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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Bibliotheken</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Preis für &#8220;Bibliothek des Jahres&#8221; geht nach Konstanz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss mal wieder &#8220;meine&#8221; Bibliothek lobend erwähnen, hier die offizielle Pressemitteilung: „Bibliothek des Jahres 2010“ sowie zum dritten Mal in Folge auf Platz eins des Bibliotheksindex BIX Konstanzer Bibliothek nimmt auch in diesem Jahr Spitzenpositionen unter den Wissenschaftsbibliotheken in Deutschland ein Einen Doppelerfolg erzielt die Bibliothek der Universität Konstanz im Jahr 2010. Wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal wieder &#8220;meine&#8221; Bibliothek lobend erwähnen, hier die <a href="http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2010/96/">offizielle Pressemitteilung:</a> </p>
<p class="keinzug"><strong>„Bibliothek des Jahres 2010“ sowie zum dritten Mal in Folge auf Platz eins des Bibliotheksindex BIX<br />
Konstanzer Bibliothek nimmt auch in diesem Jahr Spitzenpositionen unter den Wissenschaftsbibliotheken in Deutschland ein</strong></p>
<p>Einen Doppelerfolg erzielt die Bibliothek der Universität Konstanz im Jahr 2010. Wie die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius heute mitteilt, wurde der Konstanzer Universitätsbibliothek der Preis „Bibliothek des Jahres“ zugesprochen. Die Begründung für die Verleihung des mit 30.000 Euro dotierten einzigen deutschen Bibliothekspreises, die am 24. Oktober in Konstanz stattfinden wird, wird durch die Zahlen des Bibliotheksindex BIX untermauert: Auch beim wichtigsten Ranking deutschsprachiger Bibliotheken schnitt die Konstanzer Einrichtung mit ihrem ersten Platz exzellent ab. Sowohl das Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands als auch die ZEIT-Stiftung bescheinigen der Universitätsbibliothek der Universität Konstanz konsequente Dienstleistungs- und Kundenorientierung.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Uni-Bibliothek-Konstanz.jpg" alt="Uni-Bibliothek-Konstanz" title="Uni-Bibliothek-Konstanz" width="250" height="166" class="alignleft size-full wp-image-490" /> Am augenfälligsten sei diese Serviceausrichtung in den Öffnungszeiten, heißt es in der Begründung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die 1971 gegründet zu den großen privat errichteten gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland zählt. Die Bibliothek der Universität Konstanz ist seit 2001 als erste deutsche Bibliothek 24 Stunden am Tag für ihre Nutzer geöffnet. Maßgeblich sind unter anderem die systematische Freihandaufstellung, die maßgeschneiderte Beratung zur Unterstützung von Wissenschaft und Studium, der aktive Einsatz für das Open Access-Konzept, die Vorreiterrolle in der Vermittlung von Informationskompetenz, die Qualitätssicherung durch Kundenbefragung und das Weiterbildungssystem, das nach dem BIX-Index eine der höchsten Quoten in deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken aufweist.</p>
<p>Den Bibliotheksindex BIX führt die Universität Konstanz bereits zum dritten Mal in Folge an. Auch für diesen Erfolg war die Strategie von Serviceorientierung und Ausweitung des elektronischen Angebots ausschlaggebend. Gleichzeitig ist Konstanz in diesem Jahr bei hoher Qualität ausgesprochen breit aufgestellt, wie der hohe Wert von acht Spitzengruppenplatzierungen bei 18 Indikatoren belegt. Trotz des Ausbaus der digitalen Bestände und des Schwerpunkts auf dem elektronischen Angebot stellen sich die Buchbereiche mit der Freihandaufstellung als Lern- und Arbeitsort auch im Bibliotheksranking als wichtiger Baustein des bibliothekarischen Gesamtkonzepts heraus.</p>
<p>„Unsere Aufgabe ist es, für Wissenschaft und Studium möglichst optimale Bedingungen zu liefern. Wie es aussieht, sind wir mit unseren Dienstleistungen dabei auf dem besten Weg“, kommentiert Bibliotheksdirektorin Petra Hätscher die doppelte Auszeichnung. Die Vergabe-Jury für den Preis „Bibliothek des Jahres“, der Vertreter der Bundesregierung, der Kultusministerkonferenz und des Deutschen Städtetages angehören, wählte unter sieben Bibliotheken unterschiedlicher Größe und Aufgabenstellung aus, die zuvor wegen ihrer besonderen Leistung für die engere Auswahl nominiert worden waren. Beim BIX-Ranking konnte sich die Konstanzer Universitätsbibliothek in ihrer Kategorie der „einschichtigen Universitätsbibliotheken“, die keine eigenständigen Teilbibliotheken besitzen, gegen 35 Mitbewerberinnen durchsetzen. Insgesamt liefern 93 Universitäts- und (Fach)Hochschulbibliotheken aus Deutschland und Österreich dafür Daten zu Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklungspotential.</p>
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		<title>ÖBNV? Kostenlose Leihbücher in Hamburger Bussen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre Buchhaltestelle“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann. Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre <strong>Buchhaltestelle</strong>“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Buchhaltestelle.jpg" alt="Buchhaltestelle" title="Buchhaltestelle" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-477" /></p>
<p>Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum Lesen animieren lassen. Entspannt im Bus sitzen, auf verkehrsgenervte Autofahrer herunterschauen und neugierig in unbekannten Büchern blättern. Da kommt man doch gefühlt schneller und angenehmer ans Ziel, oder? </p>
<p>Hinter der sympathischen Aktion „<strong>Bücher im Bus</strong>“ der Nahverkehrsanbieter <a href="http://www.vhhpvg.de/ ">VHH und PVG</a> steckt offenbar das <a href="http://www.stilbruch.info ">Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH</a> (zwei Filialen in Altona und Wandsbeck). Das Motto: „<em>Anlesen, Mitnehmen, Durchlesen und wenn möglich wieder zurückstellen</em>“. Schon 100 Busse wurden mit Bücherregalen ausgestattet, jeweils hinter dem Platz des Fahrers, und <strong>mehr als 10.000 Bücher</strong> fahren somit durch die Hamburger Stadtteile. Piktogramme außen am Bus zeigen an, ob es sich um einen Bücherbus handelt. Ob der ÖPNV in Hamburg demnächst in <strong>ÖBNV </strong>(Öffentlicher Bücher-Nahverkehr) umbenannt wird? </p>
<p class="keinzug">PS: Wer Bücher für die Aktion „Bücher im Bus“ abgeben will, wende sich bitte nicht an die Busfahrer, sondern an <a href="http://www.stilbruch.info ">STILBRUCH</a>.</p>
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		<title>Konstanzer Uni-Bibliothek wieder mal top im Ranking</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das „International Student Barometer“ beruht auf einer jährlichen Befragung internationaler Studenten an ihren Gasthochschulen und ist die vermutlich weltweit größte Studie ihrer Art. Im „International Student Barometer 2009“ haben die Konstanzer Universität und ihre Bibliothek wieder mal Lorbeeren eingeheimst. Die Universitätsbibliothek belegte den Spitzenplatz unter allen (n=28) bewerteten deutschen Hochschulen und einen hervorragenden vierten Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das „<strong>International Student Barometer</strong>“ beruht auf einer jährlichen Befragung internationaler Studenten an ihren Gasthochschulen und ist die vermutlich weltweit größte Studie ihrer Art. Im „International Student Barometer 2009“ haben die <a href="http://www.uni-konstanz.de/">Konstanzer Universität</a> und ihre Bibliothek <a href="http://biolektor.de/index.php/2009/07/14/beide-konstanzer-bibliotheken-auf-platz-1/">wieder mal</a> Lorbeeren eingeheimst.<br />
Die <a href="http://www.ub.uni-konstanz.de/">Universitätsbibliothek</a> belegte den <strong>Spitzenplatz </strong>unter allen (n=28) bewerteten deutschen Hochschulen und einen hervorragenden vierten Platz im weltweiten Vergleich (n=123). „<em>Die Bibliothek der Uni Konstanz ist geradezu traumhaft</em>“, schwärmt ein Kommentar (laut einer <a href="http://www.uni-konstanz.de/news/mittshow.php?nr=59&#038;jj=2010">Pressemeldung</a> der Uni Konstanz).</p>
<p class="keinzug">Ich kenne die Bibliothek noch aus den Zeiten der <strong>Lochkarten-Bibliotheksausweise</strong> und kann dem zitierten Kommentar nur zustimmen.</p>
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		<title>Naturwissenschaften im Alltag – eine feine, kleine Bücherliste</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute in der Konstanzer Stadtbücherei entdeckt: Ein Flyer mit dem Titel „Hätten Sie’s gewusst?“. Er enthält eine Liste mit Kurzbeschreibungen von knapp zwei Dutzend populärwissenschaftlichen Büchern, die sich alle mit Naturwissenschaften im Alltag befassen. Alle genannten Werke sind recht neu (2006 bis 2010) und selbstverständlich in der gut sortierten Bücherei vorhanden. Eine schöne und nützliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der <a href="http://www.konstanz.de/stadtbuecherei/index.html">Konstanzer Stadtbücherei</a> entdeckt: Ein Flyer mit dem Titel „<strong>Hätten Sie’s gewusst?</strong>“. Er enthält eine Liste mit Kurzbeschreibungen von knapp zwei Dutzend populärwissenschaftlichen Büchern, die sich alle mit <strong>Naturwissenschaften im Alltag</strong> befassen. Alle genannten Werke sind recht neu (2006 bis 2010) und selbstverständlich in der <a href="http://opac.konstanz.de/opac/de/index_frm.html.S">gut sortierten Bücherei</a> vorhanden. </p>
<p>Eine schöne und nützliche Zusammenstellung, nicht nur für Eltern und Lehrer, sondern auch, um selbst <strong>allerlei Spannendes über Naturphänomene</strong> zu erfahren. Oder wissen Sie bereits, warum ein <strong>Specht </strong>keine <strong>Kopfschmerzen </strong>bekommt oder was <strong>schwarze Löcher</strong> mit <strong>Spaghetti </strong>zu tun haben?</p>
<p class="keinzug">Schön, dass der Flyer auch <a href="http://www.konstanz.de/stadtbuecherei/01697/01699/index.html?lang=de&#038;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDfX56fWym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--">als Download</a> erhältlich ist.</p>
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		<title>Volksbegehren fordert kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen.“ So lautet eine von Lars Fischer, Blogger bei wissenslogs.de, gestartete Petition, die derzeit nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen</em>.“ So lautet eine von <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/content/about">Lars Fischer</a>, Blogger bei wissenslogs.de, gestartete <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922"><strong>Petition</strong></a>, die derzeit nicht nur online heiß diskutiert wird. </p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/OpenAccess-Petition.png" alt="OpenAccess-Petition - Danke an Markus Trapp für das Logo" title="OpenAccess-Petition - Danke an Markus Trapp für das Logo" width="250" height="198" class="alignleft size-full wp-image-401" /></a> Soll der Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen für alle Bürger kostenlos sein? <strong>Haben wir nicht mit Steuergeldern viele Studien bereits bezahlt und damit ein Anrecht auf Zugang zu den Ergebnissen?</strong> Sollten daher die Resultate öffentlich finanzierter Forschung nicht frei zugänglich sein. Wo sonst außer in den Wissenschaften kostet ein Zeitschriften-Abo fünfstellige Euro-Beträge, doch die Autoren der Texte erhalten nicht mal ein Autorenhonorar? Dabei liefern die publizierenden Kollegen neben den Texten nicht nur auch noch Fotos und Grafiken für lau, sondern übernehmen zudem kostenlos das gegenseitige Korrekturlesen.
</p>
<p>Viele interessante Fragen um Urheberrechte, Open Access und Publikationswesen werden in dieser Diskussion aufgeworfen. Und die Zeit scheint dafür reif zu sein, die <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2009-11-11/kurz-zu-meiner-epetition-kostenloser-erwerb-wissenschaftlicher-publikationen">Resonanz auf die Petition</a> ist gewaltig: Nach gut zwei Wochen haben bereits <strong>mehr als 15.000 Menschen</strong> das Volksbegehren unterzeichnet! </p>
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		<title>Science 2.0</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/10/14/science-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bringt das sogenannte Web 2.0 für Wissenschaftler? Welche Anwendungen lassen sich auch oder insbesondere für die Kommunikation unter Wissenschaftlern nutzen (immerhin die Personengruppe, die das WWW und das Internet überhaupt erst erfunden hat)? Spannende Fragen, man kommt derzeit kaum mit, wenn man all den diversen Tools, Systemen und Applikationen halbwegs auf dem neuesten Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bringt das sogenannte <strong>Web 2.0 für Wissenschaftler</strong>? Welche Anwendungen lassen sich auch oder insbesondere für die Kommunikation unter Wissenschaftlern nutzen (immerhin die Personengruppe, die das WWW und das Internet überhaupt erst erfunden hat)? Spannende Fragen, man kommt derzeit kaum mit, wenn man all den diversen Tools, Systemen und Applikationen halbwegs auf dem neuesten Stand bleiben möchte. Vieles erinnert zwar an populäre Vorbilder wie Facebook, Mr. Wong oder YouTube, ist jedoch teilweise recht clever und nützlich an die Bedürfnisse der &#8220;Scientific Community&#8221; angepasst.<br />
Hier mit Eigenzitaten einige in meinen Augen recht interessante Beispiele von Portalen und Werkzeugen, die von Wissenschaftlern genutzt werden oder speziell für Wissenschaftler entwickelt wurden: </p>
<p class="keinzug"><strong>Social Bookmarking</strong><br />
<a href="http://de.citeulike.org/">citeulike</a>: „<em>free service for managing and discovering scholarly references</em>“ </p>
<p class="keinzug"><strong>Social Cataloging</strong><br />
<a href="http://www.connotea.org/ ">connotea</a>: „<em>free online reference management for all researchers, clinicians and scientists</em>“<br />
<a href="http://www.bibsonomy.org/">bibsonomy</a>: „<em>social bookmark and publication sharing system</em>“<br />
<a href="http://publicationslist.org/">PublicationList</a>: „<em>let researchers and research organizations maintain a reliable web-based record of their academic output without any fuss</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Social Networking</strong><br />
<a href="www.researchgate.net/">researchgate</a>: „<em>scientific network that connects researchers</em>“<br />
<a href="network.nature.com/ ">Nature Network</a>: „<em>connecting scientists worldwide, with blogs, forums, and groups</em>&#8221;<br />
<a href="http://www.myexperiment.org/">myExperiment</a>: „<em>find, use and share scientific workflows and other Research Objects</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Science Blogging </strong><br />
<a href="http://scienceblogs.com/ ">Science Blogs</a>: „<em>Where the world discusses science</em>“</p>
<p class="keinzug"><strong>Science Wiki</strong><br />
<a href="http://openwetware.org/wiki/Main_Page">OpenWetWare</a>: „<em>promote the sharing of information, know-how, and wisdom among researchers and groups</em>&#8221; </p>
<p class="keinzug"><strong>Science Videos</strong><br />
<a href="http://www.scivee.tv/">Scivee</a>: „<em>Making Science Visible</em>&#8221;<br />
<a href="http://www.jove.com/">Jove</a>:  „<em>Journal of Visualized Experiments</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Open Source, Open Data, Open Access</strong><br />
<a href="http://www.openscience.org/blog/">The Open Science Project</a>: „<em>encourage a collaborative environment in which science can be pursued by anyone who is inspired to discover something new about the natural world</em>&#8220;</p>
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		</item>
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		<title>Science Online 2009 &#8211; Naturwissenschaftler und Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 08:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirken Internet und Web 2.0 auf die Arbeit von Forschern, Wissenschaftsjournalisten, Bibliothekaren, Ausbildern, Studenten usw.? Wie lässt sich die wachsende Zahl verschiedenartiger Online-Tools effizient nutzen? Solchen Fragen geht die Konferenz Science Online 2009 nach, die am 22. August in London stattfindet und vom Nature Network veranstaltet wird. Spannende Themen werden geboten, u. a.: Legal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirken Internet und Web 2.0 auf die Arbeit von Forschern, Wissenschaftsjournalisten, Bibliothekaren, Ausbildern, Studenten usw.? Wie lässt sich die wachsende Zahl verschiedenartiger <strong>Online-Tools effizient nutzen</strong>? Solchen Fragen geht die <a href="http://www.scienceonlinelondon.org/">Konferenz Science Online 2009</a> nach, die am <strong>22. August </strong>in London stattfindet und vom <a href="http://network.nature.com/">Nature Network</a> veranstaltet wird. Spannende Themen werden geboten, u. a.:</p>
<ul>
<li>Legal and Ethical Aspects of Science Blogging</li>
<li>Cat herding: The challenges and rewards of managing online scientific communities</li>
<li>Author identity – Creating a new kind of reputation online</li>
<li>Citizen science – How the web enables anyone to be a scientist</li>
</ul>
<p><a href='http://www.scienceonlinelondon.org/'><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/solologo.gif" alt="Science Online 2009" title="Science Online 2009" width="311" height="240" class="alignleft size-full wp-image-221" /></a></p>
<p>Leider ist eine direkte Teilnahme nicht mehr möglich, alle Karten zur Veranstaltung sind längst ausverkauft. Man kann jedoch dennoch an der Veranstaltung teilnehmen und <strong>ohne nach London zu reisen</strong>, da die Konferenz von der Nature Publishing Group (NPG) live in die virtuelle Welt von <a href="http://secondlife.com/">Second Life</a> übertragen wird. Wie das funktioniert und wie man als Avatar in Second Life den <strong>Live-Stream der Veranstaltung</strong> (zum <a href="http://www.scienceonlinelondon.org/programme.php">Programm</a>) verfolgen, Fragen stellen und mitdiskutieren kann, wird auf „<a href="http://www.scienceonlinelondon.org/second-life.php#how-to-attend ">How to attend Science Online London in Second Life</a>“ erklärt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beide Konstanzer Bibliotheken auf Spitzenplatz!</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/07/14/beide-konstanzer-bibliotheken-auf-platz-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Traumergebnis: Beim Bibliotheksranking des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) liegen sowohl die Konstanzer Uni-Bibliothek als auch die Bibliothek der HTWG auf Platz 1. Herzlichen Glückwunsch! Ich erlaube mir, aus einer Pressemitteilung des dbv zu zitieren: „Der Name ist Programm: BIX – der Bibliotheksindex führt Kennzahlen aus 257 deutschen und österreichischen Bibliotheken in einem gemeinsamen Datenindex zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Traumergebnis: Beim Bibliotheksranking des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) <strong>liegen sowohl die Konstanzer Uni-Bibliothek als auch die Bibliothek der HTWG auf Platz 1</strong>. Herzlichen Glückwunsch! </p>
<p>Ich erlaube mir, aus einer <a href="http://www.bix-bibliotheksindex.de/fileadmin/redakteure/Pressemeldung_dbv_BIX_2009.pdf">Pressemitteilung des dbv</a> zu zitieren: „<em>Der Name ist Programm: BIX – der Bibliotheksindex führt Kennzahlen aus 257 deutschen und österreichischen Bibliotheken in einem gemeinsamen Datenindex zusammen – ähnlich wie sein berühmter Namensvetter, der Deutsche Aktienindex DAX. Während jedoch die Werte der DAX-notierten Unternehmen in den letzten Monaten vorwiegend fallen, verzeichnen die BIX-Bibliotheken erneut Bestwerte in vielen Bereichen und demonstrieren damit die Bedeutung von Bibliotheken für den Bildungsstandort Deutschland. 177 Stadt- und 80 Hochschulbibliotheken in acht Größenklassen liefern ihre Daten für das Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv).</em>“</p>
<p>Alle Teilnehmer und Ergebnisse sind auf <a href="http://www.bix-bibliotheksindex.de/">http://www.bix-bibliotheksindex.de/</a> zu finden. </p>
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		<title>Fundwörter: Biokuratoren</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei neuen Berufen mit „Bio“ werde ich hellhörig. Hier begegnen mir Biokuratoren. Biokuratoren? Nein, das sind keine Biotoppfleger oder Ausstellungsmacher in Naturmuseen. Es geht um eine neue Berufsbezeichnung für auf Biowissenschaften spezialisierte Bibliothekare. Um die forschenden Biowissenschaftlern vor der „Flut wissenschaftlicher Publikationen und riesiger Datenmengen aus Experimenten“ zu schützen, bringt der Biokurator sie in Form, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei neuen Berufen mit „Bio“ werde ich hellhörig. <a href="http://idw-online.de/pages/de/news317603">Hier</a> begegnen mir <strong>Biokuratoren</strong>. Biokuratoren? Nein, das sind keine Biotoppfleger oder Ausstellungsmacher in Naturmuseen. Es geht um eine neue Berufsbezeichnung für <strong>auf Biowissenschaften spezialisierte Bibliothekare</strong>. </p>
<p>Um die forschenden Biowissenschaftlern vor der „Flut wissenschaftlicher Publikationen und riesiger Datenmengen aus Experimenten“ zu schützen, bringt der Biokurator sie in Form, „prüft sie genau, integriert sie in Datenbanken, und macht sie schließlich leicht zugänglich“, (Zitate aus dem Pressetext der EML Research GmbH anlässlich der „<a href="http://projects.eml.org/sdbv/events/BiocurationMeeting/index.html ">3. Biocuration Conference</a>“ im April in Berlin).</p>
<p>Offenbar wird zumindest die deutsche Form des englischen „Biocurator“ erst seit kurzem verwendet. Gerade mal 5 deutschsprachige Fundstellen gibt Google heute aus, ohne Dubletten bleiben 3 Texte übrig. </p>
<p>Wie es bei Wissenschaftlern so üblich ist, wurde auf dem Berliner Treffen eine Fachgesellschaft gegründet, die <a href="http://biocurator.org/">International Society for Biocuration (ISB)</a>. Auch ein neues Fachjournal entsteht. <a href="http://database.oxfordjournals.org/">Database – The Journal of Biological Databases and Curation</a>. Denn mal alles Gute, ihr Biokuratoren, dem einen oder anderen Biokurator werde ich durch meine Arbeit sicherlich begegnen. </p>
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		<title>Lesen erlaubt, Herunterladen verboten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Leseplätze in Bibliotheken oder Museen sind beliebt. Geballtes und aktuelles Wissen papierlos präsentiert, wenige Zoll Monitor statt vieler Meter Regale. Für Verlage ist dieses digitalisierte Veröffentlichen eine zwiespältige Sache, denn bei allzu leichten Möglichkeiten beliebiger Vervielfältigung fürchten sie um den Absatz von Büchern und Fachzeitschriften. Gestern dazu ein Urteil des Landgerichts Frankfurt (AZ 2-06 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Leseplätze in Bibliotheken oder Museen sind beliebt. Geballtes und aktuelles Wissen papierlos präsentiert, wenige Zoll Monitor statt vieler Meter Regale. Für Verlage ist dieses digitalisierte Veröffentlichen eine zwiespältige Sache, denn bei allzu leichten Möglichkeiten beliebiger Vervielfältigung fürchten sie um den Absatz von Büchern und Fachzeitschriften. </p>
<p>Gestern dazu ein Urteil des Landgerichts Frankfurt (AZ 2-06 O 172/09): Die Bildschirm-Leseplätze bleiben erlaubt. Der Leser darf allerdings keine Inhalte abspeichern, z.B. sich auf einen USB-Stick laden, um zu Hause weiterzulesen. Dies würde gegen das Urheberrecht der Verlage verstoßen.</p>
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