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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Technik</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Wissenschaft zum Anfassen: Die Biotechnik-Roadshow auf Deutschland-Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche machte der BIOTechnikum-Truck in Konstanz Station und als Biologe war ich neugierig und habe mir das Projekt vor Ort angeschaut. Ein beeindruckendes Spezialfahrzeug, doppelstöckig mit Innentreppe, im geparkten und „ausgefahrenen“ Zustand über 6 m hoch, fast 17 ml lang und 7,5 m breit. Innen ist dieser Biotechnik-Truck recht edel eingerichtet. Unten ein modernes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/9713f16c5cdd4177b1df00b3d2da94ae" width="1" height="1" alt="" />Letzte Woche machte der<strong> BIOTechnikum-Truck</strong> in Konstanz Station und als Biologe war ich neugierig und habe mir das Projekt vor Ort angeschaut. Ein beeindruckendes Spezialfahrzeug, doppelstöckig mit Innentreppe, im geparkten und „ausgefahrenen“ Zustand über 6 m hoch, fast 17 ml lang und 7,5 m breit.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/BIOtechnikum-Truck_Außenansicht.jpg" alt="BIOtechnikum-Truck_Außenansicht" title="Außenansicht des BIOtechnikum-Trucks" width="500" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-606" /></p>
<p>Innen ist dieser Biotechnik-Truck recht edel eingerichtet. Unten ein modernes Biotechnologie-Labor inkl. Pipetten, Mikroskop, Fermenter, PCR und anderen Laborgerätschaften, oben ein bestuhlter Raum für Präsentationen. Diese<strong> rollende Mischung aus Labor, Ausstellung und Kino</strong> tourt derzeit wieder durch Deutschland und es lohnt, sich das mal anzuschauen. </p>
<p>Hinter der Aktion steht das Bundeministerium für Bildung und Forschung. Ziel ist nicht nur, die Bevölkerung über Biotechnik zu informieren, sondern auch, für <strong>Nachwuchswissenschaftler </strong>zu werben. Daher ist der Truck an vielen Stationen zeitweise für Schulklassen reserviert, die im unteren Stockwerk <strong>selbst Experimente durchführen</strong>. Bis zu 20 Schüler gleichzeitig lernen, Bakterien zu färben, Enzyme in Waschmitteln nachzuweisen oder mit Hilfe von Hefe elektrischen Strom zu erzeugen. </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/BIOtechnikum-Truck_Erdgeschoss.jpg" alt="BIOtechnikum-Truck_Erdgeschoss" title="Das Labor im Erdgeschoss des BIOtechnikum-Trucks" width="500" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-607" /></p>
<p>Aber auch ohne eigenes Experimenten laden die Mitmach-Objekte der begleitenden Ausstellung den Besucher zum Ausprobieren ein. Sehr gelungen fand ich, wie der komplexe Vorgang beim ELISA-Test durch per Magnet bewegbare Modelle <strong>spielerisch be-greif-bar </strong>und erlebbar wird. </p>
<p>Die Betreuung durch die Mitarbeiter im Truck empfand ich als sehr freundlich und angenehm zurückhaltend. Man fühlt sich in keiner Weise kontrolliert, Fragen werden kompetent und geduldig beantwortet. Angesichts der teilweise heiklen und oft kontroversen Themen im Umfeld von Biotechnologie wie &#8220;Genmanipulation&#8221; oder &#8220;Stammzellen&#8221; bleibt die Ausstellung vergleichsweise neutral und sachlich. </p>
<p>Mehr zum Projekt „BIOTechnikum. Leben erforschen &#8211; Zukunft gestalten“ finden Sie auf <a href="http://www.biotechnikum.eu">www.biotechnikum.eu</a>. Ob und wann die Roadshow auch mal in Ihrer Gegend vorbei kommt, können Sie im <a href="http://www.biotechnikum.eu/tour/stationen.html">Tourkalender</a> nachschlagen. <em>(Bildquelle: © Flad &#038; Flad Communication GmbH / BMBF)</em></p>
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		<title>Mutter Natur nutzt Schraubengewinde schon lang</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2011/07/15/mutter-natur-nutzt-schraubengewinde-schon-lang/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal bleibt dem Menschen nur der zweite Platz. Nach Scharnier, Klettverschluss, Tragflächen, Hubschrauber, Klebstoff und so vielen anderen genialen Erfindungen haben Biologen nun eine weitere technische Meisterleistung in Flora und Fauna entdeckt. Neuer Patenthalter für das Prinzip von Mutter und Schraube ist ein Rüsselkäfer namens Trigonopterus oblongus. Die Hüftgelenke dieses Käfers sind zwar winzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal bleibt dem Menschen nur der zweite Platz. Nach Scharnier, Klettverschluss, Tragflächen, Hubschrauber, Klebstoff und so vielen anderen<strong> genialen Erfindungen</strong> haben Biologen nun eine weitere technische Meisterleistung in Flora und Fauna entdeckt. </p>
<p>Neuer Patenthalter für das <strong>Prinzip von Mutter und Schraube</strong> ist ein Rüsselkäfer namens <em>Trigonopterus oblongus</em>. Die Hüftgelenke dieses Käfers sind zwar winzig klein, zeigen aber eindeutig ein Schraubengewinde. Mehr dazu im Magazin Science bzw. einer <a href="http://idw-online.de/de/news431005">Meldung des Karlsruher Instituts für Technologie</a>. </p>
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		<title>Naturfotografie auf Tour durch Deutschlands Bahnhöfe</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich war ich per Bahn in Köln und entdeckte auf dem Bahnhof eine Ausstellung mit sehenswerten Fotografien aus Flora und Fauna. Es handelt sich um die Siegerfotos eines Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“, der jedes Jahr von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) veranstaltet wird. Auch Amateure dürfen hier übrigens Bilder einsenden. Die Wanderausstellung ist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich war ich per Bahn in Köln und entdeckte auf dem Bahnhof eine Ausstellung mit sehenswerten Fotografien aus Flora und Fauna. Es handelt sich um die Siegerfotos eines Wettbewerbs „<a href="http://www.gdtfoto.de/content/bild.popup.php?lang=de&#038;bild=12965495381_l.jpg">Europäischer Naturfotograf des Jahres</a>“, der jedes Jahr von der <strong>Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT)</strong> veranstaltet wird. Auch Amateure dürfen hier übrigens Bilder einsenden. </p>
<p>Die Wanderausstellung ist noch bis Ende Juni auf den Hauptbahnhöfen folgender Städte zu sehen:<br />
<strong>Köln</strong>: 11.03. – 21.03.2011<br />
<strong>Erfurt</strong>: 08.04. – 18.04.2011<br />
<strong>Berlin</strong>: 22.04. – 02.05.2011<br />
<strong>Kiel</strong>: 05.05. – 15.05.2011<br />
<strong>Weimar</strong>: 20.05. – 30.05.2011<br />
<strong>Dresden-Neustadt</strong>: 17.06. – 27.06.2011</p>
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		<title>Videospiele lebendig wie nie: Pac-Man, Pong und Pinball mit Pantoffeltierchen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 19:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wissen nicht, wer Pac-Man ist? Pong sagt Ihnen auch nix? Dann lesen Sie nicht weiter. Computerspieler werden sich wundern, was diese ganz frühen Videospiele aus den 70er und 80er Jahren mit Pantoffeltierchen (Gattung Paramecium) zu tun haben. Biologen machen Videogames damit so lebendig wie nie zuvor. Im Videospiel Pac-Mecium beeinflusst der Spieler die Bewegungsrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen nicht, wer Pac-Man ist? Pong sagt Ihnen auch nix? Dann lesen Sie nicht weiter. Computerspieler werden sich wundern, was diese <strong>ganz frühen Videospiele</strong> aus den 70er und 80er Jahren mit Pantoffeltierchen (Gattung <strong><em>Paramecium</em></strong>) zu tun haben. Biologen machen Videogames damit <strong>so lebendig wie nie </strong>zuvor. </p>
<p>Im Videospiel <strong>Pac-Mecium</strong> beeinflusst der Spieler die Bewegungsrichtung von Pantoffeltierchen über ein elektrisches Feld per Joystick. Mit Hilfe einer Webcam und einer per Computer überlagerten Spieloberfläche „steuert“ der Spieler die Einzeller zu Hefezellen und „rettet“ sie vor gefräßigen Fischen. In ähnlicher Weise spielen Paramecien <strong>Fußball </strong>oder <strong>Flipper</strong>. Eine unglaubliche Geschichte? <a href="http://www.newscientist.com/blogs/nstv/2011/01/play-pacman-pinball-and-pong-with-a-paramecium.html ">Schauen Sie selbst</a>. </p>
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		<title>Schubviereck, Zugdreieck und Kraftkegel: Biomechanik für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? „Denkwerkzeuge nach der Natur“, so der Titel und der Untertitel „Alles ganz einfach ohne Formeln“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? <strong>„Denkwerkzeuge nach der Natur</strong>“, so der Titel und der Untertitel <em>„Alles ganz einfach ohne Formeln</em>“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär Pauli, der einen durch das Buch begleitet, wirkt es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch. Und doch liest man sich beim Durchblättern irgendwo fest und findet sich plötzlich in einer hochspannenden Bionik-Vorlesung wieder. </p>
<p><a href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2010_4070.php"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Mattheck-Denkwerkzeuge.jpg" alt="Mattheck Denkwerkzeuge" title="Mattheck Denkwerkzeuge" width="300" height="330" class="alignright size-full wp-image-555" /></a>Der Autor ist Physiker, forscht über <strong>Biomechanik </strong>und Biomechanik ist auch das zentrale Thema des Buches: Spannungen und Kräfte, Schubvierecke und Schlankheitsgrade, Kraftkegel und Galgeneffekt. Diese und noch viel mehr Begriffe werden mit einer Fülle von Illustrationen, Fotos und Beispielen aus der Natur dargestellt. „<em>Es wird versucht, das in erbarmungsloser Auslese gereifte Optimum biologischer Strukturen so einfach wie möglich zu beschreiben und DENKWERKZEUGE bereit zu stellen, um dieses Optimum auf technische Bauteile zu übertragen</em>“, dieser Satz aus der Einleitung trifft den Kern des Buches recht gut. </p>
<p>Wie Architekten und Konstrukteure solche formelfreien Denkwerkzeuge bewerten, kann ich nicht sagen. Für den interessierten Laien mit Interesse an Natur und Technik bieten die 230 Seiten<strong> eine Fülle von Seh-, Denk- und Experimentieranregungen</strong>. Ob Zugdreiecke in Astlöchern und Knochen oder der Ansatz, Zugspannungsverläufe ganz simpel mit Alufolie sichtbar zu machen, auch Biologie- und Physiklehrer dürften eine Menge Ideen für spannenden Unterricht finden. </p>
<p>Das Werk entzieht sich jeder schnellen Einordnung und lässt die Grenze zwischen Physik und Biologie verschwimmen. Der Autor will keineswegs die traditionelle oder klassische Mechanik ersetzen, sondern um <strong>anschauliche Methoden</strong> ergänzen und damit auch Nichtakademikern ein mechanisches Verständnis vermitteln. Dies halte ich für gelungen. Das Buch ist alles andere als ein klassisches Lehrbuch, aber es macht (im Gegensatz zu manchem Lehrbuch) Lust, sich näher mit Mechanik zu beschäftigen.</p>
<p class="keinzug">Claus Mattheck<br />
<a href="http://www.fabibook.de/fabibooks-literature/denkwerkzeuge-nach-der-natur.html">Denkwerkzeuge nach der Natur</a><br />
<a href="http://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie</a><br />
1. Auflage, Oktober 2010<br />
ISBN-10: 3923704739 <br />
ISBN-13: 978-3923704736</p>
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		</item>
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		<title>Wägen Sie den (oder die) Ex – aber bitte richtig und präzise!</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/05/21/waegen-sie-den-oder-die-ex-aber-bitte-richtig-und-praezise/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „academia excellence initiative“ bietet nicht nur Vorlesungen und Workshops an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme zwar im Vergleich zu meiner Studier- und Forschungszeit nur noch selten in ein Labor, verfolge aber mit Neugier, was sich an Laborausrüstung, Methodik, Geräten, Software usw. in der Branche tut. Dabei ist mir im aktuellen Katalog von METTLER TOLEDO ein Angebot aufgefallen. Die „<strong>academia excellence initiative</strong>“ bietet nicht nur <a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.academia_excellence_initiative_vorlesungen.twoColEd.html">Vorlesungen und Workshops</a> an Hochschulen, sondern auch ein <strong>Starter-Kit</strong> für teilnehmende Studenten. Darin ist u.a. ein Laborkittel enthalten. Eine sympathische PR-Maßnahme, alles Weitere dazu auf der <a href="http://www.mt.com/academia-wunderwelt">Academia-Hompage.</a> </p>
<p><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Front_Katalog_WunderWelt.jpg" alt="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" title="Katalog WunderWelt, Bildquelle: Mettler-Toledo" width="200" height="253" class="alignright size-full wp-image-471" /></a></p>
<p>Schon der attraktive <strong><a href="http://de.mt.com/de/de/home/supportive_content/specials.aei_ww_katalog.twoColEd.html">Wunder-Welt-Katalog</a></strong> (> 600 Seiten) ist mehr als einen Blick wert. Jeder, der in einem naturwissenschaftlichen Fachbereich studiert oder mal in einem Praktikum gestanden hat, kennt den Namen METTLER TOLEDO, der für erstklassige Präzisionswaagen steht. Natürlich werden diese und andere Laborgeräte in dem Katalog ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus findet man jedoch jede Menge interessanter Infos und Hintergrundwissen für den Laboralltag, u.a.:</p>
<ul>
<li>dass Ex im Labor nix mit <strong>verflossenen Liebschaften </strong>zu tun hat, sondern mit einer europäischen Vorschrift zur Explosionsgefährdung (<a href="http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/mechanical/atex/index_en.htm">ATEX-Produktrichtlinie</a>)</li>
<li>dass richtigen Wägen gelernt sein will (Die <strong>Wägefibel </strong>zeigt, wie es geht.)</li>
<li>dass es einen entscheidenden Unterschied gibt zwischen <strong>richtigem </strong>und <strong>präzisem </strong>Pipettieren (Hätten Sie das gewusst?)</li>
<li>welche <strong>Reaktionstypen </strong>es für Titrationen gibt (Sind Sie eher der Redox-Typ oder der komplexometrische Typ? Oder neigen Sie gar zu Fällungen oder Trübungen? <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ul>
<p class="keinzug">
PS: Die <strong>Wägefibel </strong>gibt’s auch online unter<br />
<a href="http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen ">http://www.good-weighing-practice.com/gwp/richtiges-wagen </a></p>
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		</item>
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		<title>Die unglaubliche Schönheit in der Welt der Zellen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 21:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der März-Ausgabe von „Imaging &#038; Micoscopy“ entdeckte ich einen Hinweis auf einen Photo-Wettbewerb mit faszinierenden Bildern aus der Welt des Lebendigen. Die „IN Cell Image Competition“ wurde veranstaltet von GE Healthcare Life Sciences, einem Medizintechnik-Hersteller. Der IN Cell Analyzer ist eine Art modular aufgebautes Mikrospkop-System mit vollautomatischen Bildgebungs- und Analysetools, mit dem man zelluläre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der März-Ausgabe von „Imaging &#038; Micoscopy“ entdeckte ich einen Hinweis auf einen Photo-Wettbewerb mit <strong>faszinierenden Bildern</strong> aus der Welt des Lebendigen. Die „IN Cell Image Competition“ wurde veranstaltet von GE Healthcare Life Sciences, einem Medizintechnik-Hersteller. </p>
<p>Der IN Cell Analyzer ist eine Art modular aufgebautes Mikrospkop-System mit vollautomatischen Bildgebungs- und Analysetools, mit dem man zelluläre Prozesse in ihrem biologischen Umfeld beobachten kann. Er wurde ausgezeichnet mit dem renommierten <strong>Innovationspreis von Frost &#038; Sullivan</strong> und ist vermutlich ein wunderbares <strike>Spielzeug</strike> Arbeitsgerät. Mehr als 80 mit dem Analyzer erstellte Bilder wurden bei dem Wettbewerb eingereicht, <strike>der „product showcase“</strike> die prämierten Aufnahmen sind <a href="http://www.gelifesciences.com/aptrix/upp01077.nsf/Content/incell_competition2009_entry ">online zu bestaunen</a>, die vom letzten Jahr sind noch auf <a href="http://www.flickr.com/photos/gehealthcare/sets/72157614753230622/">Flickr</a> zu finden.</p>
<p>Der Clou: Die „Fotografen“ der drei Siegerbilder wurden nach New York eingeladen, wo ihre Fotos riesengroß auf dem riesigen NBC-Screen flimmerten.<strong> Zellbiologie auf dem Times Square,</strong> bitte mehr davon …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wachstum nach europäischen Qualitätsnormen</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/04/20/wachstum-nach-europaeischen-qualitaetsnormen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rätselfrage: Was um alles in der Welt ist das für ein seltsames Gerät? Tipp: Auch wenn es &#8211; legt man den Kopf ein wenig schräg nach links &#8211; beinahe so aussieht, hier hat niemand versucht, ein gelbes Pokémon aus Metall herzustellen. (Vorsicht: Wenn Sie es tatsächlich selbst herausfinden wollen, scrollen Sie nicht weiter als bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rätselfrage: Was um alles in der Welt ist das für ein <strong>seltsames Gerät</strong>?<br />
Tipp: Auch wenn es &#8211; legt man den Kopf ein wenig schräg nach links &#8211; beinahe so aussieht, hier hat niemand versucht, ein gelbes Pokémon aus Metall herzustellen.<br />
<em> (Vorsicht: Wenn Sie es tatsächlich selbst herausfinden wollen, scrollen Sie nicht weiter als bis zur unteren Bildkante.)</em></p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Bananenkalibrator.jpg" alt="Bananenkalibrator (Handelskammer / Cobana Fruchtring GmbH &amp; Co KG, Hamburg)" title="Bananenkalibrator (Handelskammer / Cobana Fruchtring GmbH &amp; Co KG, Hamburg)" width="500" height="481" class="aligncenter size-full wp-image-452" /></p>
<p class="keinzug">Da vermutlich eh so schnell keiner drauf kommt, hier die Lösung: Es handelt sich um einen <strong>Bananenkalibrator</strong>. Das ist kein Scherz. Laut einer EU-Verordnung zur Festsetzung von <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994R2257:DE:HTML">Qualitätsnormen für Bananen</a> von 1994 muss deren Länge mindestens 14 cm und ihre Dicke mindestens 27 mm betragen. Mit dem abgebildeten Messgerät können Bananen im Anbauland oder auch am Zielort vom Importeuer oder Kontrollbehörden geprüft werden, ob sie als &#8220;<strong>Euro-Bananen</strong>&#8221; der Norm entsprechend gewachsen sind. <br  /><em>(entdeckt als freundliche Leihgabe der Cobana Fruchtring GmbH &#038; Co KG, Hamburg, in einer <a href="http://www.hk24.de/produktmarken/standortpolitik/verantwortung/unternehmerische_kulturfoerderung/kunst_in_der_handelskammer/dauerausstellung_hih.jsp">Ausstellung</a> der Handelskammer Hamburg)</em></p>
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		<title>Schüler entdecken per DNA-Analyse Lebensmittelfälschungen und neue Arten</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Per „DNA barcoding“ lässt sich aus einem Schnipsel DNA relativ leicht und kostengünstig die Spezies ermitteln, von der die DNA stammt. Die Methode basiert auf der spezifischen Sequenz eines ganz bestimmten Gens, und zwar nicht der DNA des Zellkerns, sondern der DNA aus Mitochondrien. Schüler der Trinity School, einer High School in New York, untersuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per „DNA barcoding“ lässt sich aus einem Schnipsel DNA relativ leicht und kostengünstig die Spezies ermitteln, von der die DNA stammt. Die Methode basiert auf der spezifischen Sequenz eines ganz bestimmten Gens, und zwar nicht der DNA des Zellkerns, sondern der DNA aus Mitochondrien. Schüler der <a href="http://www.trinityschoolnyc.org/ ">Trinity School</a>, einer High School in New York, untersuchten im Projekt &#8220;<a href="http://phe.rockefeller.edu/barcode/dnahouse.html">DNAHouse: exploring the urban environment with DNA</a>&#8221; mit diesem Verfahren DNA-Spuren in ihrem Lebensumfeld. Und sie fanden Erstaunliches, wie die <a href="http://www.pressetext.de/news/100105001/schueler-machen-auf-lebensmittelfaelschungen-aufmerksam/ ">Nachrichtenagentur pressetext.de</a> heute unter Berufung auf die <a href="http://newswire.rockefeller.edu/?page=engine&#038;id=1017">Rockefeller University</a> meldet. </p>
<p>Die Schüler entdeckten „<em>in everything from fridges to furniture</em>“ nicht nur 95 Tierarten in ihren Wohnhäusern, darunter<strong> eine bis dato unbekannte Art</strong> oder Unterart einer Küchenschabe, sondern auch <strong>Beweise für gefälschte Angaben</strong> zu Lebensmitteln. Bei 11 von 66 untersuchten Lebensmitteln entsprach der Inhalt nicht dem, was auf der Verpackung stand. Angeblicher Schafskäse stammte von der Kuh und vermeintlicher Störkaviar war auch nicht echt. Gute Zeiten für die Lebensmittelkontrolle auch hierzulande, wenn demnächst Bio-Leistungskurse die Überwachungsbehörden mit Tipps versorgen?</p>
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		<title>Gesucht: Frauen für Technik und Naturwissenschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & PR]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche in meinem Briefkasten: Ein Booklet mit vier DVDs vom EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) in Heidelberg. Erst heute komme ich dazu, mal reinzuschauen und es lohnt sich. Insgesamt acht hochkarätige Vorträge aus verschiedenen Fachrichtungen wie Genetik, Medizin, Astrophysik, Klimaforschung und Ökologie. Top-Wissenschaftlerinnen erzählen, wie sie zu Ihrem Fachgebiet kamen und welche Auswirken ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.set-routes.org/lectures/index.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/SET-Routes.jpg" alt="SET-Routes" title="SET-Routes" width="250" height="376" class="alignleft size-full wp-image-406" /></a></p>
<p>Diese Woche in meinem Briefkasten: Ein <strong>Booklet mit vier DVDs</strong> vom EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) in Heidelberg. Erst heute komme ich dazu, mal reinzuschauen und es lohnt sich. Insgesamt acht hochkarätige Vorträge aus verschiedenen Fachrichtungen wie Genetik, Medizin, Astrophysik, Klimaforschung und Ökologie.<br />
<strong>Top-Wissenschaftlerinnen</strong> erzählen, wie sie zu Ihrem Fachgebiet kamen und welche Auswirken ihre Forschungsergebnisse auf unseren Alltag haben. Auch schildern sie persönliche Erfahrungen als Frau im Wissenschaftsbetrieb. </p>
<p>Diese „insight lectures“ sind für Schulen konzipiert und Teil des Projekts <strong><a href="http://www.set-routes.org/">SET Routes</a></strong> (<strong>S</strong>cience, <strong>E</strong>ngineering and <strong>T</strong>echnology“). Das europäische Projekt soll Mädchen und jungen Frauen Mut machen, sich auf ein Studium der Naturwissenschaften, ein Ingenieurfach oder eine Technik-Karriere einzulassen.</p>
<p>Besonders gut gefallen mir einige Zitate: </p>
<p class="typo-beispiel">Dr. Maggie Aderin-Pocock, Physikerin:<br />
„<em>A scientist ist someone who is inquisitive about life.</em>“</p>
<p class="typo-beispiel">Dr. Sabine Hentze, Humangenetikerin:<br />
 „<em>It is not obvious in medicine to tell a patient they have the right<br />
 to be allowed not to know.</em>“</p>
<p class="typo-beispiel">Prof. Dr. Nadia Rosenthal, Leiterin des EMBL-Insituts in Italien:<br />
„<em><strong>The most exciting work in biology is coming in the next few decades.</strong></em>”</p>
<p class="keinzug"> Die Vorlesungen sind allesamt auch <a href="http://www.set-routes.org/lectures/index.html">online abrufbar</a>.</p>
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