<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://biolektor.de/index.php/tag/software/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://biolektor.de</link>
	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Jul 2011 13:01:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Weltgrößte Datenbank zu Pflanzenmerkmalen geht online</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2011/07/05/weltgroesste-datenbank-zu-pflanzenmerkmalen-geht-online/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2011/07/05/weltgroesste-datenbank-zu-pflanzenmerkmalen-geht-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Botaniker, Biodiversitäts- und Klimaforscher aufgepasst: Seit kurzem ist TRY, die weltgrößte Datenbank zu den Eigenschaften von Pflanzen online. Mehr als 200 Wissenschaftler haben Daten zu funktionellen Pflanzenmerkmalen zusammengetragen. Diese waren zuvor in mehr als 90 einzelnen Datenbanken verstreut. Nun sind drei Millionen Einträge zur rund einem Fünftel (70.000) aller bekannten Pflanzenarten unter TRY zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botaniker, Biodiversitäts- und Klimaforscher aufgepasst: Seit kurzem ist <a href="http://try-db.org/">TRY</a>, die <strong>weltgrößte Datenbank zu den Eigenschaften von Pflanzen</strong> online. Mehr als 200 Wissenschaftler haben Daten zu funktionellen Pflanzenmerkmalen zusammengetragen. Diese waren zuvor in mehr als 90 einzelnen Datenbanken verstreut. Nun sind <strong>drei Millionen Einträge</strong> zur rund einem Fünftel (70.000) aller bekannten Pflanzenarten unter TRY zu finden. </p>
<p>Betrieben wird die Datenbank vom <a href="http://bgc-jena.mpg.de/">Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena</a>. (Und nein, den Namen TRY kann ich auch nicht erklären, es handelt sich offenbar nicht um ein Akronym.) Die <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2486.2011.02451.x/abstract ">Orginalveröffentlichung</a> wurde publiziert in Global Change Biology, gefunden habe ich die Meldung beim <a href="http://idw-online.de">Informationsdienst Wissenschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2011/07/05/weltgroesste-datenbank-zu-pflanzenmerkmalen-geht-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Software zur Plagiatserkennung</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2011/01/11/im-test-software-zur-plagiatserkennung/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2011/01/11/im-test-software-zur-plagiatserkennung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich <strong>wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote</strong> innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt – das muss ich zur Ehrenrettung meiner studentischen Kundschaft sagen –  kommt das aber eher selten vor. Doch einige Naivlinge meinen tatsächlich, mit „Abschreiben“ könne man sich auch nach der Schulzeit weiter durchmogeln. </p>
<p>Viele Studenten, aber auch Professoren und Dozenten, wissen gar nicht genau, was ein Plagiat ist. Und Fragen, wie viele Wörter man in einem Satz verändern müsse, damit etwas kein Plagiat mehr sei. lassen sich nicht so einfach beantworten. Doch dass das Lesen, Zitieren und Einarbeiten anderer Autoren in den eigenen Text gefordert wird, entbindet nicht von der Pflicht, <strong>eigenständig zu formulieren</strong> und alle übernommen Passagen eindeutig als <strong>Zitate zu kennzeichnen</strong>. </p>
<p>Für Schulen und Universitäten wird es immer schwieriger, Leistungen gerecht und fair zu bewerten, wenn Arbeiten und Texte nicht mehr von Hand und unter Aufsicht geschrieben werden. Und wo jeder jederzeit und überall Online-Zugriff hat, „alles“ per Google, Wikipedia &#038; Co gefunden und binnen Sekunden <strong>vermeintlich spurenlos</strong> in den eigenen Text kopiert werden kann, ist die Versuchung groß. </p>
<p>Plagiate aufzuspüren ist nicht immer ganz einfach, der eindeutige Nachweis, wie ihn etwa Prüfungsausschüsse bei Betrugsverdacht führen müssen, noch schwieriger. Einige Dutzend Computerprogramme gibt es inzwischen, die dabei helfen sollen. Wie gut diese arbeiten, das untersucht seit Jahren eine Berliner Forschergruppe. Nach ihrem neuesten <strong>Test von Software zur Plagiatserkennung</strong> ziehen die Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz. Fünf Programme sind zumindest teilweise nützlich, die meisten anderen wenig brauchbar bis komplett nutzlos. </p>
<p class="keinzug">Alle Details zu den Testergebnissen lesen Sie auf den Seiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter <a href="http://plagiat.htw-berlin.de/software/2010-2/">Ergebnis des Softwaretests 2010</a> nach.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2011/01/11/im-test-software-zur-plagiatserkennung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Per Adventskalender durch die deutschsprachige E-Learning-Szene</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/12/05/per-adventskalender-durch-die-deutschsprachige-e-learning-szene/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/12/05/per-adventskalender-durch-die-deutschsprachige-e-learning-szene/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=546</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie. Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein Adventskalender enthalten. Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie.<strong> Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning</strong> aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein <a href="http://www.e-teaching.org/community/adventskalender ">Adventskalender</a> enthalten.<br />
Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom Tübinger Institut für Wissensmedien, den Betreibern der Plattform e-teaching.org. Wünsche allen Bloglesern einen fröhlichen zweiten Advent. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/12/05/per-adventskalender-durch-die-deutschsprachige-e-learning-szene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3-D-Kino für Biologen auf der Cebit 2010</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/03/03/cebit-2010-3-d-kino-fuer-biologen/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/03/03/cebit-2010-3-d-kino-fuer-biologen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Worüber Millionen von Kinobesuchern im Film Avatar derzeit staunen, daran arbeiten Bioinformatiker schon seit Jahren und zwar erfolgreich: Die Tiefenwahrnehmung von dreidimensionalen Objekten. Doch geht es Biologen weniger um außerirdische Zivilisationen und riesige Monster, sondern um die möglichst realistische Darstellung von kaum weniger phantastischen Strukturen der Biologie. Komplizierte Proteinmoleküle oder Strukturen von Viren werden dreidimensional. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worüber Millionen von Kinobesuchern im Film <strong>Avatar </strong>derzeit staunen, daran arbeiten Bioinformatiker schon seit Jahren und zwar erfolgreich: Die <strong>Tiefenwahrnehmung von dreidimensionalen Objekten</strong>. Doch geht es Biologen weniger um außerirdische Zivilisationen und riesige Monster, sondern um die möglichst realistische Darstellung von kaum weniger <strong>phantastischen Strukturen der Biologie</strong>. Komplizierte Proteinmoleküle oder Strukturen von Viren werden dreidimensional. </p>
<div id="attachment_438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/ballview2.jpg" alt="Bildquelle: Universität des Saarlandes; (Foto: bellhäuser - das bilderwerk)" title="Bildquelle: Universität des Saarlandes; (Foto: bellhäuser - das bilderwerk)" width="600" height="362" class="size-full wp-image-438" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Universität des Saarlandes; (Foto: bellhäuser - das bilderwerk)</p></div>
<p>Möglich macht dies die <strong>Software <a href="http://www.ballview.org/">Ballview</a></strong>, die am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken entwickelt wurde. Dieses Programm kann Moleküle sehr realistisch, mit Licht, Schatten und Spiegelungen darstellen. Die stereoskopische Projektion ermöglicht es den Forschern, eine bessere räumliche Vorstellung von z.B. Proteinen oder Viren zu entwickeln. Mit Hilfe einer <strong>3-D-Maus</strong> kann man sogar Elemente am Bildschirm verschieben oder ein- und auszoomen. Auch eine Steuerung über Kopfbewegungen (<strong>Headtracking </strong>über Infrarot-Sensoren) ist möglich. Auf der Cebit in Hannover kann man sich davon überzeugen, ähnlich wie im Film Avatar trägt man dazu eine spezielle Brille für die Tiefenwahrnehmung.</p>
<p>Das Schöne daran: Die Software ist <strong>frei verfügbar</strong> (&#8220;Open Source&#8221;). Durch Erweiterungen normaler Web-Browser soll daher künftig diese Art der dreidimensionalen Darstellung von Molekülen auch per Internet möglich werden. Mehr beim <a href="http://idw-online.de/pages/de/news357091">Informationsdienst Wissenschaft</a>.</p>
<p><em>Nachtrag vom  04.03.2010 aufgrund eines Hinweises in den Kommentaren (Danke Bioinformatiker!): </em>Aktuell sind an der Weiterentwicklung des Programms mehrere Arbeitsgruppen der Universitäten (bzw. Zentren für Bioinformatik) in Saarbrücken und Tübingen beteiligt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/03/03/cebit-2010-3-d-kino-fuer-biologen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flinke Nvidia-Grafik für Biologen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/02/01/flinke-nvidia-grafik-fuer-biologen/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2010/02/01/flinke-nvidia-grafik-fuer-biologen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Speziell für die Biowissenschaften hat Nvidia, einer der führenden Hersteller von Grafikprozessoren, ein neues Programm gestartet. „Tesla Bio Workbench“ umfasst laut der offiziellen Pressemitteilung GPU-optimierte Applikationen und will vorkonfigurierte Computersysteme an den Forscher und die Forscherin bringen. Diese Systeme sollen dank einer speziellen Architektur von Grafikprozessoren biowissenschaftliche Berechnungen 10- bis 20-fach schneller machen. Im Labor- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell für die Biowissenschaften hat Nvidia, einer der führenden Hersteller von Grafikprozessoren, ein neues Programm gestartet. „<a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_bio_workbench.html ">Tesla Bio Workbench</a>“ umfasst laut der offiziellen Pressemitteilung GPU-optimierte Applikationen und will vorkonfigurierte Computersysteme an den Forscher und die Forscherin bringen. Diese Systeme sollen dank einer speziellen Architektur von Grafikprozessoren <strong>biowissenschaftliche Berechnungen 10- bis 20-fach schneller</strong> machen.</p>
<p><a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_bio_workbench.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/TeslaBioWorkbench_NVIDIA.jpg" alt="TeslaBioWorkbench, Quelle: NVIDIA" title="TeslaBioWorkbench, Quelle: NVIDIA" width="600" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-426" /></a></p>
<p>Im Labor- und Feldalltag der meisten Biologen dürfte das kaum relevant sein. Für Wissenschaftler jedoch, die an <strong>Simulationsmodellen </strong>zu Molekulardynamik oder Quantenchemie („<a href="http://www.nvidia.de/object/computational_chemistry_de.html ">Computerchemie</a>“) arbeiten oder auch mit speziellen Anwendungen der <a href="http://www.nvidia.de/object/bio_info_life_sciences_de.html ">Bioinformatik</a> klingt das interessant. Denn hier kann man nie genug <strong>Rechenpower </strong>zur Verfügung haben und Programmpakete wie GROMACS (GROningen MAchine for Chemical Simulations), LAMMPS (Molekulardynamik) oder VMD (Visualisierung und Analyse von biologischen Systemen wie Proteinen, Nukleinsäuren usw.) dürften mit den neuen Nvidia-GPUs richtig Spaß machen. </p>
<p>Eine „Tesla Bio Workbench“ unterm Schreibtisch mit einer Rechen- bzw. Grafikleistung, für die bis vor kurzem große Supercomputer mit Tausenden von CPUs nötig waren, da fällt dann auch ein „waiting for the data“ als Entschuldigung für den schleppenden Fortgang einer Diplom- oder Masterarbeit endgültig weg. Sofern man Studenten überhaupt an ein solches Spielzeug ran lässt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2010/02/01/flinke-nvidia-grafik-fuer-biologen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DOCX-Dateien öffnen auch ohne WORD 2007</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/01/28/docx-dateien-oeffnen-auch-ohne-word-2007/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2009/01/28/docx-dateien-oeffnen-auch-ohne-word-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[WORD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Bis einschließlich WORD 2003 speicherte WORD Texte mit der Dateinamenerweiterung DOC. Mit Office 2007 hat Microsoft jedoch neben einer neuen Benutzeroberfläche auch neue (auf XML basierende) Dateiformate eingeführt. Aus DOC wurde DOCX. WORD 2007 ist abwärtskompatibel, d. h. es lassen sich weiterhin ältere Dokumente im DOC-Format öffnen. Umgekehrt wird es schwieriger, da Rechner ohne WORD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis einschließlich WORD 2003 speicherte WORD Texte mit der Dateinamenerweiterung DOC. Mit Office 2007 hat Microsoft jedoch neben einer neuen Benutzeroberfläche auch neue (auf XML basierende) Dateiformate eingeführt. Aus DOC wurde DOCX. </p>
<p>WORD 2007 ist abwärtskompatibel, d. h. es lassen sich weiterhin ältere Dokumente im DOC-Format öffnen. Umgekehrt wird es schwieriger, da Rechner ohne WORD 2007 DOCX-Dateien nicht korrekt öffnen geschweige denn weiterbearbeiten können. Wer also beispielsweise an einem Uni-Rechner mit WORD 2007 arbeitet und ein Dokument zu Hause weiterbearbeiten will, dort aber nur über WORD 97, WORD 2000, WORD XP oder WORD 2003 verfügt, sollte schon beim Speichern der Texte unbedingt das DOC-Format wählen. </p>
<p>Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie man auch ohne die neueste WORD-Version jede DOCX-Datei öffnen und weiterbearbeiten kann. Die beste mir bekannte Übersicht von Tools und Workarounds dazu bietet der Blog webwork-tools im Beitrag<br />
<a href="http://www.webwork-tools.de/2008/12/5-wege-um-eine-docx-datei-ohne-word-2007-zu-oeffnen/"><strong>5 Wege, um eine docx-Datei ohne Word 2007 zu öffnen</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2009/01/28/docx-dateien-oeffnen-auch-ohne-word-2007/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Spiel des Lebens</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2008/08/25/das-spiel-des-lebens/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2008/08/25/das-spiel-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 10:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Leben im Computer simulieren? Nein, ich rede nicht vom derzeitigen Hype um Spore, ein Computerspiel, um allerlei mehr oder weniger witzig aussehende Kreaturen zu erschaffen und diese weiterzuentwickeln. Ich möchte mal wieder auf das Spiel des Lebens, das Game of Life, hinweisen, stieß ich doch heute auf eine kurze und lesenswerte Einführung zum Game of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben im Computer simulieren? Nein, ich rede nicht vom derzeitigen Hype um <a href="http://eu.spore.com/home.cfm?lang=de">Spore</a>, ein Computerspiel, um allerlei mehr oder weniger witzig aussehende Kreaturen zu erschaffen und diese weiterzuentwickeln. Ich möchte mal wieder auf das Spiel des Lebens, das Game of Life, hinweisen, stieß ich doch heute auf eine kurze und lesenswerte Einführung zum <a href="http://www.mathematische-basteleien.de/gameoflife.htm">Game of Life</a> in den <a href="http://www.mathematische-basteleien.de/index.htm">Mathematischen Basteleien</a> (eine Fundgrube für verspielte und nicht nur Mathematiker).
</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/game-of-life.gif" alt="Spiel des Lebens" title="game-of-life" width="368" height="306" class="aligncenter size-full wp-image-68" /></p>
<p>Die Kurzfassung vom Game of Life: Auf einem zweidimensionalen Feld bewegen sich sogenannte zelluläre Automaten. Je nach den gewählten Startzellen entstehen daraus <strong>gemäß verblüffend simplen Regeln</strong> immer neue Typen von „Zellen“, bewegen sich, vermehren sich, fressen sich gegenseitig, sterben … verblüffend anzuschauen und mit vielfachen Analogien und Assoziationen zu biologischen, chemischen, aber auch gesellschaftlichen Prozessen. Mehr dazu und jede Menge animierter Grafiken bietet ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Game_of_Life">Wikipedia-Artikel zum Game of Life</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2008/08/25/das-spiel-des-lebens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Bibel ein Blog wäre …</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2008/07/31/wenn-die-bibel-ein-blog-waere/</link>
		<comments>http://biolektor.de/index.php/2008/07/31/wenn-die-bibel-ein-blog-waere/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 08:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biolektor.de/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[… wie sähe dann die Tag-Cloud aus? Die ganze Bibel war mir zu lang, das erste Kapitel ergibt folgende Wortwolke: Man beachte: Art, Bäume, Fische, Getier, Gewürm, Kraut, Samen, Vögel … es geht hier offenbar auch um Biologisches . Zur Erläuterung für Blogger-Neulinge: Tag-Cloud nennt man die grafische Darstellung aller in einem Blog vergebenen Tags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… wie sähe dann die Tag-Cloud aus? Die ganze Bibel war mir zu lang, das erste Kapitel ergibt folgende Wortwolke: </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/1mose1-wordle.jpg" alt="1. Mose 1 als Tag-Cloud" title="1. Mose 1 als Tag-Cloud" width="500" height="325" class="aligncenter size-full wp-image-60" /></p>
<p>Man beachte: Art, Bäume, Fische, Getier, Gewürm, Kraut, Samen, Vögel … es geht hier offenbar auch um Biologisches <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Zur Erläuterung für Blogger-Neulinge: <strong>Tag-Cloud</strong> nennt man die grafische Darstellung aller in einem Blog vergebenen <strong>Tags (Schlüsselworte, Stichworte)</strong>, in welcher die Worte mehr oder weniger wolkenartig nebeneinander schweben. In einer solchen <strong>Stichwort-Wolke</strong> werden alle im Blog verwendeten Stichworte so dargestellt, dass die Schriftgröße (und manchmal zusätzlich die Schriftfarbe) der Häufigkeit in den Blog-Texten entspricht. Besonders groß geschriebene Worte kommen im Blog öfter vor. Meist ruft ein Anklicken eines Begriffs aus der Tag-Cloud automatisch alle Beiträge auf, denen dieses Stichwort zugeordnet ist (was Sie mit den Stichworten in der rechten Spalte dieses Blogs ausprobieren können).
</p>
<p>Das Tool, um aus Texten Wortwolken zu erzeugen, habe ich übrigens bei <a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/wp-trackback.php?p=1177">Dr. Web</a> gefunden.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://biolektor.de/index.php/2008/07/31/wenn-die-bibel-ein-blog-waere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

