<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Bücher</title>
	<atom:link href="http://biolektor.de/index.php/tag/buecher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://biolektor.de</link>
	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Jul 2011 13:01:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Schubviereck, Zugdreieck und Kraftkegel: Biomechanik für alle</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/12/31/schubviereck-zugdreieck-und-kraftkegel-biomechanik-fuer-alle/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/12/31/schubviereck-zugdreieck-und-kraftkegel-biomechanik-fuer-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=554</guid>
		<description><![CDATA[Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? „Denkwerkzeuge nach der Natur“, so der Titel und der Untertitel „Alles ganz einfach ohne Formeln“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? <strong>„Denkwerkzeuge nach der Natur</strong>“, so der Titel und der Untertitel <em>„Alles ganz einfach ohne Formeln</em>“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär Pauli, der einen durch das Buch begleitet, wirkt es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch. Und doch liest man sich beim Durchblättern irgendwo fest und findet sich plötzlich in einer hochspannenden Bionik-Vorlesung wieder. </p>
<p><a href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2010_4070.php"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Mattheck-Denkwerkzeuge.jpg" alt="Mattheck Denkwerkzeuge" title="Mattheck Denkwerkzeuge" width="300" height="330" class="alignright size-full wp-image-555" /></a>Der Autor ist Physiker, forscht über <strong>Biomechanik </strong>und Biomechanik ist auch das zentrale Thema des Buches: Spannungen und Kräfte, Schubvierecke und Schlankheitsgrade, Kraftkegel und Galgeneffekt. Diese und noch viel mehr Begriffe werden mit einer Fülle von Illustrationen, Fotos und Beispielen aus der Natur dargestellt. „<em>Es wird versucht, das in erbarmungsloser Auslese gereifte Optimum biologischer Strukturen so einfach wie möglich zu beschreiben und DENKWERKZEUGE bereit zu stellen, um dieses Optimum auf technische Bauteile zu übertragen</em>“, dieser Satz aus der Einleitung trifft den Kern des Buches recht gut. </p>
<p>Wie Architekten und Konstrukteure solche formelfreien Denkwerkzeuge bewerten, kann ich nicht sagen. Für den interessierten Laien mit Interesse an Natur und Technik bieten die 230 Seiten<strong> eine Fülle von Seh-, Denk- und Experimentieranregungen</strong>. Ob Zugdreiecke in Astlöchern und Knochen oder der Ansatz, Zugspannungsverläufe ganz simpel mit Alufolie sichtbar zu machen, auch Biologie- und Physiklehrer dürften eine Menge Ideen für spannenden Unterricht finden. </p>
<p>Das Werk entzieht sich jeder schnellen Einordnung und lässt die Grenze zwischen Physik und Biologie verschwimmen. Der Autor will keineswegs die traditionelle oder klassische Mechanik ersetzen, sondern um <strong>anschauliche Methoden</strong> ergänzen und damit auch Nichtakademikern ein mechanisches Verständnis vermitteln. Dies halte ich für gelungen. Das Buch ist alles andere als ein klassisches Lehrbuch, aber es macht (im Gegensatz zu manchem Lehrbuch) Lust, sich näher mit Mechanik zu beschäftigen.</p>
<p class="keinzug">Claus Mattheck<br />
<a href="http://www.fabibook.de/fabibooks-literature/denkwerkzeuge-nach-der-natur.html">Denkwerkzeuge nach der Natur</a><br />
<a href="http://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie</a><br />
1. Auflage, Oktober 2010<br />
ISBN-10: 3923704739 <br />
ISBN-13: 978-3923704736</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/12/31/schubviereck-zugdreieck-und-kraftkegel-biomechanik-fuer-alle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlos: Word 2010 &#8211; Auf einen Blick</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/12/11/kostenlos-word-2010-auf-einen-blick/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/12/11/kostenlos-word-2010-auf-einen-blick/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion & Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=549</guid>
		<description><![CDATA[Gerade zufällig entdeckt: Microsoft Press verschenkt zum Advent jede Woche ein aktuelles e-Book. Derzeit gibt es Microsoft Word 2010 &#8211; Auf einen Blick zum Download. Man muss allerdings eine E-Mail-Adresse angeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade zufällig entdeckt: Microsoft Press <a href="http://advent.microsoft-press.de">verschenkt zum Advent</a> jede Woche ein aktuelles e-Book. Derzeit gibt es <strong>Microsoft Word 2010 &#8211; Auf einen Blick</strong> zum Download. Man muss allerdings eine E-Mail-Adresse angeben. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/12/11/kostenlos-word-2010-auf-einen-blick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europas digitale Bibliothek</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/11/30/europas-digitale-bibliothek/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/11/30/europas-digitale-bibliothek/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=543</guid>
		<description><![CDATA[Eine zu Unrecht nach meinem Eindruck eher wenig bekannte Online-Plattform ist die europäische digitale Bibliothek Europeana. Ziel ist, die in Museen, Archiven und Sammlungen schlummernde kulturelle und wissenschaftliche Vielfalt Europas online verfügbar zu machen. Mehr als 14,6 Millionen Objekte (Bilder, Texte, Filme u.a.), darunter bekannte Werke, aber auch Raritäten (Tagebücher, Rundfunksendungen, Fotos von Museumsobjekten) sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zu Unrecht nach meinem Eindruck eher wenig bekannte Online-Plattform ist die europäische digitale Bibliothek Europeana. Ziel ist, die in Museen, Archiven und Sammlungen schlummernde <strong>kulturelle und wissenschaftliche Vielfalt Europas</strong> online verfügbar zu machen. Mehr als 14,6 Millionen Objekte (Bilder, Texte, Filme u.a.), darunter bekannte Werke, aber auch Raritäten (Tagebücher, Rundfunksendungen, Fotos von Museumsobjekten) sind unter <a href="http://www.europeana.eu">www.europeana.eu</a> zugänglich. Damit wird die ursprüngliche Zielvorgabe von 15 Millionen Dokumenten bis 2015 bereits deutlich früher erreicht werden.</p>
<p>Geliefert werden die digitalen Werke aus 1500 Institutionen, darunter der Louvre, das Amsterdamer Rijksmuseum und die British Library. Nach Frankreich steht Deutschland übrigens an zweiter Stelle der Lieferanten. </p>
<p>Manches findet man zwar auch anderswo im Internet. Auf Europeana kann man jedoch davon ausgehen, dass das Material authentisch ist, weil auf die <strong>Originalquellen </strong>zurückgegriffen wird. Die Dokumente werden allerdings nur digital zusammengetragen, eine Strukturierung oder Vernetzung o. Ä. darf man nicht erwarten. Zum Stöbern ist diese Bibliothek daher nur bedingt geeignet. </p>
<p>Die angebotene Registrierung ist übrigens nicht notwendig. Sie ermöglicht allenfalls, Suchanfragen zu speichern oder Dokumente zu taggen (eigene Schlagwörter zu vergeben). </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/11/30/europas-digitale-bibliothek/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreckliche deutsche Sprache</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/schreckliche-deutsche-sprache/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/schreckliche-deutsche-sprache/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=513</guid>
		<description><![CDATA[Dass Deutsch nicht leicht zu lernen ist, hört man oft. Doch niemand hat dies so gekonnt und humorvoll geschildert wie Mark Twain, der Autor der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Neulich im Strandbad fand ich endlich die Muse, seinen berühmten Aufsatz „The Awful German Language“ in Ruhe zu lesen. Herrlich, auch wenn einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Twain-awful-language.jpg" alt="Mark Twain: The Awful German Language" title="Twain-awful-language" width="220" height="322" class="alignleft size-full wp-image-514" /> Dass Deutsch nicht leicht zu lernen ist, hört man oft. Doch niemand hat dies so gekonnt und humorvoll geschildert wie Mark Twain, der Autor der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Neulich im Strandbad fand ich endlich die Muse, seinen berühmten Aufsatz „<em>The Awful German Language</em>“ in Ruhe zu lesen. </p>
<p>Herrlich, auch wenn einige der Beispiele und Belege für unsere schreckliche Sprache etwas konstruiert wirken. Und das sind sie wohl auch! Denn genauer hingesehen hat man eher den Eindruck, dass Twain sich hier als Sprachartist zeigt und die <strong>Fallstricke, Irrtümer und Treibsande des Deutschen</strong> nicht ohne hintergründigen eigenen Spaß an Sprachspielerei und Verdrehungen offenlegt. </p>
<p>Derzeit ist das schmale Bändchen <strong>in zweisprachiger Ausgabe</strong> im Nikol-Verlag recht günstig zu haben. Beim Lesen dieser Ausgabe lernt man ganz nebenbei auch ne Menge über die englische Sprache. Wäre ein schönes Geschenk für alle Menschen mit Lust an Sprache, wenn es von denen nicht die meisten vermutlich längst kennen würden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/schreckliche-deutsche-sprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einzigartig, skurril und zotenfrei: Die kuriosesten Buchtitel</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/einzigartig-skurril-und-zotenfrei-die-kuriosesten-buchtitel/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/einzigartig-skurril-und-zotenfrei-die-kuriosesten-buchtitel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=512</guid>
		<description><![CDATA[Schade. Vor lauter Urlaub und Meer und Heide und Straßenfesten habe ich die Abstimmung verpasst. Gewählt wurde der kurioseste Buchtitel des Jahres 2010. Prämiert wird er auf der Frankfurter Buchmesse. Diese sympathische Abstimmung kommt aus England und wird hierzulande seit 2008 durchgeführt. Gesucht wird in diesem Wettbewerb nicht die gezielte Komik oder die „witzigste“ Zote, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade. Vor lauter Urlaub und Meer und Heide und Straßenfesten habe ich die Abstimmung verpasst. Gewählt wurde der kurioseste Buchtitel des Jahres 2010. Prämiert wird er auf der Frankfurter Buchmesse. Diese sympathische Abstimmung kommt aus England und wird hierzulande seit 2008 durchgeführt. </p>
<p>Gesucht wird in diesem Wettbewerb nicht die gezielte Komik oder die „witzigste“ Zote, die es auf einen Buchumschlag geschafft hat. Gefragt sind die unfreiwillig komischen, die mehr oder weniger unbeabsichtigt drolligen Titel. Zu den Gewinnern in der englischen Geschichte des Preises zählen Werke (hier übertragen) wie „<em>Herrenlose Einkaufswagen im Nordosten Amerikas: Identifikation und Einordnung in freier Wildbahn</em>“, „<em>Wie schütze ich mein Pferd vor Bomben?</em>“ oder „<em>Die Wiederverwendung alter Gräber im Spiegel neuester britischer Umfragen</em>“.</p>
<p>Deutscher Preisträger 2008 war der Buchtitel: „<strong><em>Begegnungen mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer</em></strong>“. Im letzten Jahr wurde „<strong><em>Das Leben ist keine Waldorfschule</em></strong>“ zum Gewinner gekürt. Welche Titel dieses Jahr in die engere Wahl kamen, lesen Sie <a href="http://kuriosesterbuchtitel.de/877.0.html ">hier</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/09/28/einzigartig-skurril-und-zotenfrei-die-kuriosesten-buchtitel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glückspille = Hirndoping = Brain Food?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/09/01/glueckspille-hirndoping-brain-food/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/09/01/glueckspille-hirndoping-brain-food/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Smart Drugs, pychic energizer, Brain Food … es fällt auf, wie sich die Begriffe wandeln. Klingt Neuro-Enhancement oder gar kosmetische Neurologie nicht ganz anders als Aufputschmittel oder Psychodroge? Was verrät die Sprache über die Intentionen des Sprechers? Und was unterscheidet die neuen (bzw. gar nicht so neuen) Glückspillen von Psychopharmaka? „Hirndoping ist die missbräuchliche Anwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smart Drugs</strong>, <strong>pychic energizer</strong>, <strong>Brain Food </strong>… es fällt auf, wie sich die Begriffe wandeln. Klingt <strong>Neuro-Enhancement</strong> oder gar <strong>kosmetische Neurologie</strong> nicht ganz anders als <strong>Aufputschmittel </strong>oder <strong>Psychodroge</strong>? Was verrät die Sprache über die Intentionen des Sprechers? Und was unterscheidet die neuen (bzw. gar nicht so neuen) <strong>Glückspillen </strong>von Psychopharmaka? </p>
<p>„<em>Hirndoping ist die missbräuchliche Anwendung verschreibungspflichtiger Medikamente zur geistigen Leistungssteigerung</em>“, definiert Autor Klaus Lieb. Und er beantwortet in seinem Buch auch weitere Fragen. Wer nimmt solche Medikamente und aus welchen Motiven? Wirken die Medikamente überhaupt wie erhofft? Und beginnt nicht <strong>Hirndoping </strong>schon mit der morgendlichen Tasse <strong>Kaffee</strong>? Wo liegen die Grenzen? </p>
<p>Leistungsfördernde Substanzen sind längst nicht mehr allein Thema für Spitzensportler oder Top-Manager. Die Substanzen finden sich heute bereits auf Schulhöfen und nicht nur auf Eltern, Lehrer, Ausbilder und Betriebsärzte kommen viele Fragen zu.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Lieb-Hirndoping.jpg" alt="Klaus Lieb: Hirndoping" title="Klaus Lieb: Hirndoping" width="250" height="165" class="alignleft size-full wp-image-511" /></p>
<p></p>
<p class="keinzug"><em>Klaus Lieb<br />
Hirndoping: Warum wir nicht alles schlucken sollten<br />
172 Seiten, broschiert,<br />
erschienen im März 2010 bei <a href="http://www.patmos.de/titel-0-0/hirndoping-7583/">Artemis &#038; Winkler</a> </em>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="keinzug">Das Buch „Hirndoping – Warum wir nicht alles schlucken müssen“ bietet auf 170 Seiten eine gelungene Einführung, für die kein medizinisches oder pharmakologisches Fachwissen nötig ist. Weder der viel diskutierte DAK-Report noch die Ritalin-Diskussion fehlen.</p>
<p>Der Autor ist Facharzt und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz. Er gibt in dem Buch keine Pauschalantworten, aber viele wichtige Denkanstöße. Denn die Debatte um eine Legalisierung des „Hirndopings“ dürfte in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/09/01/glueckspille-hirndoping-brain-food/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Physik verstehen leicht gemacht mit Spiderman &amp; Co</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/07/07/physik-verstehen-leicht-gemacht-mit-spiderman-co/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/07/07/physik-verstehen-leicht-gemacht-mit-spiderman-co/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=485</guid>
		<description><![CDATA[Zugegeben, das heute vorgestellte Werk ist weder neu noch ein Biologie-Buch, aber macht mir derzeit als Strandbadlektüre viel Freude. Die amerikanische Originalausgabe erschien als „The Physics of Superheroes“ bereits 2005. Inzwischen ist das Buch des Physikprofessors aus Minnesota schon beinahe ein Klassiker. James Kakalios nimmt den Leser mit auf einen vergnüglichen Streifzug durch die Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, das heute vorgestellte Werk ist weder neu noch ein Biologie-Buch, aber macht mir derzeit als Strandbadlektüre viel Freude. Die amerikanische Originalausgabe erschien als <em>„The Physics of Superheroes</em>“ bereits 2005. Inzwischen ist das Buch des Physikprofessors aus Minnesota schon beinahe ein Klassiker. </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Physik-der-Superhelden.jpg" alt="Kakalios: Physik der Superhelden" title="Kakalios: Physik der Superhelden" width="200" height="305" class="alignleft size-full wp-image-486" /></p>
<p class="keinzug">James Kakalios nimmt den Leser mit auf einen vergnüglichen Streifzug durch die Grundlagen von Mechanik, Thermodynamik, Magnetismus, Elektrizität, Quantenmechanik und Festkörperphysik. Er erläutert die korrekte Anwendung physikalischer Prinzipien und zwar <strong>an Beispielen aus Comic-Heften</strong>. Spannend wird es dann, wo der Autor im Detail aufzeigt, wo und wie und wann die Superkräfte von Spiderman &#038; Co physikalische Gesetze verletzen. Von der Sprungkraft Supermans gelangt er z.B. in wenigen Sätzen zu den Newton’schen Axiomen. <br />Da stößt man beim Lesen auf manch <strong>verschüttetes Grundwissen</strong> zu solchen Phänomenen wie Reibung, Schall, Widerstand oder Elektrostatik. Und genau, Kilogramm ist gar kein Maß für Gewicht, so war das …. Oder dass Hulk und Supermann sich gegenüberstehen und zwei Badezimmerwaagen gegeneinander halten, solche Bilder prägen sich ein. </p>
<p>Teilweise sind die Comic-Szenen <strong>erstaunlich aktuell</strong>, etwa wenn sich der Held ein „Super-Soldaten-Serum“ spritzt, um als Captain America kostümiert in den Farben der amerikanischen Nationalflagge auf die Jagd nach Verbrechern und Kriegsgegnern zu gehen. (Man google mal nach Hirndoping oder Neuroenhancement.)</p>
<p class="typo-beispiel">“Es gibt kaum etwas, das so sehr im Gedächtnis haften bleibt wie die Konfrontation mit den eigenen Irrtümern.“ (aus dem Vorwort)</p>
<p>Die mehr als 500 Seiten lesen sich erstaunlich leicht, wenn auch einzelne Passagen für einen Nicht-Kenner der letzten 60 Jahre Comicgeschichte vielleicht etwas langatmig geraten. Doch so authentisch und unterhaltsam hat man selten Gelegenheit, moderne Naturwissenschaften zu verstehen (und übrigens ganz <strong>ohne schwierige Mathematik!</strong>). Das sympathische Werk gehört ins Bücherregal jedes Comic-Fans und Physikstudenten., ist aber auch geeignet als Geschenk für jeden mit einem Mindestinteresse daran, wie unsere Welt funktioniert und was an Superhelden „super“ ist. </p>
<p class="keinzug">James Kakalios: Physik der Superhelden<br />
gebunden bei <a href="http://www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=1&#038;ord=-1&#038;alpha=1&#038;cat=all&#038;q=Kakalios">2001 </a>für 19,90 €, als <a href="http://www.rowohlt.de/buch/James_Kakalios_Physik_der_Superhelden.07072010.2370905.html ">ro-ro-ro-Taschenbuch</a> für 9,95 €</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/07/07/physik-verstehen-leicht-gemacht-mit-spiderman-co/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ÖBNV? Kostenlose Leihbücher in Hamburger Bussen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/06/12/oebnv-kostenlose-leihbuecher-in-hamburger-bussen/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/06/12/oebnv-kostenlose-leihbuecher-in-hamburger-bussen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=476</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre Buchhaltestelle“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann. Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche gesehen, als ich per ÖPNV zu einer Arbeitsschutztagung unterwegs war: Ein Bücherregal in einem Hamburger Linienbus. Das Regal war beschriftet mit „Ihre <strong>Buchhaltestelle</strong>“, wie man auf dem beim Fahren geschossenen und leider nicht ganz scharfen Foto gerade noch erkennen kann.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Buchhaltestelle.jpg" alt="Buchhaltestelle" title="Buchhaltestelle" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-477" /></p>
<p>Was das Ganze soll? Jeder Fahrgast darf im Regal stöbern und sich zum Lesen animieren lassen. Entspannt im Bus sitzen, auf verkehrsgenervte Autofahrer herunterschauen und neugierig in unbekannten Büchern blättern. Da kommt man doch gefühlt schneller und angenehmer ans Ziel, oder? </p>
<p>Hinter der sympathischen Aktion „<strong>Bücher im Bus</strong>“ der Nahverkehrsanbieter <a href="http://www.vhhpvg.de/ ">VHH und PVG</a> steckt offenbar das <a href="http://www.stilbruch.info ">Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH</a> (zwei Filialen in Altona und Wandsbeck). Das Motto: „<em>Anlesen, Mitnehmen, Durchlesen und wenn möglich wieder zurückstellen</em>“. Schon 100 Busse wurden mit Bücherregalen ausgestattet, jeweils hinter dem Platz des Fahrers, und <strong>mehr als 10.000 Bücher</strong> fahren somit durch die Hamburger Stadtteile. Piktogramme außen am Bus zeigen an, ob es sich um einen Bücherbus handelt. Ob der ÖPNV in Hamburg demnächst in <strong>ÖBNV </strong>(Öffentlicher Bücher-Nahverkehr) umbenannt wird? </p>
<p class="keinzug">PS: Wer Bücher für die Aktion „Bücher im Bus“ abgeben will, wende sich bitte nicht an die Busfahrer, sondern an <a href="http://www.stilbruch.info ">STILBRUCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/06/12/oebnv-kostenlose-leihbuecher-in-hamburger-bussen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naturwissenschaften im Alltag – eine feine, kleine Bücherliste</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/04/29/naturwissenschaften-im-alltag-eine-feine-kleine-buecherliste/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/04/29/naturwissenschaften-im-alltag-eine-feine-kleine-buecherliste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & PR]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Heute in der Konstanzer Stadtbücherei entdeckt: Ein Flyer mit dem Titel „Hätten Sie’s gewusst?“. Er enthält eine Liste mit Kurzbeschreibungen von knapp zwei Dutzend populärwissenschaftlichen Büchern, die sich alle mit Naturwissenschaften im Alltag befassen. Alle genannten Werke sind recht neu (2006 bis 2010) und selbstverständlich in der gut sortierten Bücherei vorhanden. Eine schöne und nützliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der <a href="http://www.konstanz.de/stadtbuecherei/index.html">Konstanzer Stadtbücherei</a> entdeckt: Ein Flyer mit dem Titel „<strong>Hätten Sie’s gewusst?</strong>“. Er enthält eine Liste mit Kurzbeschreibungen von knapp zwei Dutzend populärwissenschaftlichen Büchern, die sich alle mit <strong>Naturwissenschaften im Alltag</strong> befassen. Alle genannten Werke sind recht neu (2006 bis 2010) und selbstverständlich in der <a href="http://opac.konstanz.de/opac/de/index_frm.html.S">gut sortierten Bücherei</a> vorhanden. </p>
<p>Eine schöne und nützliche Zusammenstellung, nicht nur für Eltern und Lehrer, sondern auch, um selbst <strong>allerlei Spannendes über Naturphänomene</strong> zu erfahren. Oder wissen Sie bereits, warum ein <strong>Specht </strong>keine <strong>Kopfschmerzen </strong>bekommt oder was <strong>schwarze Löcher</strong> mit <strong>Spaghetti </strong>zu tun haben?</p>
<p class="keinzug">Schön, dass der Flyer auch <a href="http://www.konstanz.de/stadtbuecherei/01697/01699/index.html?lang=de&#038;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDfX56fWym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--">als Download</a> erhältlich ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/04/29/naturwissenschaften-im-alltag-eine-feine-kleine-buecherliste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mesmerizing! Ein Förstersohn vom Bodensee fasziniert bis heute</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/04/21/mesmerizing-ein-foerstersohn-vom-bodensee-fasziniert-bis-heute/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/04/21/mesmerizing-ein-foerstersohn-vom-bodensee-fasziniert-bis-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Ein ganz klein wenig erweitern Biologen die Sprache, wenn sie neu entdeckten Tier- oder Pflanzenarten einen eindeutigen lateinischen Namen zuweisen. Die deutsche Sprache wird mit neuen Tier- oder Pflanzennamen allerdings eher selten bereichert und wenn, so dürfte das kaum jemand merken und keine neuen Einträge im Duden auslösen. Noch viel seltener kommt es vor, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz klein wenig <strong>erweitern Biologen die Sprache</strong>, wenn sie neu entdeckten Tier- oder Pflanzenarten einen eindeutigen lateinischen Namen zuweisen. Die deutsche Sprache wird mit neuen Tier- oder Pflanzennamen allerdings eher selten bereichert und wenn, so dürfte das kaum jemand merken und keine neuen Einträge im Duden auslösen. Noch viel seltener kommt es vor, dass der <strong>Name eines Naturwissenschaftlers</strong> zum <strong>Sprachschatz </strong>hinzugefügt wird. </p>
<p>Diese große Ehre wurde einem Arzt zuteil, der als Sohn eines Försters am Bodensee aufwuchs, in Konstanz zur Schule ging und später u.a. in Wien praktizierte. Bekannt wurde <strong>Franz Anton Mesmer</strong> für seine Lehre vom <strong>animalischen Magnetismus,</strong> dem so genannten Mesmerismus. Als Verb „<strong><em>to mesmerize</em></strong>“ ging der Nachname des Mediziners in die englische Sprache ein und bedeutet hier so viel wie „<em>hypnotisieren</em>“ oder im übertragenen Sinn „<em>faszinieren</em>&#8220;, „<em>gebannte Aufmerksamkeit erregen</em>&#8220;. Auch wenn Mesmers Theorie uns heute eher obskur anmutet, mit dieser <strong>außerordentlich seltenen Auszeichnung</strong> wurde der Arzt vom Bodensee unsterblich. </p>
<p>Mesmer und seine Vorstellungen vom animalischen Magnetismus tauchen übrigens wiederholt auch als <strong>Thema in der Literatur</strong> auf. Von E.A. Poe und Stefan Zweig bis zu neueren Werken wie „<em>Der fünfte Winter des Magnetiseurs</em>“ von Per Olov Enquist oder „<em>Am Anfang war die Nacht Musik</em>“ von Alissa Walser fasziniert diese Gestalt der Wissenschaftsgeschichte bis heute. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="keinzug">PS: Selbstverständlich gibt es Fälle, in denen ein Wissenschaftler insofern Spuren in der Sprache hinterlässt, als ein Gerät, eine Erfindung, ein Körperteil o. Ä. nach seinem Entdecker oder Erfinder benannt ist. Auch wird vielen berühmten Wissenschaftlern posthum gedacht, indem Straßen, Schulen oder wissenschaftliche Einrichtungen ihren Namen tragen. Röntgenstrahlen, Langerhanssche Inseln oder das Hubble-Teleskop sind solche Beispiele. Darum geht es hier jedoch nicht. Die Aufnahme als Verb und in die Umgangssprache, also die gebräuchliche Verwendung auch fernab des ursprünglichen naturwissenschaftlichen Kontextes, erscheinen mir im Falle von „<em>to mesmerize</em>“ einzigartig. <em>(Für Hinweise auf vergleichbare Fälle bin ich dankbar!)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/04/21/mesmerizing-ein-foerstersohn-vom-bodensee-fasziniert-bis-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

