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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Promovieren</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Wägen Sie den (oder die) Ex – aber bitte richtig und präzise!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „academia excellence initiative“ bietet nicht nur Vorlesungen und Workshops an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „<strong>academia excellence initiative</strong>“ bietet nicht nur <a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.academia_excellence_initiative_vorlesungen.twoColEd.html">Vorlesungen und Workshops</a> an Hochschulen, sondern auch ein <strong>Starter-Kit</strong> für teilnehmende Studenten. Darin ist u.a. ein Laborkittel enthalten. Eine sympathische PR-Maßnahme, alles Weitere dazu auf der <a href="http://www.mt.com/academia-wunderwelt">Academia-Hompage.</a> </p>
<p><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Front_Katalog_WunderWelt.jpg" alt="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" title="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" width="200" height="253" class="alignright size-full wp-image-471" /></a></p>
<p>Schon der attraktive <strong><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html">Wunder-Welt-Katalog</a></strong> (> 600 Seiten) ist mehr als einen Blick wert. Jeder, der in einem naturwissenschaftlichen Fachbereich studiert oder mal in einem Praktikum gestanden hat, kennt den Namen METTLER TOLEDO, der für erstklassige Präzisionswaagen steht. Natürlich werden diese und andere Laborgeräte in dem Katalog ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus findet man jedoch jede Menge interessanter Infos und Hintergrundwissen für den Laboralltag, u.a.:</p>
<ul>
<li>dass Ex im Labor nix mit <strong>verflossenen Liebschaften </strong>zu tun hat, sondern mit einer europäischen Vorschrift zur Explosionsgefährdung (<a href="http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/mechanical/atex/index_en.htm">ATEX-Produktrichtlinie</a>)</li>
<li>dass richtigen Wägen gelernt sein will (Die <strong>Wägefibel </strong>zeigt, wie es geht.)</li>
<li>dass es einen entscheidenden Unterschied gibt zwischen <strong>richtigem </strong>und <strong>präzisem </strong>Pipettieren (Hätten Sie das gewusst?)</li>
<li>welche <strong>Reaktionstypen </strong>es für Titrationen gibt (Sind Sie eher der Redox-Typ oder der komplexometrische Typ? Oder neigen Sie gar zu Fällungen oder Trübungen? <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ul>
<p class="keinzug">
PS: Die <strong>Wägefibel </strong>gibt’s auch online unter<br />
<a href="http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen ">http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen </a></p>
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		<title>Kostenloser Druck von „summa-cum-laude“-Dissertationen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/03/06/kostenloser-druck-von-summa-cum-laude-dissertationen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer seine Promotion mit der Bewertung „summa cum laude“ abschließt, kann im Jahr 2010 beim Druck seiner Dissertation Geld sparen. Der Berliner Logos-Verlag bietet kostenlos eine Veröffentlichung der Dissertationsschrift in der Standardausstattung des Verlags samt fünf Freiexemplaren. Mehr Informationen zu der Aktion &#8220;Exzellenzinitiative&#8221; unter http://www.logos-verlag.de/initiative.html (gefunden in den Forschungsnachrichten der Universität Konstanz 01/2010)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Promotion mit der Bewertung „summa cum laude“ abschließt, kann im Jahr 2010 beim Druck seiner Dissertation Geld sparen. Der Berliner Logos-Verlag bietet kostenlos eine <strong>Veröffentlichung der Dissertationsschrift</strong> in der Standardausstattung des Verlags samt fünf Freiexemplaren.<br />
Mehr Informationen zu der Aktion &#8220;Exzellenzinitiative&#8221; unter <a href="http://www.logos-verlag.de/initiative.html">http://www.logos-verlag.de/initiative.html</a><br />
<em>(gefunden in den <a href="http://www.uni-konstanz.de/futt/">Forschungsnachrichten der Universität Konstanz</a> 01/2010)</em></p>
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		<title>Nützliches Forum für Doktoranden</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil einige meiner Kunden und Besucher dieses Blogs nach ihrem Hochschulabschluss promovieren (bzw. promovieren werden), möchte ich heute mal auf ein deutschsprachiges Forum speziell für Doktoranden hinweisen. Betreiber Sebastian Veelken hat unter www.doktorandenforum.de nicht nur allerlei Tipps und Wissenswertes, Links und Literaturhinweise rund ums Promovieren zusammengetragen, sondern betreut auch ein Forum zum Thema. Hier finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil einige meiner Kunden und Besucher dieses Blogs nach ihrem Hochschulabschluss promovieren (bzw. promovieren werden), möchte ich heute mal auf ein <strong>deutschsprachiges Forum speziell für Doktoranden</strong> hinweisen. Betreiber Sebastian Veelken hat unter <a href="http://www.doktorandenforum.de">www.doktorandenforum.de</a> nicht nur allerlei Tipps und Wissenswertes, Links und Literaturhinweise <strong>rund ums Promovieren</strong> zusammengetragen, sondern betreut auch ein Forum zum Thema. Hier finden sich Beiträge zu ganz verschiedenen Aspekten, die einen während der Promotionszeit beschäftigen können. Dazu gehören organisatorische, finanzielle, juristische, technische, aber manchmal auch ganz menschliche Fragen. </p>
<p>Ob Finden eines <strong>Doktorvaters</strong>, Wege der Literaturrecherche, -beschaffung und -verwaltung, korrektes Zitieren, Vorbereitung auf <strong>Rigorosum </strong>oder <strong>Disputation</strong>, Tücken der Prüfungsordnungen, Umgang mit Betreuern, Stipendien und Arbeitslosengeld … hier ist ein guter Platz, um sich zwanglos mit „Kollegen“ auszutauschen, <strong>Rat und Unterstützung</strong> zu holen bzw. zu geben. Eigene Unterforen bzw. archivierte Bereiche dienen u.a. der Diskussion unter externen Doktoranden, Fragen zur Anwendung von WORD in Dissertationen oder dem Angebot von Promotionsmöglichkeiten. </p>
<p>Der Umgangston ist angenehm und die Antworten und <strong>Tipps aus der Community</strong> sind meist recht hilfreich. Obwohl meine eigene Promotion schon einige Zeit zurückliegt, schau ich in diesem Doktorandenforum gern ab und zu rein. Pro Tag machen das im Schnitt mehr als 2.600 weitere Besucher, 1.200 Personen sind registrierte Mitglieder mit Schreibrechten. </p>
<p>Der Gründer Sebastian Veelken ist inzwischen selbst längst promoviert und als Justiziar beschäftigt. Dennoch betreibt er die Seiten als Ein-Mann-Projekt und in seiner Freizeit weiter. Viele Doktoranden werden es ihm danken. </p>
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		<title>Gesucht: Frauen für Technik und Naturwissenschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche in meinem Briefkasten: Ein Booklet mit vier DVDs vom EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) in Heidelberg. Erst heute komme ich dazu, mal reinzuschauen und es lohnt sich. Insgesamt acht hochkarätige Vorträge aus verschiedenen Fachrichtungen wie Genetik, Medizin, Astrophysik, Klimaforschung und Ökologie. Top-Wissenschaftlerinnen erzählen, wie sie zu Ihrem Fachgebiet kamen und welche Auswirken ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.set-routes.org/lectures/index.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/SET-Routes.jpg" alt="SET-Routes" title="SET-Routes" width="250" height="376" class="alignleft size-full wp-image-406" /></a></p>
<p>Diese Woche in meinem Briefkasten: Ein <strong>Booklet mit vier DVDs</strong> vom EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) in Heidelberg. Erst heute komme ich dazu, mal reinzuschauen und es lohnt sich. Insgesamt acht hochkarätige Vorträge aus verschiedenen Fachrichtungen wie Genetik, Medizin, Astrophysik, Klimaforschung und Ökologie.<br />
<strong>Top-Wissenschaftlerinnen</strong> erzählen, wie sie zu Ihrem Fachgebiet kamen und welche Auswirken ihre Forschungsergebnisse auf unseren Alltag haben. Auch schildern sie persönliche Erfahrungen als Frau im Wissenschaftsbetrieb. </p>
<p>Diese „insight lectures“ sind für Schulen konzipiert und Teil des Projekts <strong><a href="http://www.set-routes.org/">SET Routes</a></strong> (<strong>S</strong>cience, <strong>E</strong>ngineering and <strong>T</strong>echnology“). Das europäische Projekt soll Mädchen und jungen Frauen Mut machen, sich auf ein Studium der Naturwissenschaften, ein Ingenieurfach oder eine Technik-Karriere einzulassen.</p>
<p>Besonders gut gefallen mir einige Zitate: </p>
<p class="typo-beispiel">Dr. Maggie Aderin-Pocock, Physikerin:<br />
„<em>A scientist ist someone who is inquisitive about life.</em>“</p>
<p class="typo-beispiel">Dr. Sabine Hentze, Humangenetikerin:<br />
 „<em>It is not obvious in medicine to tell a patient they have the right<br />
 to be allowed not to know.</em>“</p>
<p class="typo-beispiel">Prof. Dr. Nadia Rosenthal, Leiterin des EMBL-Insituts in Italien:<br />
„<em><strong>The most exciting work in biology is coming in the next few decades.</strong></em>”</p>
<p class="keinzug"> Die Vorlesungen sind allesamt auch <a href="http://www.set-routes.org/lectures/index.html">online abrufbar</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrekturversion ausdrucken: In zwei Schritten zum doppelten Zeilenabstand</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/09/18/korrekturversion-ausdrucken-doppelter-zeilenabstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion & Lektorat]]></category>
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		<category><![CDATA[shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen Text in der Papierversion zu korrigieren und dabei genügend Platz zu haben, wird vor dem Druck häufig der normale Zeilenabstand auf das Doppelte vergrößert. In WORD ist dies mit Shortcuts (Tastenkombinationen) in zwei Schritten erledigt: mit STRG + A den kompletten Text markieren mit STRG + 2 den Zeilenabstand verdoppeln Bevor man versehentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen Text in der Papierversion zu korrigieren und dabei genügend Platz zu haben, wird vor dem Druck häufig der normale Zeilenabstand auf das Doppelte vergrößert. In WORD ist dies mit Shortcuts (Tastenkombinationen) in zwei Schritten erledigt: </p>
<ol>
<li>mit <strong> STRG + A </strong> den kompletten Text markieren</li>
<li>mit <strong> STRG + 2 </strong> den Zeilenabstand verdoppeln</li>
</ol>
<p>Bevor man versehentlich diese Version abspeichert und ggf. unterschiedlich eingestellte Zeilenabstände überschreibt, macht man sicherheitshalber die beiden Schritte nach erfolgreichem Ausdruck wieder rückgängig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen Korrektorat, Korrekturlesen und Lektorat?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/06/29/unterschied-zwischen-korrektorat-korrekturlesen-und-lektorat/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion & Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich von Kunden immer wieder gefragt werde, was ein Korrekturlesen von einem Lektorat unterscheidet, seien die Begriffe hier kurz erläutert: Korrektorat oder Korrekturlesen bezeichnet ursprünglich die Tätigkeit eines Korrektors. Ein Korrektor (lat. Verbesserer) überprüft Texte vor ihrer Veröffentlichung auf Fehler (s.u.). Wichtig: Ein Korrektorat prüft nicht die inhaltliche Richtigkeit eines Textes. Lektorat bezeichnet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich von Kunden immer wieder gefragt werde, was ein Korrekturlesen von einem Lektorat unterscheidet, seien die Begriffe hier kurz erläutert: </p>
<p><strong>Korrektorat oder Korrekturlesen</strong> bezeichnet ursprünglich die Tätigkeit eines Korrektors. Ein Korrektor (lat. Verbesserer) überprüft Texte vor ihrer Veröffentlichung auf Fehler (s.u.). Wichtig: Ein Korrektorat prüft nicht die inhaltliche Richtigkeit eines Textes. </p>
<p><strong>Lektorat </strong>bezeichnet die Tätigkeit eines Lektors. Das Aufgabenspektrum von Lektoren ist deutlich breiter und reicht von der Beurteilung eingehender Manuskripte bis zum Marketing einer kompletten Buchreihe. Dazwischen kümmert sich ein Lektor je nach Art der Publikation um Klappentexte, Übersetzungen, Lizenzen usw. </p>
<p>Unabhängig von allen mehr oder weniger offiziellen Definitionen überschneiden sich in meiner freiberuflichen Tätigkeit die Aufgabenbereiche von Lektorat und Korrektorat meist, so dass ich i. d. R. auf eine Abgrenzung verzichte. Zentrale Aufgabe in der Praxis ist meist das Korrekturlesen (Korrektorat i.&nbsp;e.&nbsp;S.), also das sorgfältige Prüfen auf: </p>
<ul>
<li><strong>Rechtschreibung (Orthografie)</strong></li>
<li><strong>Zeichensetzung (Interpunktion)</strong></li>
<li><strong>Satzbau (Syntax)</strong></li>
<li><strong>Grammatik</strong></li>
</ul>
<p>Grundlage sind die <strong>neuen amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung</strong>, zuletzt geändert 2006, auf denen auch der Duden basiert. Etwaige Abweichungen können z.B. Texte betreffen, die in der <strong>Schweiz </strong>veröffentlicht werden, oder bestimmte <strong>Fachtermini</strong>, die nicht (oder noch nicht) im Duden enthalten sind. </p>
<p>Mit dem <strong>Erfahrungsschatz von mehr als 10 Jahren Korrekturlesen von wissenschaftlichen Arbeiten</strong> fallen mir überdies jedoch meist weitere „Optimierungsmöglichkeiten“ auf. Typische Schwächen von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten betreffen u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>unklarer Aufbau</strong> oder mangelnde Strukturierung </li>
<li><strong>Uneinheitlichkeit von Schreibweisen</strong> (z.B. mal „<em>ebenda</em>“ ausgeschrieben, mal abgekürzt als „<em>ebd</em>.“; mal „<em>Abbildung Nr.</em>“, mal „<em>Abb. Nr.</em>“ oder einen Doppelbegriff mal mit Bindestrich, mal zusammengeschrieben usw.)</li>
<li>„eigenwillige“ (falsche oder ungeschickte) <strong>Silbentrennung</strong></li>
<li><strong>stilistische Schwächen</strong> (z.B. unbegründete Wechsel von „Ich“-, „Wir“-, „Man“- und Passiv-Form)</li>
<li>umständliche bis unverständliche <strong>Satzkonstruktionen</strong></li>
<li>„Eigenheiten“ im <strong>Ausdruck </strong>wie umgangssprachliche Wendungen, Häufung bestimmter „Lieblings-Formulierungen“, „schräge“ Metaphern</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus weise ich beim Korrekturlesen auch auf ungeschickte Formatierungen oder Mängel im Layout hin, insbesondere <strong>Seitenumbrüche </strong>und <strong>Einrückungen </strong>sind beliebte Fallstricke. Bei groben Mängeln im Layout mit WORD oder für komplette Umformatierungen arbeite ich &mdash; nach Rücksprache mit dem Kunden &mdash; mit Herrn Andreas Hermle, lizenzierter Microsoft® Office Trainer von <a href="http://www.academic-help.com/">AcademicHelp,</a> zusammen. Auch die detaillierte Prüfung einer <strong>konsistenten Formatierung</strong> (also ob z.B. alle Überschriften einer Hierarchiestufe, alle Fußnoten, alle Bildunterschriften usw. jeweils genau gleich aussehen) kann ggf. vereinbart werden. </p>
<p>Ein tief reichende inhaltliche Prüfung oder gar Bewertung einer wissenschaftlichen Arbeit kann und sollte nur von einem ausgewiesenen Experten des jeweiligen Fachgebietes vorgenommen werden. Wenn ich jedoch beim Korrigieren einer Diplomarbeit bemerke, dass z.B. bei der Berechnung der dargestellten Ergebnisse etwas nicht gestimmt haben kann (manchmal werden Einheiten verwechselt oder man vertut sich mit Zehnerpotenzen) oder dass gezogene Schlussfolgerungen durch die Ergebnisse nicht belegt sind, werde ich dies selbstverständlich dem Studenten, meinem Kunden, nicht vorenthalten. </p>
<p><strong>Fazit</strong>: Da mir beim Korrekturlesen i.&nbsp;e.&nbsp;S. eh meist viele andere <strong><del datetime="2009-06-29T17:30:46+00:00">Schwächen</del> Verbesserungsmöglichkeiten</strong> auffallen, unterscheide ich im Arbeitsalltag kaum mehr zwischen Korrektorat und Lektorat. Entscheidend sind nicht Definitionen meiner Tätigkeit, sondern die <strong>Optimierung der Manuskripte</strong> meiner Kunden.</p>
<p class="keinzug">Bei weiteren Fragen dazu dürfen Sie mich gern <a href="http://biolektor.de/index.php/impressum-kontakt/">anrufen oder mir schreiben</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biologen im Beruf: Mit Spinnen Geld verdienen!</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/06/24/biologen-im-beruf-mit-spinnen-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder erstaunt, wo ehemalige Biologie-Studenten später landen und in welchen Branchen und in welchen Funktionen Biologen beschäftigt sind. Nicht ganz leicht bei der Jobsuche haben es die „klassischen&#8221; Biologen. Umso erstaunlicher, wenn es einem Feld-Wald-Wiesen-Biologen (was alles andere als abfällig gemeint ist) gelingt, ein eigenes Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu führen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin immer wieder erstaunt, wo ehemalige Biologie-Studenten später landen und<strong> in welchen Branchen und in welchen Funktionen Biologen beschäftigt</strong> sind. Nicht ganz leicht bei der Jobsuche haben es die „klassischen&#8221; Biologen. Umso erstaunlicher, wenn es einem Feld-Wald-Wiesen-Biologen (was alles andere als abfällig gemeint ist) gelingt, ein eigenes Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu führen. Ein Beispiel dafür ist die Firma <strong>AraDet</strong>, die in wenigen Wochen ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Aber lassen wir doch den Gründer und Inhaber, Dr. Martin Krengel, sein Unternehmen selbst vorstellen: </em></p>
<p>Die Firma <a href="http://www.aradet.de">AraDet</a>, Synonym für &#8220;<em>Office for Arachnological Determinations</em>&#8220;, wurde am 01.08.1999 in Münster (Westf.) gegründet. Es ist das erste Unternehmen seiner Art in Deutschland, das ausschließlich <strong>Dienstleistungen um einheimische Spinnen</strong> anbietet. Zu den Kunden gehören Naturinteressierte, Fachleute, Firmen, Museen, Universitäten, Kliniken und pädagogische Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder umweltpädagogische Institutionen. Ziel und Anspruch der Firma ist, Fragen zum Thema „einheimische Spinnen“ zu beantworten. <em>(Tegenaria atrica &#8211; Hauswinkelspinne, Foto: Martin Kreuels)</em></p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/martin-kreuels-dsc_1257.jpg" alt="Tegenaria atrica, Foto: Martin Kreuels, AraDet" title="Tegenaria atrica, Foto: Martin Kreuels, AraDet" width="500" height="335" class="aligncenter size-full wp-image-201" /></p>
<p>Grundlegende Idee ist und war es, <strong>ein Unternehmen aus der klassischen Biologie heraus</strong> zu gründen. Im Dienstleistungsspektrum von AraDet finden sich Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft vereint. Im Laufe der Jahre wurde das Kern-Unternehmen um weitere Arbeitsbereiche ergänzt, dazu gehören ein <strong>Literaturservice zur Inventarisierung von Literaturbeständen</strong> und ein <strong>Fotografieservice</strong>. </p>
<p>Aus der Arbeit als selbstständiger Freilandbiologe kam ich immer wieder mit der Problematik der Berufssituation für klassische Biologen in Kontakt. Daraus erwuchs die Idee, <strong>eine auf klassische Jobangebote spezialisierte Börse für Biologen</strong> einzurichten. <a href="http://www.bionetworx.de">BioNetworX</a> ging als ehrenamtliches Projekt 2002 an den Start. Seit Anfang 2009 wurde ein Blog installiert, der interessante Themen aufgreift, aber auch Themen von AraDet veröffentlicht.</p>
<p>Das Projekt (BioNetworX) führte inhaltlich 2008 dazu, ein weiteres ehrenamtliches Projekt einzurichten. Das Projekt wurde mit einem Kollegen in <strong>Lima (Peru) </strong>angesiedelt. <a href="http://www.consultoriamype.pe">Consultoría MYPE</a> richtet sich an Klein- und Kleinstunternehmer, die Probleme in der eigenen Firma haben. Durch ein Frage- und Antwortsystem können Interessierte dem Unternehmen helfen. 2009 wird als Entwicklungsjahr verstanden, das Projekt soll in den kommenden Jahren am Markt eingeführt werden.</p>
<p><em>Martin Kreuels</em></p>
<p class="keinzug"><strong>Kontakt:</strong> Dr. Martin Kreuels, Alexander-Hammer-Weg 9, 48161 Münster, Tel: 02533-933545, Mobil: 0171-5075943, Mail: kreuels-at-aradet.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit online vermarkten?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2008/09/22/diplom-bachelor-oder-masterarbeit-online-vermarkten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Onlinevermarktung von Diplomarbeiten und vergleichbaren Werken (Bachelor, Master, Dissertation) hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Auf diversen Plattformen wird bereits mit Zehntausenden wissenschaftlicher Werke gehandelt. Verständlich ist der Wunsch, nach all der Schufterei und Schreiberei mit einer Diplomarbeit Geld zu verdienen, statt dass diese im Instituts-Archiv verstaubt. Ein dem Aufwand angemessenes Autorenhonorar dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Onlinevermarktung von Diplomarbeiten und vergleichbaren Werken (Bachelor, Master, Dissertation) hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Auf diversen Plattformen wird bereits mit Zehntausenden wissenschaftlicher Werke gehandelt. </p>
<p>Verständlich ist der Wunsch, nach all der Schufterei und Schreiberei mit einer Diplomarbeit Geld zu verdienen, statt dass diese im Instituts-Archiv verstaubt. Ein dem Aufwand angemessenes Autorenhonorar dürfte jedoch in den meisten Fällen kaum zu erzielen sein angesichts der Tatsache, dass fast jede wissenschaftliche Arbeit i.d.R. in Universitäts- und anderen Bibliotheken einzusehen und binnen weniger Tagen per Fernleihe, als Kopie oder PDF-Datei erhältlich ist. </p>
<p>Ich rate dazu, vor einer Online-Vermarktung <strong>unbedingt mehrere Anbieter zu vergleichen </strong>und sich neben den finanziellen Kriterien (Wer will hier an wem verdienen?) sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzuschauen. </p>
<p class="keinzug">Zu wichtigen Kriterien dabei zählen u.a.:</p>
<ul>
<li>Ist ein <strong>Musterexemplar </strong>erhältlich, so dass ich Druck, Einband, Bindung usw. ggf. vorher prüfen kann?</li>
<li>Will ich mein Werk in <strong>Papierform </strong>in Händen halten oder genügt mir eine digitale Ausgabe, eine PDF-Datei, ein <strong>eBook</strong>? </li>
<li>Erhält mein Werk eine <strong>ISBN-Nummer</strong>? </li>
<li>Wie viele <strong>Autorenexemplare </strong>(Freiexemplare) erhalte ich?</li>
<li>Wer kümmert sich um ein professionelles <strong>Layout </strong> (incl. Erstellung von Schmutztitel, Vorsatzblättern, Impressum usw.)? Oder wird einfach meine PDF-Datei der Arbeit 1:1 übernommen?</li>
<li>Wird mein Werk über die wichtigen klassischen wie neuen Vertriebswege gefunden, ist es also sowohl beim <strong>Buchhändler vor Ort</strong> wie über <strong>Online-Versandhäuser</strong> wie Amazon und Libri etc. kurzfristig  zu beziehen?</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt lässt sich mit anderen Arbeiten des Verlags schnell über eine Internetrecherche und einen Gang zum Buchhändler prüfen. </p>
<p>Eine aktuelle Liste von Anbietern im Entwurf dieses Beitrags habe ich wieder entfernt. Der Markt ist zu unübersichtlich, in ständiger Bewegung und windige von seriösen Anbietern zu trennen, ist nicht immer ganz leicht. Ob sich eine Online-Vermarktung lohnt oder nicht, lässt sich kaum pauschal beurteilen und ist in jedem Einzelfall zu prüfen.</p>
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