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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Bio-Buch</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Schubviereck, Zugdreieck und Kraftkegel: Biomechanik für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? „Denkwerkzeuge nach der Natur“, so der Titel und der Untertitel „Alles ganz einfach ohne Formeln“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? <strong>„Denkwerkzeuge nach der Natur</strong>“, so der Titel und der Untertitel <em>„Alles ganz einfach ohne Formeln</em>“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär Pauli, der einen durch das Buch begleitet, wirkt es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch. Und doch liest man sich beim Durchblättern irgendwo fest und findet sich plötzlich in einer hochspannenden Bionik-Vorlesung wieder. </p>
<p><a href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2010_4070.php"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Mattheck-Denkwerkzeuge.jpg" alt="Mattheck Denkwerkzeuge" title="Mattheck Denkwerkzeuge" width="300" height="330" class="alignright size-full wp-image-555" /></a>Der Autor ist Physiker, forscht über <strong>Biomechanik </strong>und Biomechanik ist auch das zentrale Thema des Buches: Spannungen und Kräfte, Schubvierecke und Schlankheitsgrade, Kraftkegel und Galgeneffekt. Diese und noch viel mehr Begriffe werden mit einer Fülle von Illustrationen, Fotos und Beispielen aus der Natur dargestellt. „<em>Es wird versucht, das in erbarmungsloser Auslese gereifte Optimum biologischer Strukturen so einfach wie möglich zu beschreiben und DENKWERKZEUGE bereit zu stellen, um dieses Optimum auf technische Bauteile zu übertragen</em>“, dieser Satz aus der Einleitung trifft den Kern des Buches recht gut. </p>
<p>Wie Architekten und Konstrukteure solche formelfreien Denkwerkzeuge bewerten, kann ich nicht sagen. Für den interessierten Laien mit Interesse an Natur und Technik bieten die 230 Seiten<strong> eine Fülle von Seh-, Denk- und Experimentieranregungen</strong>. Ob Zugdreiecke in Astlöchern und Knochen oder der Ansatz, Zugspannungsverläufe ganz simpel mit Alufolie sichtbar zu machen, auch Biologie- und Physiklehrer dürften eine Menge Ideen für spannenden Unterricht finden. </p>
<p>Das Werk entzieht sich jeder schnellen Einordnung und lässt die Grenze zwischen Physik und Biologie verschwimmen. Der Autor will keineswegs die traditionelle oder klassische Mechanik ersetzen, sondern um <strong>anschauliche Methoden</strong> ergänzen und damit auch Nichtakademikern ein mechanisches Verständnis vermitteln. Dies halte ich für gelungen. Das Buch ist alles andere als ein klassisches Lehrbuch, aber es macht (im Gegensatz zu manchem Lehrbuch) Lust, sich näher mit Mechanik zu beschäftigen.</p>
<p class="keinzug">Claus Mattheck<br />
<a href="http://www.fabibook.de/fabibooks-literature/denkwerkzeuge-nach-der-natur.html">Denkwerkzeuge nach der Natur</a><br />
<a href="http://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie</a><br />
1. Auflage, Oktober 2010<br />
ISBN-10: 3923704739 <br />
ISBN-13: 978-3923704736</p>
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		<title>Ein Bio-Buch unter den schönsten deutschen Büchern</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche in den Bücherhallen Hamburg entdeckt: Die Preisträger des alljährlichen Wettbewerbs der Stiftung Buchkunst sind ausgestellt. Und zwar nicht hinter Glas, in Vitrinen bestaunbar, nein, zum Anfassen und Blättern und Schmökern. Und was mich besonders freut: Unter den 47 prämierten schönsten deutschen Büchern 2009 befindet sich auch ein Biologie-Buch (nicht nur für Apotheker). Autoren: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche in den <a href="http://www.buecherhallen.de/">Bücherhallen Hamburg</a> entdeckt: Die Preisträger des alljährlichen Wettbewerbs der <a href="http://www.stiftung-buchkunst.de/">Stiftung Buchkunst</a> sind ausgestellt. Und zwar <strong>nicht hinter Glas</strong>, in Vitrinen bestaunbar, nein, zum Anfassen und Blättern und Schmökern. Und was mich besonders freut: Unter den 47 prämierten <a href="http://www.buecherhallen.de/aw/home/service/meldungsarchiv/~iyq/schoenste_buecher_/"><strong>schönsten deutschen Büchern 2009</strong></a> befindet sich auch ein Biologie-Buch (nicht nur für Apotheker).</p>
<p class="keinzug">Autoren: Theodor Dingermann, Wolfgang Kreis, Horst Rimpler, Ilse Zündorf<br />
Titel: <strong>Reinhard – Pharmazeutische Biologie 1 </strong> – Grundlagen für Studium und Praxis<br />
Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart<br />
Satz: Mitterweger &#038; Partner, Plankstadt<br />
Druck und Buchbindung: Stürtz GmbH, Würzburg<br />
Konzept, Typografie und Herstellung: Brigitte Bonn, Stuttgart<br />
ISBN: 978-3-8047-2107-4<br />
Preis: 78 Euro</p>
<p>Beim Verlag gibt es ein <a href="http://www.wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de/uploads/tx_crondavtitel/datei-datei/9783804721074_p.pdf">Probekapitel</a> des Werkes zum Download. (Leider kann man auf die Liste aller prämierten Bücher nicht direkt verlinken, da die Website der Stiftung Buchkunst mit Frames und JavaScripts arbeitet.)</p>
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		<title>DFG zur Grünen Gentechnik: Weder Teufelszeug noch Wundermittel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine vergleichsweise nüchterne und informative Broschüre zur Nutzung der Gentechnik für die Landwirtschaft hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) kürzlich herausgegeben. Die mehr als 100 Seiten mit vielen Fotos und Grafiken bieten einen Überblick über die Anwendung gentechnischer Methoden in der Grundlagenforschung, insbesondere der Pflanzenzüchtung, bis zu den Potenzialen gentechnisch veränderter Pflanzen und volkswirtschaftlichen Aspekten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vergleichsweise nüchterne und informative Broschüre zur Nutzung der Gentechnik für die Landwirtschaft hat die <a href="http://www.dfg.de">Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)</a> kürzlich herausgegeben. Die mehr als 100 Seiten mit vielen Fotos und Grafiken bieten einen Überblick über die Anwendung gentechnischer Methoden in der Grundlagenforschung, insbesondere der Pflanzenzüchtung, bis zu den Potenzialen gentechnisch veränderter Pflanzen und volkswirtschaftlichen Aspekten. Die Autoren, renommierte Wissenschaftler und Fachjournalisten, gehen auch auf ökonomische, soziale und rechtliche Fragen ein. Der Text ist allgemein verständlich und dürfte sich auch für Oberstufenschüler eignen. Sich grundlegendes Basiswissen anzueignen, kann der Diskussion um<strong> Pro und Kontra Grüner Gentechnik</strong> nicht schaden.<br />
Die Broschüre steht kostenlos als <a href="http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_magazin/forschungspolitik/gruene_gentechnik/broschuere_gruene_gentechnik.pdf">PDF-Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Was Sie schon immer über Sex bei Pflanzen wissen wollten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lohnt Sex? Mit dieser Frage beginnt das neue Buch „Fortpflanzen“ aus dem DLG-Verlag. Ein nicht nur wegen seines Untertitels ungewöhnliches Biologiebuch. Der Autor Thomas Miedaner zeigt, welch fruchtbares Forschungsgebiet das Liebesleben der Pflanzen ist und breitet in 18 Kapiteln die Fülle von Spielarten, Varianten und Merkwürdigkeiten der Fortpflanzung aus. Wussten Sie, dass schwarze Trüffel ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lohnt Sex? Mit dieser Frage beginnt das neue Buch „Fortpflanzen“ aus dem DLG-Verlag. Ein nicht nur wegen seines Untertitels ungewöhnliches Biologiebuch. Der Autor Thomas Miedaner zeigt, welch fruchtbares Forschungsgebiet <strong>das Liebesleben der Pflanzen</strong> ist und breitet in 18 Kapiteln die Fülle von Spielarten, Varianten und Merkwürdigkeiten der Fortpflanzung aus. </p>
<p>Wussten Sie, dass schwarze Trüffel ein Sexualhormon produzieren, welches im Mundgeruch brünstiger Bären vorkommt? Oder dass es Pilze mit 13 Geschlechtern gibt? Oder wie listig einheimische Orchideenarten paarungswillige Bienenmännchen hereinlegen? Und selbstredend darf in einem Werk über Sex bei Pflanzen auch die Stinkmorchel (<em>Phallus impudicus</em>, übersetzt „<em>schamloser Penis</em>“), nicht fehlen (dass genau genommen Pilze nicht zu den Pflanzen … ist ein anderes Thema). Auch aktuelle und politisch sensible Themen scheut der Autor nicht und so erfährt man z.B., wie Wissenschaftler die Flugweite von Pollen ermitteln.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/FortPflanzen.jpg" alt="FortPflanzen - Miedaner - DLG-Verlag 2009" title="FortPflanzen - Miedaner - DLG-Verlag 2009" width="500" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-340" /></p>
<p>Viele Abbildungen und (meist farbige) Fotos (oft aus Wikimedia) begleiten die Texte dieses recht ansprechend gestalteten Buchs. Flüssig geschrieben, eher augenzwinkernd als belehrend, mit vielen Wortspielereien und Anspielungen, einzelne allerdings an der Grenze zur Zote. Von allerlei Aspekten aus Fortpflanzung, Vermehrung und Vererbung im Pflanzenreich zu erfahren, wird zu einem kurzweiligen und humorvollen Vergnügen, nie anstrengend. Wichtige botanische Fachbegriffe sind in Einschüben kurz erklärt. Das Buch ist daher auch für interessierte Naturfreunde und Nicht-Biologen verständlich, auch wenn manche Erklärung etwas knapp ausfällt (was bei dem riesigen Themenfeld auf 170 Seiten nicht zu vermeiden ist). Es ersetzt dem Studenten der Biologie oder Agrarwissenschaften sicher nicht ein Lehrbuch für Fortpflanzungsbiologie, dürfte aber andererseits auch für Leser mit biologischem Grundwissen, etwa Garten- oder Agrarfachleute, durchaus spannend zu lesen sein. Ob Sex lohnt, darauf gibt es in der Biologie viele Antworten. Das Buch „FortPflanzen“ lohnt auf jeden Fall.</p>
<p>„<strong>FortPflanzen – Botanik, Züchtung, Biotechnologie</strong>“ ist in 1. Auflage 2009 erschienen (ISBN 978-3-7690-0721-3). Der Autor leitet die Arbeitsgebiete Roggen und Fusarium (Schimmelpilze) an der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim.</p>
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		<title>Archaeopteris und Archaeopteryx</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da stolpert man online über einen Archaeopteris und automatisch zuckt die Maus zur Überarbeiten-Funktion von WORD, doch besserwisserisch zu glauben, hier habe jemand Archaeopteryx gemeint, stellt sich als voreilig heraus. Den Archaeopteris (grch. uralter Farn) gibt, nein gab es wirklich, war „der früheste bekannte, moderne Baum“, wie die Uni Tübingen weiß. Archaeopteryx (grch. alte Feder) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stolpert man online über einen <strong>Archaeopteris </strong>und automatisch zuckt die Maus zur Überarbeiten-Funktion von WORD, doch besserwisserisch zu glauben, hier habe jemand <strong>Archaeopteryx </strong>gemeint, stellt sich als voreilig heraus. Den <strong><a href="http://www.devoniantimes.org/who/pages/archaeopteris.html">Archaeopteris</a> </strong>(grch. <em>uralter Farn</em>) gibt, nein gab es wirklich, war „<em>der früheste bekannte, moderne Baum</em>“, wie die <a href="http://idw-online.de/pages/de/news10527">Uni Tübingen</a> weiß. <strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21469/1.html">Archaeopteryx</a> </strong>(grch. <em>alte Feder</em>) ist dagegen als Urvogel eines der bekanntesten Fossilien überhaupt. </p>
<p>Dennoch ist die Namensähnlichkeit kein Zufall, der griechische Wortstamm der gleiche, mal in der Bedeutung <em>Flügel </em>oder <em>Feder</em>, mal als <em>gefiedert </em>(vgl. Pteridophyta). <a href="http://biolektor.de/index.php/2008/05/24/buch-tipp-fachwoerterbuch-biowissenschaften/">Dieses Buch</a> ist in solchen Fällen sehr nützlich.</p>
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		<title>Life Counts &#8211; das Leben zählt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bio-Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag Zahlen und ich mag Biologie. Wem es ähnlich geht, dem sei das Buch „Life Counts“ empfohlen. „Eine globale Bilanz des Lebens &#8230; Das Leben zählt, das Leben er-zählen.“ Dieses Buch war zwar bereits im Jahre 2000 „Wissenschaftsbuch des Jahres“, bietet aber einige Perspektiven und Einsichten, die auch heute noch überraschen. Statistiken und Tabellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/life-counts.jpg" alt="Life Counts" title="Life Counts" width="250" height="377" class="alignleft size-full wp-image-182" /></p>
<p>Ich mag Zahlen und ich mag Biologie. Wem es ähnlich geht, dem sei das Buch „Life Counts“ empfohlen. „Eine globale Bilanz des Lebens &#8230; <strong>Das Leben zählt, das Leben er-zählen.</strong>“ <br />Dieses Buch war zwar bereits im Jahre 2000 „Wissenschaftsbuch des Jahres“, bietet aber einige Perspektiven und Einsichten, die auch heute noch überraschen. Statistiken und Tabellen werden lebendig und verständlich.<br /> Die Vielfalt des Lebens auf dem Planeten Erde – in Texten, Zeichnungen, Info-Grafiken, <strong>auch Nicht-Biologen zu empfehlen.</strong> Mehr zum <a href="http://www.maxeiner-miersch.de/life_counts.htm">Inhalt </a>findet man auf den Seiten der Mit-Autoren Dirk Maxeiner und Michael Miersch. </p>
<p class="keinzug">M. Gleich, D. Maxeiner, M. Miersch, F. Nicolay<br />
Life Counts &ndash; Eine globale Bilanz des Leben<br />
Berlin Verlag<br />
ISBN 3-8270-0350-4<br />
(inzwischen auch als Taschenbuch zu haben)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkliste Biologie-Verlage</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/04/24/linkliste-biologie-verlage/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder nachgefragt: Eine Liste von Verlagen mit Schwerpunkten in Biowissenschaften, Life Sciences usw. Hier in alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit (Hinweise per Kommentar erwünscht): Academic Press (heute Elsevier) Akademische Verlagsgesellschaft Aka Birkh&#228;user Blackwell/Parey Cambridge University Press Elsevier Science Harri Deutsch Karger Klett Kluwer Academic Publishers (heute Springer) Oxford University Press Schweizerbart&#8217;sche Verlagsbuchhandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder nachgefragt: Eine Liste von <strong>Verlagen mit Schwerpunkten in Biowissenschaften</strong>, Life Sciences usw. Hier in alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit (<em>Hinweise per Kommentar erwünscht</em>):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.academicpress.com/">Academic Press</a> (heute Elsevier)</li>
<li><a href="http://www.infix.com/">Akademische Verlagsgesellschaft Aka</a></li>
<li><a href="http://www.springer.com/birkhauser">Birkh&auml;user</a></li>
<li><a href="http://www.blackwell.de">Blackwell/Parey</a></li>
<li><a href="http://uk.cambridge.org/">Cambridge University Press</a></li>
<li><a href="http://www.elsevier.de">Elsevier Science </a></li>
<li><a href="http://www.harri-deutsch.de/">Harri Deutsch</a></li>
<li><a href="http://www.karger.ch/">Karger</a></li>
<li><a href="http://www.klett-verlag.de/index_bio.html#/biologie/index.html">Klett</a></li>
<li><a href="http://www.springer.com/">Kluwer Academic Publishers</a> (heute Springer)</li>
<li><a href="http://www.oup.co.uk/academic/science/biology/">Oxford University Press</a></li>
<li><a href="http://www.schweizerbart.de/">Schweizerbart&#8217;sche Verlagsbuchhandlung</a></li>
<li><a href="http://www.spektrumverlag.de">Spektrum der Wissenschaft Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.spektrum-verlag.de">Spektrum Akademischer Verlag</a> (heute Springer)</li>
<li><a href="http://www.springer.com/life+sci">Springer Life Sciences</a></li>
<li><a href="http://www.thieme.de/">Thieme</a></li>
<li><a href="http://www.ulmer.de/cms/artikel.dll/ulmer">Ulmer</a></li>
<li><a href="http://www.utb.de/">UTB</a></li>
<li><a href="http://eu.wiley.com/WileyCDA/Section/id-351044.html">Wiley</a></li>
<li><a href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/AreaOfInterestLS00">Wiley-VCH</a></li>
<li><a href="http://www.wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de/">Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft</a></li>
</ul>
<p><em>(zusammengestellt auf <a href="http://www.biolinks.de/nue10.htm">biolinks.de</a> von Dr. Friedhelm Kring, seit 2001)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 besten Links zu Darwin</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/02/12/die-10-besten-links-zu-darwin/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & History]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 200 Jahren wurde Charles Darwin geboren. Daher wurde 2009 zum Darwin-Jahr erklärt mit allerlei Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Ich möchte an dieser Stelle weder eine weitere Würdigung oder Kritik verfassen noch eine neue Diskussion zwischen Evolutionisten und Kreationisten beginnen. Statt dessen hier meine persönliche Auswahl der 10 besten Websites zu Charles Darwin: About Darwin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 200 Jahren wurde Charles Darwin geboren. Daher wurde 2009 zum Darwin-Jahr erklärt mit allerlei Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Ich möchte an dieser Stelle weder eine weitere Würdigung oder Kritik verfassen noch eine neue Diskussion zwischen Evolutionisten und Kreationisten beginnen. </p>
<p class="keinzug">Statt dessen hier meine persönliche Auswahl der <strong>10 besten Websites zu Charles Darwin</strong>: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.aboutdarwin.com/">About Darwin</a>: Bereits seit dem 12. Februar 2000 würdigt diese Site Leben und Werk.</li>
<li><a href="http://darwin-online.org.uk/">Darwin Online</a>: 2002 begann die Uni Cambridge mit der Online-Veröffentlichung des Gesamtwerkes, mittlerweile können 50.000 Seiten Text und 150.000 Illustrationen heruntergeladen werden u. a. sind Briefe, Zeichnungen und unveröffentlichte Schriften zu finden. </li>
<li><a href="http://www.darwin-jahr.de/">Evolution ist überall</a>: deutschsprachige Website zum 200. Geburtstag (vom &#8220;Darwin-Jahr-Komitee&#8221; der Giordano Bruno Stiftung und der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften &#038; Biomedizin)</li>
<li><a href="http://www.darwinisme.org/">Institut Charles Darwin International (ICDI)</a>: (die Seite startet in Französisch, ist aber in fünf Sprachen zugänglich, links unten kann man umschalten)</li>
<li><a href="http://darwinlibrary.amnh.org/">Darwin Digital Library of Evolution</a>:  eine Zusammenstellung von Quellen zur Geschichte der Evolution, die sich nicht nur auf das Werk von Darwin beschränkt (American Museum of Natural History Library, New York</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub9D229D57C7F947129665399BB3D3BB9B/Tpl~Ecommon~Sressort.html">Das Darwin-Jahr in der FAZ</a>: vielleicht eine der derzeit attraktivsten deutschsprachigen Websites zu Darwin mit mehreren Dutzend Beiträgen zu Darwin und Evolution </li>
<li><a href="http://scienceblogs.com/pharyngula/">ScienceBlogs Pharyngula</a>: Die Kommentare zu den Beiträgen dieses streitbaren Bloggers geben einen recht lebendigen Eindruck von dem teilweise verbitterten Kampf der Kreationisten gegen „Andersgläubige“.</li>
<li><a href="http://www.schirn-kunsthalle.de/darwin/index.html">Darwin – Kunst und die Suche nach den Ursprüngen</a>:  eine Ausstellung in der Frankfurter Schirn (Kunsthalle) vom 5. Februar bis zum 3. Mai 2009</li>
<li><a href=" http://achdulieberdarwin.blogspot.com/">Ach Du lieber Darwin</a>:  Erläuterungen, Kommentare und Diskussionsbeiträge rund um die Themen und Veranstaltungen der deutschen Naturkundekundemuseen zum Darwin-Jahr</li>
<li><a href="http://www.hamburger-bildungsserver.de/index.phtml?site=faecher.biologie.darwin">Darwin-Special</a>  des Hamburger Bildungsservers mit jeder Menge weiterer Links</li>
</ul>
<p class="keinzug">
Geheimtipp für bibliophile Biologen: <a href=" http://www.faz.net/s/Rub71E8665493FD4CB29D4E0759DF21C32C/Doc~E63B66F19501A41828F6A22377304DC05~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wie Jim Knopf die Evolutionstheorie rettet</a></p>
<p>PS: Wußten Sie schon, was Charles Darwin studiert hat? Theologie (und nicht etwa Biologie)</p>
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		<title>Biologie in Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass ein Flamingo 19 Halswirbel hat? Oder dass Buchfinken bis zu 29 Jahre alt werden können? Würden Sie gern wissen, wie weit der Sandbüchsbaum seine Samen schleudert? Oder wie lange eine Zellteilung dauert? Oder wie schnell Augenbrauen wachsen? All dies und noch viel mehr erfahren Sie in dem Tabellenwerk „Biologie in Zahlen“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass ein Flamingo 19 Halswirbel hat? Oder dass Buchfinken bis zu 29 Jahre alt werden können? Würden Sie gern wissen, wie weit der Sandbüchsbaum seine Samen schleudert? Oder wie lange eine Zellteilung dauert? Oder wie schnell Augenbrauen wachsen?</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/flindt.jpg" alt="Biologie in Zahlen" title="Biologie in Zahlen" width="144" height="213" class="alignleft size-full wp-image-134" /></p>
<p>All dies und noch viel mehr erfahren Sie in dem Tabellenwerk „Biologie in Zahlen“. Aufgeteilt auf die Rubriken Zoologie, Botanik, Mikrobiologie, Humanbiologie und „Vergleichende Werte“ liefern Dutzende von Tabellen insgesamt mehr als 10.000 Einzelwerte. Farbige Abbildungen oder Fotos bietet das Buch nicht, dafür besticht es durch komprimierte Information. </p>
<p>Es ist kein Buch zum Lernen, man kann sich mit den reinen Zahlen kaum fundiertes Wissen aneignen. Es ist ein Nachschlagewerk, in dem man jesdoch sehr wohl schmökern kann.</p>
<p> Biologie-Lehrer dürften damit für viele Schülerfragen gewappnet sein, Guinessbuch-Fans finden jede Menge Superlative und Rekorde. (Rainer Flindt: „ Biologie in Zahlen“, 296 Seiten, Spektrum Akademischer Verlag, mittlerweile in der 6. Auflage)</p>
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		<title>11.000 Aliens in Europa überwiegend harmlos</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Fremde Arten, zugewandert oder eingeschleppt in unsere Lebensräume, haben keinen guten Ruf. Störungen des ökologischen Gleichgewichts, ökonomische Schäden und ein Verlust an Artenvielfalt wird ihnen nachgesagt. Und wer beobachtet, wie binnen weniger Jahre „neue“ Pflanzen z. B. das aus dem Himalaja stammende Drüsige Springkraut bei uns in dichten Beständen Bachufer überwuchert, kann die Sorge um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fremde Arten, zugewandert oder eingeschleppt in unsere Lebensräume, haben keinen guten Ruf. Störungen des ökologischen Gleichgewichts, ökonomische Schäden und ein Verlust an Artenvielfalt wird ihnen nachgesagt. Und wer beobachtet, wie binnen weniger Jahre „neue“ Pflanzen z. B. das aus dem Himalaja stammende Drüsige Springkraut bei uns in dichten Beständen Bachufer überwuchert, kann die Sorge um einheimische Pflanzen nachvollziehen. Auch einige Arten der Goldrute, der Riesenbärenklau und die Beifuß-Ambrosie zählen zu diesen unerwünschten, weil nicht-einheimischen und sich rasant ausbreitenden Pflanzen.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/daisie.jpg" alt="Aliens in Europa" title="Aliens in Europa" width="200" height="313" class="alignleft size-full wp-image-120" /></p>
<p>Botaniker nennen solche gebietsfremden Pflanzen <strong>Neophyten</strong>. Nun sind die Verbreitungsgebiete von Pflanzen und noch weniger von Tieren noch nie statisch gewesen, sondern haben sich nicht zuletzt durch Klimaänderungen wie etwa die Eiszeiten teils immer wieder verschoben. Zur begrifflichen Abgrenzung gelten als Neophyten daher nur solche Pflanzen, die <strong>nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (1492)</strong> neu nach Europa gelangten. </p>
<p>Eine neue Veröffentlichung listet nun erstmals alle nicht-einheimischen in Europa auf. Im Rahmen des <a href="http://www.europe-aliens.org/">DAISIE-Projektes</a> (Delivering Alien Invasive Species Inventory for Europe) wurde das Auftreten und das Schadenspotenzial von mehr als 11.000 in Europa gebietsfremden Arten erfasst und dokumentiert. Das Interessante: „<strong>Die Mehrzahl dieser über 11.000 nichteinheimischen Arten verursachen keine Schäden</strong>“, wie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung letzte Woche meldete. </p>
<p>An dem einmaligen Projekt waren über drei Jahre lang mehr als 100 europäische Wissenschaftler beteiligt. Die <a href="http://www.europe-aliens.org/aboutDAISIE.do#">DAISIE-Datenbank</a> ist seit Kurzem im Internet <strong>frei zugänglich</strong>. Das <em>„Handbook of alien species in Europe“</em> soll 2009 erscheinen (DAISIE [2009]: Handbook of alien species in Europe. Springer, Dordrecht. ISBN 978-1-4020-8279-5). <em>(Quelle der Abbildung: Springer-Verlag)</em></p>
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