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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Diplomarbeiten</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Im Test: Software zur Plagiatserkennung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich <strong>wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote</strong> innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt – das muss ich zur Ehrenrettung meiner studentischen Kundschaft sagen –  kommt das aber eher selten vor. Doch einige Naivlinge meinen tatsächlich, mit „Abschreiben“ könne man sich auch nach der Schulzeit weiter durchmogeln. </p>
<p>Viele Studenten, aber auch Professoren und Dozenten, wissen gar nicht genau, was ein Plagiat ist. Und Fragen, wie viele Wörter man in einem Satz verändern müsse, damit etwas kein Plagiat mehr sei. lassen sich nicht so einfach beantworten. Doch dass das Lesen, Zitieren und Einarbeiten anderer Autoren in den eigenen Text gefordert wird, entbindet nicht von der Pflicht, <strong>eigenständig zu formulieren</strong> und alle übernommen Passagen eindeutig als <strong>Zitate zu kennzeichnen</strong>. </p>
<p>Für Schulen und Universitäten wird es immer schwieriger, Leistungen gerecht und fair zu bewerten, wenn Arbeiten und Texte nicht mehr von Hand und unter Aufsicht geschrieben werden. Und wo jeder jederzeit und überall Online-Zugriff hat, „alles“ per Google, Wikipedia &#038; Co gefunden und binnen Sekunden <strong>vermeintlich spurenlos</strong> in den eigenen Text kopiert werden kann, ist die Versuchung groß. </p>
<p>Plagiate aufzuspüren ist nicht immer ganz einfach, der eindeutige Nachweis, wie ihn etwa Prüfungsausschüsse bei Betrugsverdacht führen müssen, noch schwieriger. Einige Dutzend Computerprogramme gibt es inzwischen, die dabei helfen sollen. Wie gut diese arbeiten, das untersucht seit Jahren eine Berliner Forschergruppe. Nach ihrem neuesten <strong>Test von Software zur Plagiatserkennung</strong> ziehen die Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz. Fünf Programme sind zumindest teilweise nützlich, die meisten anderen wenig brauchbar bis komplett nutzlos. </p>
<p class="keinzug">Alle Details zu den Testergebnissen lesen Sie auf den Seiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter <a href="http://plagiat.htw-berlin.de/software/2010-2/">Ergebnis des Softwaretests 2010</a> nach.</p>
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		<title>Plural von Wörtern, die auf –y enden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Pluralbildung von Fremdwörtern werden häufig Fehler gemacht. Beliebt, aber bei (meist aus dem Englischen stammenden) auf –y endenden Wörtern falsch, ist eine Pluralbildung auf -ies analog der Heimatsprache. In Großbritannien dürfen sich &#8220;Ladies&#8221; auf &#8220;Parties&#8221; herumtreiben und von Ihren &#8220;Hobbies&#8221; erzählen. Bei uns wären Ladys, Partys und Hobbys korrekt, genauso Babys, Citys, Storys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der<strong> Pluralbildung von Fremdwörtern</strong> werden häufig Fehler gemacht. Beliebt, aber bei (meist aus dem Englischen stammenden) auf –y endenden Wörtern falsch, ist eine Pluralbildung auf -ies analog der Heimatsprache. In Großbritannien dürfen sich &#8220;Ladies&#8221; auf &#8220;Parties&#8221; herumtreiben und von Ihren &#8220;Hobbies&#8221; erzählen. Bei uns wären <strong>Ladys</strong>, <strong>Partys </strong>und <strong>Hobbys </strong>korrekt, genauso Babys, Citys, Storys oder Crashtest-Dummys. Im Übrigen ist das mal wieder ein Fall, wo die Rechtschreibprüfung von WORD versagt. </p>
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		<title>Sonderzeichen in WORD ratzfatz per Cambria</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, wie man ein bestimmtes (und oft mehr oder weniger exotisches) Sonderzeichen oder Symbol in seinen WORD-Text einfügen kann. Es gibt dazu verschiedene Vorgehensweisen. Wenn man nicht den Formeleditor bemühen will oder den vierstelligen UniCode auswendig kennt , ist oft der Wechsel der Schriftart der einfachste Weg. Viele Schriftarten enthalten Sonderzeichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, wie man ein bestimmtes (und oft mehr oder weniger exotisches) Sonderzeichen oder Symbol in seinen WORD-Text einfügen kann. Es gibt dazu verschiedene Vorgehensweisen. Wenn man nicht den <strong>Formeleditor </strong>bemühen will oder den <strong>vierstelligen UniCode</strong> auswendig kennt <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , ist oft der Wechsel der Schriftart der einfachste Weg.<br />
<img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/WORD-Sonderzeichen-Cambria.gif" alt="WORD-Sonderzeichen-Cambria" title="WORD-Sonderzeichen-Cambria" width="496" height="67" class="aligncenter size-full wp-image-492" /><br />
Viele Schriftarten enthalten Sonderzeichen. Eine gute Fundstelle für wissenschaftliche Symbole ist die Schrift <strong>Cambria</strong>. Enige Beispiele für Zeichen in Cambria, mit wenigen Mausklicks erzeugt, zeigt die Abbildung oben. Cambria sollte auf den meisten Windows-Computern ab Windows Vista oder Office 2007 enthalten sein. Die Schritte: </p>
<p class="typo-beispiel">Einfügen > Symbol > Weitere Symbole > <strong>Schriftart Cambria Math </strong>wählen <br /> (> ggf. auf UniCode (hex) umstellen)
</p>
<p>Nach diesen Schritten werden Ihnen <strong>Hunderte von Zeichen und Symbolen</strong> angezeigt, von denen Sie viele vielleicht noch nie gesehen haben. <em>„Ich hätte gar nicht gedacht, dass mein Computer so was kann!</em>“, höre ich dann oft. <br />
<strong>Tipp: </strong>Wer ein bestimmtes Sonderzeichen immer wieder verwendet, legt es am besten auf eine eigene Tastenkombination. Auch dies ist (ab Office 2007) auf der Registerkarte „Symbole“ möglich.</p>
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		<title>WORD: Wie falsche Einträge im Wörterbuch korrigieren?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/07/11/word-wie-falsche-eintraege-im-woerterbuch-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 08:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann vorkommen, dass man bei bei der Rechtschreibprüfung von WORD versehentlich durch Klick auf „Hinzufügen“ ein falsch geschriebenes Wort in das Benutzerwörterbuch aufgenommen hat. Dieser Begriff würde nun nie mehr von WORD als falsch erkannt. Wie kann man das wieder rückgängig machen und den Falsch-Eintrag aus dem Wörterbuch wieder entfernen? WORD-Versionen bis Office 2003: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann vorkommen, dass man bei bei der Rechtschreibprüfung von WORD versehentlich durch Klick auf „Hinzufügen“ ein falsch geschriebenes Wort in das Benutzerwörterbuch aufgenommen hat. Dieser Begriff würde nun nie mehr von WORD als falsch erkannt. Wie kann man das wieder rückgängig machen und den Falsch-Eintrag aus dem Wörterbuch wieder entfernen?</p>
<p>WORD-Versionen bis Office 2003: <strong>Extras </strong>> <strong>Optionen </strong>> <strong>Rechtschreibung und Grammatik</strong> > <strong>Benutzerwörterbücher</strong>; dann das betreffende Wörterbuch auswählen (z.B. Benutzer.dic) > <strong>Ändern </strong>> den fehlerhaften Begriff suchen und löschen</p>
<p>ab WORD 2007: <strong>Office-Schaltfläche</strong> (der runde Button oben links) > <strong>WORD-Optionen</strong> > <strong>Dokumentprüfung </strong>> <strong>Benutzerwörterbücher</strong>; dann das betreffende Wörterbuch auswählen (z.B. Benutzer.dic) > <strong>Wortliste bearbeiten</strong> > den fehlerhaften Begriff suchen und löschen</p>
<p>Wenn man für bestimmte Dokumente ein großes Fachvokabular benutzt, sein Standard-Benutzerwörterbuch aber nicht aufblähen möchte, legt man am besten ein eigenes Wörterbuch an, z.B. biochemie.dic oder dissertation.dic. Diesem <strong>individuellen Wörterbuch</strong> kann man nun beliebig eigene Einträge (z. B. komplizierte Enzymnamen) hinzufügen, entweder (wie oben) direkt durch Bearbeiten der Wortliste des Wörterbuchs oder durch „zum Wörterbuch hinzufügen“ während der Rechtschreibprüfung. Im letzten Fall sollte das gewünschte Benutzerwörterbuch jedoch als Standardwörterbuch ausgewählt sein, denn nur diesem werden die Begriffe hinzugefügt.<br />
Haben Sie auf diese Weise einmal verschiedene Benutzerwörterbücher angelegt, können Sie für jedes Dokument individuell einstellen, welche Wörterbücher bei der Rechtschreibprüfung jeweils berücksichtigt werden sollen.</p>
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		</item>
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		<title>Wägen Sie den (oder die) Ex – aber bitte richtig und präzise!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „academia excellence initiative“ bietet nicht nur Vorlesungen und Workshops an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „<strong>academia excellence initiative</strong>“ bietet nicht nur <a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.academia_excellence_initiative_vorlesungen.twoColEd.html">Vorlesungen und Workshops</a> an Hochschulen, sondern auch ein <strong>Starter-Kit</strong> für teilnehmende Studenten. Darin ist u.a. ein Laborkittel enthalten. Eine sympathische PR-Maßnahme, alles Weitere dazu auf der <a href="http://www.mt.com/academia-wunderwelt">Academia-Hompage.</a> </p>
<p><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Front_Katalog_WunderWelt.jpg" alt="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" title="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" width="200" height="253" class="alignright size-full wp-image-471" /></a></p>
<p>Schon der attraktive <strong><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html">Wunder-Welt-Katalog</a></strong> (> 600 Seiten) ist mehr als einen Blick wert. Jeder, der in einem naturwissenschaftlichen Fachbereich studiert oder mal in einem Praktikum gestanden hat, kennt den Namen METTLER TOLEDO, der für erstklassige Präzisionswaagen steht. Natürlich werden diese und andere Laborgeräte in dem Katalog ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus findet man jedoch jede Menge interessanter Infos und Hintergrundwissen für den Laboralltag, u.a.:</p>
<ul>
<li>dass Ex im Labor nix mit <strong>verflossenen Liebschaften </strong>zu tun hat, sondern mit einer europäischen Vorschrift zur Explosionsgefährdung (<a href="http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/mechanical/atex/index_en.htm">ATEX-Produktrichtlinie</a>)</li>
<li>dass richtigen Wägen gelernt sein will (Die <strong>Wägefibel </strong>zeigt, wie es geht.)</li>
<li>dass es einen entscheidenden Unterschied gibt zwischen <strong>richtigem </strong>und <strong>präzisem </strong>Pipettieren (Hätten Sie das gewusst?)</li>
<li>welche <strong>Reaktionstypen </strong>es für Titrationen gibt (Sind Sie eher der Redox-Typ oder der komplexometrische Typ? Oder neigen Sie gar zu Fällungen oder Trübungen? <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ul>
<p class="keinzug">
PS: Die <strong>Wägefibel </strong>gibt’s auch online unter<br />
<a href="http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen ">http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrteilige Begriffe mit Bindestrich, es sei denn &#8230;</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/09/07/mehrteilige-begriffe-mit-bindestrich-es-sei-denn/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 19:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein häufig gefundener Fehler in Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten: Man darf bei Aneinanderreihungen mehrerer Wörter (Wortgruppen) diese in aller Regel nicht einfach einzeln hintereinander stellen, sondern muss sie durchkoppeln, d.h. die einzelnen Elemente per Bindestrich verknüpfen. Also: Laplace-Verteilung, Arbeiter-und-Bauern-Staat, Magen-Darm-Grippe, A-capella-Konzert, Rote-Kreuz-Mitarbeiter, Albert-Einstein-Gymnasium usw. Dies gilt auch, wenn einzelne Elemente aus Abkürzungen oder Ziffern bestehen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein häufig gefundener Fehler in Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten: Man darf bei <strong>Aneinanderreihungen mehrerer Wörter (Wortgruppen)</strong> diese in aller Regel nicht einfach einzeln hintereinander stellen, sondern muss sie <strong>durchkoppeln</strong>, d.h. die einzelnen Elemente <strong>per Bindestrich verknüpfen</strong>. Also: </p>
<p class="typo-beispiel">Laplace-Verteilung, Arbeiter-und-Bauern-Staat, Magen-Darm-Grippe, A-capella-Konzert, Rote-Kreuz-Mitarbeiter, Albert-Einstein-Gymnasium usw.</p>
<p class="keinzug">Dies gilt auch, wenn einzelne Elemente aus <strong>Abkürzungen </strong>oder <strong>Ziffern </strong>bestehen: </p>
<p class="typo-beispiel">St.-Georg-Kapelle, 5-Seen-Wanderung, 100-prozentig, 28-jährig, 1000-m-Lauf, DIN-A1-Plakat, 50-Euro-Blüten usw. </p>
<p class="keinzug">Eine Ausnahme: Viele Doppelbegriffe mit <strong>Fremdwörtern aus dem Englischen</strong> darf man <strong>getrennt </strong>schreiben, dann aber beide Teile in <strong>Großschreibung</strong>:</p>
<p class="typo-beispiel">Fast Food, Black Box, New Economy &#8230;</p>
<p class="keinzug">Achtung: Sowie jedoch ein weiterer Bestandteil dazu kommt, wird auch hier <strong>mit Bindestrich gekoppelt</strong>: </p>
<p class="typo-beispiel">Fast-Food-Restaurant, Black-Box-Modell, New-Economy-Boom &#8230;</p>
<p class="keinzug">Und noch etwas dazu: Der Bindestrich steht<strong> ohne Leerzeichen</strong>! Sonst wäre es ein Gedankenstrich. Dieser jedoch müsste erstens länger sein und wäre hier zweitens fehl am Platz. </p>
<p>Eine weitere wichtige Ausnahme von der Durchkoppeln-Regel fällt mir gerade ein: Zwischen Ziffer und <strong>Prozentzeichen </strong>setzt man <em>keinen</em> Bindestrich (also bitte keinen 10-%-Rabatt), lässt jedoch den (verkleinerten) Leeraum ausnahmsweise weg, also <strong>5%-Hürde</strong>. Wem das nicht gefällt, der schreibe <strong>Fünf-Prozent-Hürde</strong>, ist auch ok. </p>
<p class="keinzug">PS: Auch in Fällen wie <strong>Perchloratanion </strong>würde ich einen Bindestrich setzen, also <strong>Perchlorat-Anion</strong>, um Lesbarkeit und Verständnis zu erleichtern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VDI vergibt Preis für umweltrelevante Diplomarbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Worum geht es? Der VDI fördert den Ingenieurnachwuchs (und ein wenig das eigene Renommee) und zwar mit einem Preisgeld von 1.500 Euro. Darüber hinaus dürfte eine solche Auszeichnung auch in Bewerbungsunterlagen nicht schaden. Wer vergibt den Preis? die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) Wer kann sich bewerben? Jeder, der in Deutschland (oder als Deutscher an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Worum geht es? </strong>Der VDI fördert den Ingenieurnachwuchs (und ein wenig das eigene Renommee) und zwar mit einem Preisgeld von 1.500 Euro. Darüber hinaus dürfte eine solche Auszeichnung auch in Bewerbungsunterlagen nicht schaden. </p>
<p class="keinzug"><strong>Wer vergibt den Preis?</strong> die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)</p>
<p class="keinzug"><strong>Wer kann sich bewerben? </strong>Jeder, der in Deutschland (oder als Deutscher an einer Hochschule im Ausland) etwas mit Schwerpunkten im Umweltbereich studiert. Die Abschlussarbeit sollte „technisch orientiert“ und innerhalb der letzten 12 Monate eingereicht worden sein.</p>
<p class="keinzug"><strong>Was wird bewertet? </strong>Zu den Kriterien zählen u.a. der Innovationsgrad, die Originalität sowie der praktische Nutzen.</p>
<p class="keinzug"><strong>Bis wann ist eine Teilnahme möglich?</strong> bis zum 30. September 2009</p>
<p class="keinzug"><strong>Wo gibt es Bewerbungsunterlagen?</strong> bei der VDI-GEU, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, Tel. 0211/6214-415, Fax -177, E-Mail: geu-at-vdi.de</p>
<p class="keinzug"><strong>Wo gibt es weitere Informationen?</strong> beim <a href="http://www.vdi.de/41274.0.html">VDI</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen Korrektorat, Korrekturlesen und Lektorat?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/06/29/unterschied-zwischen-korrektorat-korrekturlesen-und-lektorat/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion & Lektorat]]></category>
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		<category><![CDATA[Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich von Kunden immer wieder gefragt werde, was ein Korrekturlesen von einem Lektorat unterscheidet, seien die Begriffe hier kurz erläutert: Korrektorat oder Korrekturlesen bezeichnet ursprünglich die Tätigkeit eines Korrektors. Ein Korrektor (lat. Verbesserer) überprüft Texte vor ihrer Veröffentlichung auf Fehler (s.u.). Wichtig: Ein Korrektorat prüft nicht die inhaltliche Richtigkeit eines Textes. Lektorat bezeichnet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich von Kunden immer wieder gefragt werde, was ein Korrekturlesen von einem Lektorat unterscheidet, seien die Begriffe hier kurz erläutert: </p>
<p><strong>Korrektorat oder Korrekturlesen</strong> bezeichnet ursprünglich die Tätigkeit eines Korrektors. Ein Korrektor (lat. Verbesserer) überprüft Texte vor ihrer Veröffentlichung auf Fehler (s.u.). Wichtig: Ein Korrektorat prüft nicht die inhaltliche Richtigkeit eines Textes. </p>
<p><strong>Lektorat </strong>bezeichnet die Tätigkeit eines Lektors. Das Aufgabenspektrum von Lektoren ist deutlich breiter und reicht von der Beurteilung eingehender Manuskripte bis zum Marketing einer kompletten Buchreihe. Dazwischen kümmert sich ein Lektor je nach Art der Publikation um Klappentexte, Übersetzungen, Lizenzen usw. </p>
<p>Unabhängig von allen mehr oder weniger offiziellen Definitionen überschneiden sich in meiner freiberuflichen Tätigkeit die Aufgabenbereiche von Lektorat und Korrektorat meist, so dass ich i. d. R. auf eine Abgrenzung verzichte. Zentrale Aufgabe in der Praxis ist meist das Korrekturlesen (Korrektorat i.&nbsp;e.&nbsp;S.), also das sorgfältige Prüfen auf: </p>
<ul>
<li><strong>Rechtschreibung (Orthografie)</strong></li>
<li><strong>Zeichensetzung (Interpunktion)</strong></li>
<li><strong>Satzbau (Syntax)</strong></li>
<li><strong>Grammatik</strong></li>
</ul>
<p>Grundlage sind die <strong>neuen amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung</strong>, zuletzt geändert 2006, auf denen auch der Duden basiert. Etwaige Abweichungen können z.B. Texte betreffen, die in der <strong>Schweiz </strong>veröffentlicht werden, oder bestimmte <strong>Fachtermini</strong>, die nicht (oder noch nicht) im Duden enthalten sind. </p>
<p>Mit dem <strong>Erfahrungsschatz von mehr als 10 Jahren Korrekturlesen von wissenschaftlichen Arbeiten</strong> fallen mir überdies jedoch meist weitere „Optimierungsmöglichkeiten“ auf. Typische Schwächen von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten betreffen u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>unklarer Aufbau</strong> oder mangelnde Strukturierung </li>
<li><strong>Uneinheitlichkeit von Schreibweisen</strong> (z.B. mal „<em>ebenda</em>“ ausgeschrieben, mal abgekürzt als „<em>ebd</em>.“; mal „<em>Abbildung Nr.</em>“, mal „<em>Abb. Nr.</em>“ oder einen Doppelbegriff mal mit Bindestrich, mal zusammengeschrieben usw.)</li>
<li>„eigenwillige“ (falsche oder ungeschickte) <strong>Silbentrennung</strong></li>
<li><strong>stilistische Schwächen</strong> (z.B. unbegründete Wechsel von „Ich“-, „Wir“-, „Man“- und Passiv-Form)</li>
<li>umständliche bis unverständliche <strong>Satzkonstruktionen</strong></li>
<li>„Eigenheiten“ im <strong>Ausdruck </strong>wie umgangssprachliche Wendungen, Häufung bestimmter „Lieblings-Formulierungen“, „schräge“ Metaphern</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus weise ich beim Korrekturlesen auch auf ungeschickte Formatierungen oder Mängel im Layout hin, insbesondere <strong>Seitenumbrüche </strong>und <strong>Einrückungen </strong>sind beliebte Fallstricke. Bei groben Mängeln im Layout mit WORD oder für komplette Umformatierungen arbeite ich &mdash; nach Rücksprache mit dem Kunden &mdash; mit Herrn Andreas Hermle, lizenzierter Microsoft® Office Trainer von <a href="http://www.academic-help.com/">AcademicHelp,</a> zusammen. Auch die detaillierte Prüfung einer <strong>konsistenten Formatierung</strong> (also ob z.B. alle Überschriften einer Hierarchiestufe, alle Fußnoten, alle Bildunterschriften usw. jeweils genau gleich aussehen) kann ggf. vereinbart werden. </p>
<p>Ein tief reichende inhaltliche Prüfung oder gar Bewertung einer wissenschaftlichen Arbeit kann und sollte nur von einem ausgewiesenen Experten des jeweiligen Fachgebietes vorgenommen werden. Wenn ich jedoch beim Korrigieren einer Diplomarbeit bemerke, dass z.B. bei der Berechnung der dargestellten Ergebnisse etwas nicht gestimmt haben kann (manchmal werden Einheiten verwechselt oder man vertut sich mit Zehnerpotenzen) oder dass gezogene Schlussfolgerungen durch die Ergebnisse nicht belegt sind, werde ich dies selbstverständlich dem Studenten, meinem Kunden, nicht vorenthalten. </p>
<p><strong>Fazit</strong>: Da mir beim Korrekturlesen i.&nbsp;e.&nbsp;S. eh meist viele andere <strong><del datetime="2009-06-29T17:30:46+00:00">Schwächen</del> Verbesserungsmöglichkeiten</strong> auffallen, unterscheide ich im Arbeitsalltag kaum mehr zwischen Korrektorat und Lektorat. Entscheidend sind nicht Definitionen meiner Tätigkeit, sondern die <strong>Optimierung der Manuskripte</strong> meiner Kunden.</p>
<p class="keinzug">Bei weiteren Fragen dazu dürfen Sie mich gern <a href="http://biolektor.de/index.php/impressum-kontakt/">anrufen oder mir schreiben</a>. </p>
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		<item>
		<title>Studi-Survival-Guide: Werkzeugkiste nicht nur für Studenten</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/06/03/studi-survival-guide/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich fiel mir ein Buch in die Hände, welches sich „Studi-Survival-Guide“ nennt. Ich habe mir das Werk neugierig angeschaut und stelle es – da dieser Blog auch von Studenten gelesen wird – kurz vor. Auch wenn der Titel anderes suggerieren mag, im Studi-Survival-Guide geht es nicht um das „Überleben“ im Studentenalltag zwischen Zimmersuche, Mensa und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich fiel mir ein Buch in die Hände, welches sich „Studi-Survival-Guide“ nennt. Ich habe mir das Werk neugierig angeschaut und stelle es – da dieser Blog auch von Studenten gelesen wird – kurz vor. </p>
<p>Auch wenn der Titel anderes suggerieren mag, im Studi-Survival-Guide geht es nicht um das „Überleben“ im Studentenalltag zwischen Zimmersuche, Mensa und Prüfungsamt. Es handelt sich auch nicht um einen Studienführer, der von ZVS bis Promotionsordnung die Klippen der Hochschulbürokratie vorstellt. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem <strong>Entwickeln von Fähigkeiten rund um das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten</strong>. </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/studi-survival-guide.jpg" alt="Studi-Survival-Guide, Bildquelle: studienstrategie.de" title="Studi-Survival-Guide, Bildquelle: studienstrategie.de" width="353" height="498" class="alignleft size-full wp-image-193" /></p>
<p>Was sich nach Einschränkung anhört, macht jedoch die große Stärke des Titels aus. Der Autor Martin Krengel, Doktorand der Wirtschaftswissenschaften, hat eine Fülle von <strong>Methoden, Tipps und Anregungen</strong> zusammengetragen, die helfen, zielgerichtet, effizient und erfolgreich seinen Studienalltag zu organisieren. Vom Umgang mit Stress, über Ordnungssysteme, Lernstrategien und Zeitmanagement bis zu Fragen der Persönlichkeitsentwicklung findet man jede Menge Tipps und Anregungen. Damit geht der Buchinhalt <strong>weit über die Zielgruppe Studenten hinaus</strong>, viele Aspekte sind auch für nicht-studierende junge (oder auch ältere) Erwachsene nützlich. Auch nach mehr als 10 Jahren Selbstständigkeit ist mir zwar vieles aus dem Buch zwar bekannt, aber der eine oder andere Gedanke doch neu und lesenswert, gerade, weil auf das studentische Leben heruntergebrochen wurde, was sich sonst eher in Managementliteratur findet.</p>
<p>Bisweilen an der Grenze zur Populärpsychologie wirkt der Text keineswegs platt. Persönliche Einschübe (kursiv gesetzt) lassen die Botschaft authentisch wirken. Die Sprache ist häufig bildhaft und nicht ohne Humor. Die Gratwanderung, trocken-ernste Themen eher locker bis flapsig – der Leser wird in der Du-Form angesprochen – darzustellen, finde ich (mit wenigen Ausnahmen) recht gut gelungen. Kreative Begriffe wie <strong>Wutzettel, Träumekiste</strong> oder <strong>Lernstapelattacken </strong>sind typisch für die Grundstimmung des Buches.</p>
<p>Die 250 Seiten eignen sich weniger, um mal eben DIE Lösung nachzuschlagen, sondern für das Buch sollte man sich Zeit nehmen und es Stück um Stück durcharbeiten, was nicht zwangsläufig von vorn nach hinten geschehen muss. Viele Grafiken, Diagramme und Schaubilder lockern den Text auch optisch auf. </p>
<p>An der Intention des Buchs gefällt mir, dass es die Studienzeit weniger als Belastung durch Klausuren und Prüfungen sieht, sondern als <strong>Chance </strong>definiert und anregt, sich mit der eigenen Organisation von Lernen und Stress auf eine Weise zu beschäftigen, die weit über das Erwerben von Diplom- oder Mastertitel hinauswirken dürfte. </p>
<p>Die <a href="http://www.studienstrategie.de/content/view/19/33/">7 Tugenden für mehr Erfolg im Studium</a> finden sich auch auf der Webseite zum Buch, ebenso wie <a href="http://www.studienstrategie.de/content/view/15/29/">nützliche Downloads</a>.</p>
<p class="keinzug">
Martin Krengel: Studi-Survival-Guide<br />
250 Seiten, broschiert<br />
Verlag: Uni-Edition, 2. überarbeitete Auflage (November 2008)<br />
ISBN-10: 3937151796, ISBN-13: 978-3937151793<br />
<em>Bildquelle: studienstrategie.de</em></p>
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		<item>
		<title>WORD: Auch Bild-Formate per Tastatur übertragen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/04/28/word-auch-bild-formate-per-tastatur-uebertragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion & Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ungeübte WORD-Nutzer benötigen oft eine ganze Weile, bis ein Text in mehr oder weniger mühevoller Feinarbeit sorgsam gestaltet und formatiert vorlieg. Für die gleiche Formatierung eines weiteren Textabschnittes muss man nun nicht die gesamte Prozedur wiederholen, sondern kann eine sehr nützliche Funktion von WORD nutzen: Text mit der „fertigen“ Formatierung markieren Funktion „Format übertragen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ungeübte WORD-Nutzer benötigen oft eine ganze Weile, bis ein Text in mehr oder weniger mühevoller Feinarbeit sorgsam gestaltet und formatiert vorlieg. Für die gleiche Formatierung eines weiteren Textabschnittes muss man nun nicht die gesamte Prozedur wiederholen, sondern kann eine sehr nützliche Funktion von WORD nutzen: </p>
<ul>
<li>Text mit der „fertigen“ Formatierung markieren</li>
<li><strong>Funktion „Format übertragen“ </strong>wählen (<strong>Pinsel-Icon</strong> anklicken)</li>
<li>zu formatierenden Text auswählen</li>
</ul>
<p>Mit dem letzten Schritt übernimmt der ausgewählte Text auf einen Schlag sämtliche Formate des zuvor markierten Textes. Hat man das Pinsel-Icon <strong>doppelt angeklickt</strong>, wird das ausgewählte Format auf alle im Folgenden ausgewählten Textteile übertragen, solange, bis man die Funktion per ESC-Taste beendet.
</p>
<p>Alternativ kann man &ndash; wie kürzlich schon mal in diesem Blog erwähnt &ndash; diesen Vorgang auch per Tastenkombination erledigen: </p>
<ul>
<li>Text mit der „fertigen“ Formatierung markieren</li>
<li><strong>STRG + SHIFT + C</strong> drücken</li>
<li>zu formatierenden Text auswählen</li>
<li><strong>STRG + SHIFT + V</strong> drücken</li>
</ul>
<p>Das gleichzeitige Drücken der Umschalt/SHIFT-Taste bewirkt also einen Wechsel vom „normalen“ Copy&#038;Paste (von Text) zu einem <strong>Copy&#038;Paste von Formaten</strong>. Im Eifer des Gefechtes gerade für Schnelltipper sehr nützlich und ohne Fummelei mit der Maus.</p>
<p>Beide Vorgehensweisen funktionieren übrigens nicht nur für Text, also Zeichenformate und Absatzformate, sondern <strong>auch für Fotos und Grafiken</strong>. So lassen sich etwa Bildformen, Rahmen und andere Effekte blitzschnell übertragen und innerhalb eines Dokumentes vereinheitlichen. </p>
<p><em>(gefunden im <a href="http://blogs.msdn.com/microsoft_office_word/archive/2008/08/06/tip-of-the-week-make-that-look-like-this.aspx">Blog des Microsoft Office Word Team</a>)</em></p>
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