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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Fotografie</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Klassische Biologie profitiert von Social Networks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im Naturhistorischen Museum Wien. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im <a href="http://www.nhm-wien.ac.at/">Naturhistorischen Museum Wien</a>. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren bieten eine große Hilfe bei der <strong>Bestimmung von Arten</strong>, auch, weil Farbfotos online schnell und einfach ausgetauscht oder veröffentlicht werden können.<br />
Kaum zu glauben: Ein kanadischer Biologie lud nach zwei Wochen Fischfang in Guyana rund 5.000 unbekannte Exemplare per Foto auf seinen Facebook-Account. Mit Hilfe seines Online-Netzwerks konnte er<strong> binnen 24 Stunden</strong> jede Art zuordnen. <br /><em>(gefunden bei pressetext.com unter „<a href="http://pressetext.com/news/20110518022">Tierfotos im Internet verändern die Biologie</a>“)</em></p>
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		<title>Naturfotografie auf Tour durch Deutschlands Bahnhöfe</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich war ich per Bahn in Köln und entdeckte auf dem Bahnhof eine Ausstellung mit sehenswerten Fotografien aus Flora und Fauna. Es handelt sich um die Siegerfotos eines Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“, der jedes Jahr von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) veranstaltet wird. Auch Amateure dürfen hier übrigens Bilder einsenden. Die Wanderausstellung ist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich war ich per Bahn in Köln und entdeckte auf dem Bahnhof eine Ausstellung mit sehenswerten Fotografien aus Flora und Fauna. Es handelt sich um die Siegerfotos eines Wettbewerbs „<a href="http://www.gdtfoto.de/content/bild.popup.php?lang=de&#038;bild=12965495381_l.jpg">Europäischer Naturfotograf des Jahres</a>“, der jedes Jahr von der <strong>Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT)</strong> veranstaltet wird. Auch Amateure dürfen hier übrigens Bilder einsenden. </p>
<p>Die Wanderausstellung ist noch bis Ende Juni auf den Hauptbahnhöfen folgender Städte zu sehen:<br />
<strong>Köln</strong>: 11.03. – 21.03.2011<br />
<strong>Erfurt</strong>: 08.04. – 18.04.2011<br />
<strong>Berlin</strong>: 22.04. – 02.05.2011<br />
<strong>Kiel</strong>: 05.05. – 15.05.2011<br />
<strong>Weimar</strong>: 20.05. – 30.05.2011<br />
<strong>Dresden-Neustadt</strong>: 17.06. – 27.06.2011</p>
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		<title>Alt, älter, am ältesten? Pando schlägt alle Rekorde</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 09:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Science & History]]></category>
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		<description><![CDATA[Rekorde in der Biologie haben mich immer schon fasziniert. Das vermutlich älteste Lebewesen auf der Erde – sieht man von Bakterien im ewigen Eis ab – ist keine Schildkröte und kein Elefant, sondern eine Zitterpappel (Populus tremuloides). Das Wurzelsystem dieses Baum bildet ständig Ableger, die zu neuen (und genetisch identischen) Stämmen wachsen. Der Gesamtorganismus – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rekorde in der Biologie haben mich immer schon fasziniert. Das vermutlich älteste Lebewesen auf der Erde – sieht man von Bakterien im ewigen Eis ab – ist keine Schildkröte und kein Elefant, sondern eine <strong>Zitterpappel </strong>(Populus tremuloides). Das Wurzelsystem dieses Baum bildet ständig Ableger, die zu neuen (und genetisch identischen) Stämmen wachsen. </p>
<p>Der Gesamtorganismus  – eher ein Wäldchen, denn ein Baum  – besteht mittlerweile aus knapp 50.000 Stämmen und bedeckt eine Fläche von 43 Hektar. Sein Alter wird auf 80.000 Jahre geschätzt. Mit rund 6.000 Tonnen Gewicht ist dieser „Pando“ genannte Zitterpappelgigant nicht nur das <strong>älteste</strong>, sondern auch das<strong> schwerste Lebewesen</strong> der Erde. Der Name stammt vom lateinischen &#8216;<em>pandere</em>&#8216; (sich ausbreiten, <em>pando </em>= ich breite mich aus).</p>
<p>Eine tolle Fotoserie der ältesten Bäume der Erde finden Sie auf wired.com: <a href="http://www.wired.com/wiredscience/2010/03/old-tree-gallery/all/1">The Oldest Trees on the Planet</a>. Wenn Sie einen Tag vor Silvester beim Thema &#8220;Zeit&#8221; und wie sie vergeht, melancholisch werden, schauen Sie sich diese Bilder mal in Ruhe an <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehenswert: Die tägliche Dosis Astronomie</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 19:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erde, die Sonne, der Kosmos. Merkur, Mondfinsternisse, Meteore und die Milchstraße. Das „Astronomy Picture of the Day Archive“ zeigt täglich ein neues Bild. Und das seit mehr als 15 Jahren, insgesamt mehr als 5.500 Motive aus den Archiven der US-amerikanischen Luft und Raumfahrtbehörde, bei uns besser bekannt als NASA (National Aeronautics and Space Administration). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erde, die Sonne, der Kosmos. Merkur, Mondfinsternisse, Meteore und die Milchstraße. Das „<a href="http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/archivepix.html">Astronomy Picture of the Day Archive</a>“ zeigt <strong>täglich ein neues Bild</strong>. Und das seit mehr als 15 Jahren, insgesamt mehr als 5.500 Motive aus den Archiven der US-amerikanischen Luft und Raumfahrtbehörde, bei uns besser bekannt als NASA (National Aeronautics and Space Administration). <br />Zu jedem Bild gibt es eine kurze Erläuterung. Eine Fundgrube für jeden, der sich nur ein klein wenig<strong> an Astronomie begeistern</strong> kann. Und eine schöne Idee, welche durch die Schlichtheit ihrer Umsetzung beeindruckt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die unglaubliche Schönheit in der Welt der Zellen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 21:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der März-Ausgabe von „Imaging &#038; Micoscopy“ entdeckte ich einen Hinweis auf einen Photo-Wettbewerb mit faszinierenden Bildern aus der Welt des Lebendigen. Die „IN Cell Image Competition“ wurde veranstaltet von GE Healthcare Life Sciences, einem Medizintechnik-Hersteller. Der IN Cell Analyzer ist eine Art modular aufgebautes Mikrospkop-System mit vollautomatischen Bildgebungs- und Analysetools, mit dem man zelluläre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der März-Ausgabe von „Imaging &#038; Micoscopy“ entdeckte ich einen Hinweis auf einen Photo-Wettbewerb mit <strong>faszinierenden Bildern</strong> aus der Welt des Lebendigen. Die „IN Cell Image Competition“ wurde veranstaltet von GE Healthcare Life Sciences, einem Medizintechnik-Hersteller. </p>
<p>Der IN Cell Analyzer ist eine Art modular aufgebautes Mikrospkop-System mit vollautomatischen Bildgebungs- und Analysetools, mit dem man zelluläre Prozesse in ihrem biologischen Umfeld beobachten kann. Er wurde ausgezeichnet mit dem renommierten <strong>Innovationspreis von Frost &#038; Sullivan</strong> und ist vermutlich ein wunderbares <strike>Spielzeug</strike> Arbeitsgerät. Mehr als 80 mit dem Analyzer erstellte Bilder wurden bei dem Wettbewerb eingereicht, <strike>der „product showcase“</strike> die prämierten Aufnahmen sind <a href="http://www.gelifesciences.com/aptrix/upp01077.nsf/Content/incell_competition2009_entry ">online zu bestaunen</a>, die vom letzten Jahr sind noch auf <a href="http://www.flickr.com/photos/gehealthcare/sets/72157614753230622/">Flickr</a> zu finden.</p>
<p>Der Clou: Die „Fotografen“ der drei Siegerbilder wurden nach New York eingeladen, wo ihre Fotos riesengroß auf dem riesigen NBC-Screen flimmerten.<strong> Zellbiologie auf dem Times Square,</strong> bitte mehr davon …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Love is in the Air: Pollen Origami</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 08:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frühling, die Sonne scheint, es grünt und blüht allerorten. Die einen schniefen und schlucken Antihistaminika, andere verlieben sich und schreiben Gedichte. Denn Love is in the air und Blütenstaub weht durch die Lüfte. Bei vielen Pflanzen geht es nun um Sex, was aufgrund ihrer meist ortsfesten Verwurzelung gar nicht so einfach ist. Damit diese &#8220;long-distance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühling, die Sonne scheint, es grünt und blüht allerorten. Die einen <strong>schniefen </strong>und schlucken Antihistaminika, andere <strong>verlieben </strong>sich und schreiben Gedichte. Denn Love is in the air und Blütenstaub weht durch die Lüfte. Bei vielen Pflanzen geht es nun um <strong>Sex</strong>, was aufgrund ihrer meist ortsfesten Verwurzelung gar nicht so einfach ist. </p>
<p><a href="http://www.sciencefriday.com/videos/watch/10296"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/love-is-in-the-air.jpg" alt="love-is-in-the-air, Quelle: http://www.sciencefriday.com/videos/watch/10296 " title="love-is-in-the-air, Quelle: http://www.sciencefriday.com/videos/watch/10296 " width="392" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-456" /></a></p>
<p>Damit diese <strong>&#8220;long-distance relationships&#8221; bei Pflanzen</strong> funktionieren, bedarf es der Hilfe von Wind oder Insekten, die den Blütenpollen zum „Partner“ transportieren. Was die <strong>Komplexität des Designs</strong> von Pollenkörnern und die <strong>Schönheit der Pollenarchitektur</strong> damit zu tun haben, zeigt ein Video von Flora Lichtman. (Der Vorname lautet tatsächlich so <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) </p>
<p><embed src="http://www.sciencefriday.com/tools/players/mediaplayer.swf" width="480" height="285"  allowfullscreen="true" wmode="opaque" flashvars="&#038;file=http://www.podtrac.com/pts/redirect.flv?http://media.libsyn.com/media/sciencefriday/pollen-0423102.flv&#038;height=285&#038;width=480&#038;frontcolor=0xffffff&#038;backcolor=0xeeeecc&#038;lightcolor=0xFFFFFF&#038;showdigits=false&#038;autostart=false&#038;showicons=false&#038;usefullscreen=true&#038;wmode=opaque&#038;image=http://www.sciencefriday.com/video/videoicon/pollen.jpg&#038;callback=http://www.sciencefriday.com/test/vidstats.php&#038;id=10296&#038;showdownload=true&#038;link=http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp4?http://media.libsyn.com/media/sciencefriday/pollen-042310.mp4" /></p>
<p class="keinzug">Danke an <a href="http://www.sciencefriday.com/videos/watch/10296 ">Science Friday</a>, wo das Video vorgestern vorgestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Physik im Foto</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Caleb Charland heißt der Fotograf, der eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen von physikalischen Phänomenen präsentiert: Elektrizität, Pendel, Magnetismus, Auftrieb, Oberflächenspannung u.v.a. So gekonnt lässt sich Physik inszenieren! Wer an Versuchsaufbauten, Experimenten und der Visualisierung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge Spaß hat, sollte sich diese Fotos unbedingt anschauen. Mein Favorit: die Holzkiste mit Hufeisenmagnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Caleb Charland heißt der Fotograf, der eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen von <strong>physikalischen Phänomenen</strong> präsentiert: Elektrizität, Pendel, Magnetismus, Auftrieb, Oberflächenspannung u.v.a. <strong> So gekonnt lässt sich Physik inszenieren! </strong><br />
Wer an Versuchsaufbauten, Experimenten und der Visualisierung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge Spaß hat, sollte sich <a href="www.calebcharland.com">diese Fotos</a> unbedingt anschauen. Mein Favorit: die Holzkiste mit Hufeisenmagnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dramatik pur: Tierfotografie vom Allerfeinsten!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blog-Beitrag, der nur auf einen Link hinweist, ist zugegebenermaßen etwas dürftig. Doch den Hinweis auf diese Sammlung von ganz großartigen Tierfotografien möchte ich gerne in meinem Blog haben. Anschauen. Staunen. Mund wieder schließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog-Beitrag, der nur auf einen Link hinweist, ist zugegebenermaßen etwas dürftig. Doch den Hinweis auf diese <a href="http://www.noupe.com/photography/35-truly-dramatic-examples-of-animal-photography.html ">Sammlung von ganz großartigen Tierfotografien</a> möchte ich gerne in meinem Blog haben.<br />
Anschauen. Staunen. Mund wieder schließen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>And the Winner is …. ein Wasserfloh</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 17:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der japanische Optoelektronik-Konzern und Mikroskop-Hersteller hatte zum BioScapes-Wettbewerb für Mikroskopfotografien und -filme aufgerufen und die ausgezeichneten Motive sind fantastisch im doppelten Wortsinn. Das Siegerfoto zeigt einen Wasserfloh (Daphnia atkinsoni), aufgenommen von Dr. Jan Michels, Zoologe an der Uni Kiel. Faszinierend daran: Nicht nur das Exoskelett der Daphnie ist zu erkennen, sondern gleichzeitig auch Details im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Optoelektronik-Konzern und Mikroskop-Hersteller hatte zum <a href="http://www.olympusbioscapes.com/index.html">BioScapes-Wettbewerb</a> für Mikroskopfotografien und -filme aufgerufen und die ausgezeichneten Motive sind fantastisch im doppelten Wortsinn.
</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/BioScapes-Michels-Daphnia.jpg" alt="Foto: Jan Michels, water flea with “crown of thorns” " title="Foto: Jan Michels, water flea with “crown of thorns” " width="500" height="501" class="alignnone size-full wp-image-412" /></p>
<p>Das Siegerfoto zeigt einen <strong>Wasserfloh </strong>(<em>Daphnia atkinsoni</em>), aufgenommen von Dr. Jan Michels, Zoologe an der Uni Kiel. Faszinierend daran: Nicht nur das Exoskelett der Daphnie ist zu erkennen, sondern gleichzeitig auch Details im Inneren. Auch die weiteren Motive zeigen ganz außergewöhnliche und oft wunderschöne Details im Mikrokosmos, aber <a href="http://www.olympusbioscapes.com/gallery/2009/">sehen Sie selbst</a>. Etwas versteckt unter den Pressemitteilungen finden Sie auch <a href="http://www.olympusbioscapes.com/pressreleases/BioScapes%202009%20Image%20Thumbnails%20and%20Captions.pdf ">Erläuterungen zu den Motiven</a>.
</p>
<p><em>(entdeckt bei <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/27/mikroskopisches-leben-unter-der-digitalkamera.html#more-39008">Gizmodo</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lebendige Kunstwerke in der Petrischale</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Künstler treten in immensen Zahlen auf, produzieren ihre Pigmente selbst und ihre Werke verändern sich dynamisch. Die Rede ist von „germ paintings”, lebendigen Kunstwerken, gemacht von und aus Bakterien und Pilzen. Schon Alexander Fleming, Entdecker des Penicllins und Nobelpreisträger erkannte das künstlerische Potenzial von Mikroorganismen. Je nach Kulturmedium und -bedingungen zeigen sich im Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Künstler treten in immensen Zahlen auf, produzieren ihre Pigmente selbst und ihre Werke verändern sich dynamisch. Die Rede ist von „<strong>germ paintings</strong>”, lebendigen Kunstwerken, gemacht von und aus Bakterien und Pilzen. Schon Alexander Fleming, Entdecker des Penicllins und Nobelpreisträger erkannte <strong>das künstlerische Potenzial von Mikroorganismen</strong>. </p>
<p>Je nach Kulturmedium und -bedingungen zeigen sich im Wachstum einer Bakterienkolonie höchst eigenwillige und seltsame Formen. Einige faszinierende Fotos, z.B. von Kulturen von <em>Paenibacillus dendritiformis, Proteus mirabilis</em> und anderen Mikroorganismen, stellte vor einigen Tagen die <a href="http://www.newscientist.com/gallery/microbe-art/1">Website des New Scientist</a> vor. Weitere Galerien lebender Kunstwerke sind zu unter <a href="http://www.microbialart.com/">Microbial Art</a>  zu finden. </p>
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