Projekt von vier Chemielehrern und wurde seitdem ständig ausgebaut. Von Versuchen für Grundschüler bis zu Unterrichtskonzepten für die Sekundarstufe II gibt es einiges zu entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück aus dem Osterurlaub heute ein kleiner Hinweis auf ein Portal mit tollen Unterrichtsmaterialien für Chemie. <a href="http://www.lncu.de">LNCU</a> (<strong>L</strong>ebens<strong>n</strong>aher <strong>C</strong>hemie<strong>u</strong>nterricht) startete 2003 als Projekt von vier Chemielehrern und wurde seitdem ständig ausgebaut. Von Versuchen für Grundschüler bis zu <strong>Unterrichtskonzepten </strong>für die Sekundarstufe II gibt es einiges zu entdecken. </p>
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		<title>Neue Datenbank zu mehr als 500 Master-Studiengängen für Biologen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind Biologie-Student und erwägen ein Master-Studium? Sie finden es mühsam, sich durch die Webseiten der verschiedenen Hochschulen zu klicken, um herauszufinden, wo welcher weiterbildende Studiengang mit welchem Schwerpunkt, mit welchem Abschluss, in welcher Sprache … angeboten wird? Nun erhalten Sie Hilfe. Denn der VBIO (Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland &#8211; VBIO e.V.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind Biologie-Student und erwägen ein Master-Studium? Sie finden es mühsam, sich durch die Webseiten der verschiedenen Hochschulen zu klicken, um herauszufinden, wo welcher weiterbildende Studiengang mit welchem Schwerpunkt, mit welchem Abschluss, in welcher Sprache … angeboten wird?<br />
Nun erhalten Sie Hilfe. Denn der VBIO (Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland &#8211; VBIO e.V.) hat gestern einen neuen<strong> Online-Studienführer</strong> veröffentlicht. Über eine Suchmaske finden Sie <a href="http://www.master-bio.de/suchen "><strong>Informationen zu 530 biowissenschaftlichen Master-Studiengängen</strong></a> (Stand Februar 2011) an deutschen Hochschulen. Die nützliche Datenbank lässt sich über verschiedene Suchoptionen bequem erschließen. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
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		<title>Weißt Du, wie viel Vöglein flie-hie-gen?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 17:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon gehört? Ab morgen schlägt die „Stunde der Wintervögel“. In einer bundesweiten Aktion ruft der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf, Vögel zu beobachten. Vogelschützer und Ornithologen wollen damit ein deutschlandweites und gleichzeitig regional möglichst differenziertes Bild der Vogelwelt inklusive Wintergästen in Städten und Dörfern erhalten. Auch wenn diese Zählung strengen wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügt, so können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gehört? Ab morgen schlägt die „<strong>Stunde der Wintervögel</strong>“. In einer<strong> bundesweiten Aktion</strong> ruft der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf, Vögel zu beobachten. Vogelschützer und Ornithologen wollen damit ein deutschlandweites und gleichzeitig regional möglichst differenziertes Bild der Vogelwelt inklusive Wintergästen in Städten und Dörfern erhalten. Auch wenn diese Zählung strengen wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügt, so können doch Häufigkeiten von Populationen erfasst und Trends erkannt werden. <br /><em>Foto: Haubenmeise (Bildquelle: NABU &#8211; Frank Derer)</em></p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Haubenmeise-Frank-Derer.jpg" alt="Haubenmeise (Bildquelle: NABU - Frank-Derer)" title="Haubenmeise (Bildquelle: NABU - Frank-Derer)" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-559" />
</p>
<p class="keinzug">So machen Sie bei der großen<strong> Vogelvolkszählung</strong> mit: </p>
<ul>
<li>irgendwann von morgen, 6. bis Sonntag, 9. Januar einen Platz suchen, von dem aus Sie gut Vögel sehen können (Balkon, Fenster, Garten, Park, Friedhof)</li>
<li>genau eine Stunde lang alle Vögel beobachteten </li>
<li>die maximale Anzahl der Vögel pro Art notieren</li>
<li>bis zum 17. Januar die Ergebnisse melden unter <a href="http://www.stundederwintervoegel.de">www.stundederwintervoegel.de</a> </li>
</ul>
<p class="keinzug">Wichtig zu wissen: </p>
<ul>
<li>Es geht nur um <strong>Vögel im Siedlungsbereich</strong>, also nicht um Vögel im Wald oder am Strand.</li>
<li>Auch der <strong>Luftraum </strong>gehört dazu. Vögel, die an Ihrem Beobachtungsposten vorüberfliegen, aber nicht landen, werden auch mitgezählt. </li>
<li>Man darf gern auch <strong>mehrfach </strong>eine Stunde lang zählen, dann jedoch an unterschiedlichen Orten und jede Zählung einzeln melden.</li>
</ul>
<p>Wer bei der Identifikation der Vogelarten unsicher ist, findet <a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/voegel/">hier</a> die häufigsten Arten im Bild. Einige Arten unterscheidet man besser an der Stimme als am Aussehen. Trainieren lässt sich dies mit dem <a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/portrait/quiz.html">Vogelstimmen-Quiz</a>.</p>
<p>Unter allen Teilnehmern werden Preise verlost, u. a. DVDs, Vogelfuttersäulen und Einkaufsgutscheine von Kosmos. In den USA läuft eine ähnliche Aktion, der „<a href="http://birds.audubon.org/christmas-bird-count">Christmas Bird Count</a>“, übrigens bereits zum 111. Mal.</p>
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		<title>Per Adventskalender durch die deutschsprachige E-Learning-Szene</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie. Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein Adventskalender enthalten. Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie.<strong> Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning</strong> aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein <a href="http://www.e-teaching.org/community/adventskalender ">Adventskalender</a> enthalten.<br />
Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom Tübinger Institut für Wissensmedien, den Betreibern der Plattform e-teaching.org. Wünsche allen Bloglesern einen fröhlichen zweiten Advent. </p>
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		<title>Europas digitale Bibliothek</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine zu Unrecht nach meinem Eindruck eher wenig bekannte Online-Plattform ist die europäische digitale Bibliothek Europeana. Ziel ist, die in Museen, Archiven und Sammlungen schlummernde kulturelle und wissenschaftliche Vielfalt Europas online verfügbar zu machen. Mehr als 14,6 Millionen Objekte (Bilder, Texte, Filme u.a.), darunter bekannte Werke, aber auch Raritäten (Tagebücher, Rundfunksendungen, Fotos von Museumsobjekten) sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zu Unrecht nach meinem Eindruck eher wenig bekannte Online-Plattform ist die europäische digitale Bibliothek Europeana. Ziel ist, die in Museen, Archiven und Sammlungen schlummernde <strong>kulturelle und wissenschaftliche Vielfalt Europas</strong> online verfügbar zu machen. Mehr als 14,6 Millionen Objekte (Bilder, Texte, Filme u.a.), darunter bekannte Werke, aber auch Raritäten (Tagebücher, Rundfunksendungen, Fotos von Museumsobjekten) sind unter <a href="http://www.europeana.eu">www.europeana.eu</a> zugänglich. Damit wird die ursprüngliche Zielvorgabe von 15 Millionen Dokumenten bis 2015 bereits deutlich früher erreicht werden.</p>
<p>Geliefert werden die digitalen Werke aus 1500 Institutionen, darunter der Louvre, das Amsterdamer Rijksmuseum und die British Library. Nach Frankreich steht Deutschland übrigens an zweiter Stelle der Lieferanten. </p>
<p>Manches findet man zwar auch anderswo im Internet. Auf Europeana kann man jedoch davon ausgehen, dass das Material authentisch ist, weil auf die <strong>Originalquellen </strong>zurückgegriffen wird. Die Dokumente werden allerdings nur digital zusammengetragen, eine Strukturierung oder Vernetzung o. Ä. darf man nicht erwarten. Zum Stöbern ist diese Bibliothek daher nur bedingt geeignet. </p>
<p>Die angebotene Registrierung ist übrigens nicht notwendig. Sie ermöglicht allenfalls, Suchanfragen zu speichern oder Dokumente zu taggen (eigene Schlagwörter zu vergeben). </p>
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		<title>Arachnologie für jedermann &#8211; neuer Bestimmungsschlüssel für Spinnen geht online</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spinnen sind faszinierende Lebewesen. Das Aufstellen von selbst hergestellten Netzen zum Beutefang ist nahezu einzigartig im Tierreich. Kein Wunder, dass Spinnen auch in Literatur und Film beliebte Motive sind. Vielleicht kennen Sie Spiderman und Arachnophobia oder haben von Kankra oder Thekla gelesen? Wer sich mit den real existierenden Spinnen in Europa beschäftigt, darf sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spinnen sind faszinierende Lebewesen. Das Aufstellen von selbst hergestellten Netzen zum Beutefang ist nahezu einzigartig im Tierreich. Kein Wunder, dass Spinnen auch  in Literatur und Film beliebte Motive sind. Vielleicht kennen Sie <strong>Spiderman </strong>und <strong>Arachnophobia </strong>oder haben von <strong>Kankra </strong>oder <strong>Thekla </strong>gelesen?</p>
<p>Wer sich mit den real existierenden Spinnen in Europa beschäftigt, darf sich über eine neue und sehr ergiebige Online-Bestimmungshilfe freuen. Wolfgang Nentwig, Spinnenexperte der Uni Bern, hat gemeinsam mit Kollegen der Naturhistorischen Museen Basel und Bern sowie des Senckenberg-Museums Frankfurt eine Spinnen-Datenbank aufgebaut. Und diese Datenbank mit Infos zu den <strong>mehr als 4.000 bekannten europäischen Spinnenarten </strong>ist seit kurzem unter <a href="http://www.araneae.unibe.ch/">http://www.araneae.unibe.ch/</a> frei zugänglich. </p>
<p>Spinneninteressierte finden Bestimmungsschlüssel für alle 58 Familien und die meisten der 600 Spinnengattungen Europas. Ein <a href="http://www.araneae.unibe.ch/glossar.php"><strong>Glossar </strong></a>erklärt die Fachbegriffe, wenn man vergessen hat was orthognath und labidognath unterscheidet. Zu den 4.000 Karten und rund 18.000 Abbildungen sollen demnächst 10.000 Fotos dazukommen. </p>
<p>Bemerkenswert auch, dass selbst Verlage und Fachgesellschaften für dieses tolle Projekt Zugang zu ihren Urheberrechten gewährt haben. Die <strong>Arachnologie </strong>ist spätestens jetzt keine Geheimwissenschaft mehr. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Lichtgeschwindigkeit messen mit Brot und Margarine – Naturwissenschaften in der Schule</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 00:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal etwas für Lehrer. Und Schüler. Und Eltern. Und Studenten. Und alle an Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Erdkunde, Ingenieurwesen und Medizin Interessierte. Eines der interessantesten Internetangebote zum Lehren und Lehren der Naturwissenschaften: Science in School. Sie finden dort vergleichsweise neue Informationen aus Forschung und Wissenschaft. Diese werden – oft recht geschickt und kreativ – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal etwas für Lehrer. Und Schüler. Und Eltern. Und Studenten. Und alle an Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Erdkunde, Ingenieurwesen und Medizin Interessierte. Eines der interessantesten Internetangebote zum Lehren und Lehren der Naturwissenschaften: <a href="http://www.scienceinschool.org"><strong>Science in Schoo</strong>l</a>.<br />
<a href="http://www.scienceinschool.org"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Science-in-School.jpg" alt="Science in- School" title="Science-in-School" width="413" height="110" class="aligncenter size-full wp-image-517" /></a><br />
Sie finden dort vergleichsweise neue Informationen aus Forschung und Wissenschaft. Diese werden – oft recht geschickt und kreativ – kombiniert mit <strong>Materialien </strong>und <strong>Ideen</strong> für den <strong>Unterricht</strong>. Man lerrnt beim Lesen bzw. Rumklicken eine Menge und entdeckt viele <strong>Anregungen </strong>für eigene <strong>Experimente</strong>. Das Portal ist vielsprachig, viele Online-Texte werden von Freiwilligen auf Deutsch übersetzt. Und, was auch mal gesagt werden sollte, das Online-Portal „Science in School“ wird ebenso wie die gleichnamige (kostenlose) Zeitschrift von der EU finanziert.</p>
<p class="keinzug">Einige meiner Favoriten: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.scienceinschool.org/2009/issue12/microwaves/german">Die Messung der Lichtgeschwindigkeit in einem Mikrowellenherd mit Brot und Margarine</a>
</li>
<li><a href="http://www.scienceinschool.org/2008/issue9/diabetes/german">Zucker erkennen &#8211; eine tägliches Problem für Diabetiker</a></li>
<li><a href="http://www.scienceinschool.org/2008/issue10/nanotechnology/german">Nanotechnologie in der Schule</a>
 </li>
<li><a href="http://www.scienceinschool.org/2007/issue7/migration/german">Die große Wanderung. Warum verhalten sich Zellen wie Gnus?</a></li>
</ul>
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