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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Simulation</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Videospiele lebendig wie nie: Pac-Man, Pong und Pinball mit Pantoffeltierchen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 19:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wissen nicht, wer Pac-Man ist? Pong sagt Ihnen auch nix? Dann lesen Sie nicht weiter. Computerspieler werden sich wundern, was diese ganz frühen Videospiele aus den 70er und 80er Jahren mit Pantoffeltierchen (Gattung Paramecium) zu tun haben. Biologen machen Videogames damit so lebendig wie nie zuvor. Im Videospiel Pac-Mecium beeinflusst der Spieler die Bewegungsrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen nicht, wer Pac-Man ist? Pong sagt Ihnen auch nix? Dann lesen Sie nicht weiter. Computerspieler werden sich wundern, was diese <strong>ganz frühen Videospiele</strong> aus den 70er und 80er Jahren mit Pantoffeltierchen (Gattung <strong><em>Paramecium</em></strong>) zu tun haben. Biologen machen Videogames damit <strong>so lebendig wie nie </strong>zuvor. </p>
<p>Im Videospiel <strong>Pac-Mecium</strong> beeinflusst der Spieler die Bewegungsrichtung von Pantoffeltierchen über ein elektrisches Feld per Joystick. Mit Hilfe einer Webcam und einer per Computer überlagerten Spieloberfläche „steuert“ der Spieler die Einzeller zu Hefezellen und „rettet“ sie vor gefräßigen Fischen. In ähnlicher Weise spielen Paramecien <strong>Fußball </strong>oder <strong>Flipper</strong>. Eine unglaubliche Geschichte? <a href="http://www.newscientist.com/blogs/nstv/2011/01/play-pacman-pinball-and-pong-with-a-paramecium.html ">Schauen Sie selbst</a>. </p>
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		<title>Die haarige Physik von Rapunzel</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Haar von Rapunzel im gleichnamigen Disney-Film sollte realistisch wirken. Dahinter steckt eine Menge Arbeit. Ein Video von Science Friday erklärt, warum Rapunzels Haar sich physikalisch nicht allzu realistisch verhalten durfte. (Footage courtesy of Walt Disney Animation Studios, Kelly Ward)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Haar von Rapunzel im gleichnamigen <a href="http://www.disney.de/rapunzel/">Disney-Film</a> sollte realistisch wirken. Dahinter steckt eine Menge Arbeit. Ein Video von <a href="http://www.sciencefriday.com">Science Friday </a> erklärt, warum Rapunzels Haar sich <strong>physikalisch nicht allzu realistisch</strong> verhalten durfte. </p>
<p><embed src="http://www.sciencefriday.com/tools/players/mediaplayer.swf" width="480" height="290"  allowfullscreen="true" wmode="opaque" flashvars="&#038;file=http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp4?http://traffic.libsyn.com/sciencefriday/rapunzel-111910.mp4&#038;height=290&#038;width=480&#038;frontcolor=0xffffff&#038;backcolor=0xeeeecc&#038;lightcolor=0xFFFFFF&#038;showdigits=false&#038;autostart=false&#038;showicons=false&#038;usefullscreen=true&#038;wmode=opaque&#038;image=http://www.sciencefriday.com/video/videoicon/rapunzel.jpg&#038;callback=http://www.sciencefriday.com/test/vidstats.php&#038;id=10337&#038;showdownload=true&#038;link=http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp4?http://traffic.libsyn.com/sciencefriday/rapunzel-111910.mp4" /></p>
<p><em>(Footage courtesy of Walt Disney Animation Studios, Kelly Ward)</em> </p>
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		<title>Flinke Nvidia-Grafik für Biologen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/02/01/flinke-nvidia-grafik-fuer-biologen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
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		<description><![CDATA[Speziell für die Biowissenschaften hat Nvidia, einer der führenden Hersteller von Grafikprozessoren, ein neues Programm gestartet. „Tesla Bio Workbench“ umfasst laut der offiziellen Pressemitteilung GPU-optimierte Applikationen und will vorkonfigurierte Computersysteme an den Forscher und die Forscherin bringen. Diese Systeme sollen dank einer speziellen Architektur von Grafikprozessoren biowissenschaftliche Berechnungen 10- bis 20-fach schneller machen. Im Labor- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell für die Biowissenschaften hat Nvidia, einer der führenden Hersteller von Grafikprozessoren, ein neues Programm gestartet. „<a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_bio_workbench.html ">Tesla Bio Workbench</a>“ umfasst laut der offiziellen Pressemitteilung GPU-optimierte Applikationen und will vorkonfigurierte Computersysteme an den Forscher und die Forscherin bringen. Diese Systeme sollen dank einer speziellen Architektur von Grafikprozessoren <strong>biowissenschaftliche Berechnungen 10- bis 20-fach schneller</strong> machen.</p>
<p><a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_bio_workbench.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/TeslaBioWorkbench_NVIDIA.jpg" alt="TeslaBioWorkbench, Quelle: NVIDIA" title="TeslaBioWorkbench, Quelle: NVIDIA" width="600" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-426" /></a></p>
<p>Im Labor- und Feldalltag der meisten Biologen dürfte das kaum relevant sein. Für Wissenschaftler jedoch, die an <strong>Simulationsmodellen </strong>zu Molekulardynamik oder Quantenchemie („<a href="http://www.nvidia.de/object/computational_chemistry_de.html ">Computerchemie</a>“) arbeiten oder auch mit speziellen Anwendungen der <a href="http://www.nvidia.de/object/bio_info_life_sciences_de.html ">Bioinformatik</a> klingt das interessant. Denn hier kann man nie genug <strong>Rechenpower </strong>zur Verfügung haben und Programmpakete wie GROMACS (GROningen MAchine for Chemical Simulations), LAMMPS (Molekulardynamik) oder VMD (Visualisierung und Analyse von biologischen Systemen wie Proteinen, Nukleinsäuren usw.) dürften mit den neuen Nvidia-GPUs richtig Spaß machen. </p>
<p>Eine „Tesla Bio Workbench“ unterm Schreibtisch mit einer Rechen- bzw. Grafikleistung, für die bis vor kurzem große Supercomputer mit Tausenden von CPUs nötig waren, da fällt dann auch ein „waiting for the data“ als Entschuldigung für den schleppenden Fortgang einer Diplom- oder Masterarbeit endgültig weg. Sofern man Studenten überhaupt an ein solches Spielzeug ran lässt. </p>
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		<title>Roboter lernt mit Hilfe menschlicher Nervenzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Maschinen lernen, ist schon lange nix Neues mehr. Auch wenn noch nicht alle Szenarien der Science Fiction von der Gegenwart eingeholt wurden (und einige davon hoffentlich nie werden), so gehört &#8220;intelligente&#8221; Technik im Zeitalter automatischer Bildverarbeitung, sich selbstständig einschaltender Scheibenwischer und Fussball spielender Roboter zum Alltag. Auch das Kultivieren menschlicher Zellen außerhalb des Körpers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Maschinen lernen, ist schon lange nix Neues mehr. Auch wenn noch nicht alle Szenarien der Science Fiction von der Gegenwart eingeholt wurden (und einige davon hoffentlich nie werden), so gehört &#8220;intelligente&#8221; Technik im Zeitalter automatischer Bildverarbeitung, sich selbstständig einschaltender Scheibenwischer und <a href="http://www.robocup.org/">Fussball spielender Roboter</a> zum Alltag. Auch das Kultivieren menschlicher Zellen außerhalb des Körpers auf künstlichen Nährboden ist als &#8220;tissue engineering&#8221; längst Alltag in der medizinischen Grundlagenforschung. </p>
<p>Neu ist an der heutigen Meldung über die Forschungsergebnisse von Biologen der Universität Mailand, die Art und Weise der Verknüpfung dieser beiden Welten. Eine Neuronenkultur in einer Petrischale wird über winzige (20 µm) Elektroden mit einem Roboter verbunden. Dieses künstliche neuronale Netzwerk nennen sie <strong>ITSOM </strong>für <strong>&#8220;Inductive Tracing Self Organizing Map</strong>&#8220;. </p>
<p>Das Faszinierende: Dieses organisch-anorganische Mischwesen kann nachweislich &#8220;lernen&#8221;. Die Nervenzellen reagieren spezifisch auf bestimmte Reize und senden Signale, welche den Roboter steuern, ihn z.B. in eine bestimmte Richtung laufen lassen. Ein erster Schritt zum <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyborg">Cyborg</a></strong>? Die Wissenschaftler sehen in einer Weiterentwicklung dieser Technologie neue Schnittstellen zu Computern und neue Ansätze für Bionik und Medizintechnik wie etwa <strong>bio-elektronische Prothesen</strong>. </p>
<p class="keinzug">Die aktuelle Veröffentlichung dazu: Pizzi RM et al.: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18983888">A cultured human neural network operates a robotic actuator.</a> Biosystems. 2009 Feb;95(2):137-44</p>
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		<title>Klimaschutz im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade im E-Mail Alert von „Science in School“ entdeckt: Zwei Mitarbeiter der Universität von Bristol geben Anregungen, wie man das komplexe Thema Klimaschutz in der Schule behandeln kann und stellen dazu auch Experimente vor. Alles Weitere hier:Climate change modelling in the classroomPractical demonstrations to augment climate change lessons Lehrern und Lehramtsstudenten aller naturwissenschaftlicher Fächer seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im <a href="http://www.scienceinschool.org/alerts">E-Mail Alert</a> von „Science in School“ entdeckt:  Zwei Mitarbeiter der Universität von Bristol geben Anregungen, wie man das komplexe Thema Klimaschutz in der Schule behandeln kann und stellen dazu auch <strong>Experimente </strong>vor.<br /> Alles Weitere hier:<br /><a href="http://www.scienceinschool.org/2008/issue9/climate">Climate change modelling in the classroom</a><br /><a href="http://www.scienceinschool.org/2008/issue10/climate">Practical demonstrations to augment climate change lessons</a></p>
<p>Lehrern und <strong>Lehramtsstudenten aller naturwissenschaftlicher Fächer</strong> seien die Webseiten von „<a href="http://www.scienceinschool.org/">Science in School</a>“ hiermit wärmstens empfohlen.</p>
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		<title>Das Spiel des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 10:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<description><![CDATA[Leben im Computer simulieren? Nein, ich rede nicht vom derzeitigen Hype um Spore, ein Computerspiel, um allerlei mehr oder weniger witzig aussehende Kreaturen zu erschaffen und diese weiterzuentwickeln. Ich möchte mal wieder auf das Spiel des Lebens, das Game of Life, hinweisen, stieß ich doch heute auf eine kurze und lesenswerte Einführung zum Game of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben im Computer simulieren? Nein, ich rede nicht vom derzeitigen Hype um <a href="http://eu.spore.com/home.cfm?lang=de">Spore</a>, ein Computerspiel, um allerlei mehr oder weniger witzig aussehende Kreaturen zu erschaffen und diese weiterzuentwickeln. Ich möchte mal wieder auf das Spiel des Lebens, das Game of Life, hinweisen, stieß ich doch heute auf eine kurze und lesenswerte Einführung zum <a href="http://www.mathematische-basteleien.de/gameoflife.htm">Game of Life</a> in den <a href="http://www.mathematische-basteleien.de/index.htm">Mathematischen Basteleien</a> (eine Fundgrube für verspielte und nicht nur Mathematiker).
</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/game-of-life.gif" alt="Spiel des Lebens" title="game-of-life" width="368" height="306" class="aligncenter size-full wp-image-68" /></p>
<p>Die Kurzfassung vom Game of Life: Auf einem zweidimensionalen Feld bewegen sich sogenannte zelluläre Automaten. Je nach den gewählten Startzellen entstehen daraus <strong>gemäß verblüffend simplen Regeln</strong> immer neue Typen von „Zellen“, bewegen sich, vermehren sich, fressen sich gegenseitig, sterben … verblüffend anzuschauen und mit vielfachen Analogien und Assoziationen zu biologischen, chemischen, aber auch gesellschaftlichen Prozessen. Mehr dazu und jede Menge animierter Grafiken bietet ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Game_of_Life">Wikipedia-Artikel zum Game of Life</a>.</p>
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