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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Smartphone-App für Biologen und Naturfreunde</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Man sieht auf einer Wanderung oder Bergtour einen Baum oder Strauch und kommt nicht auf den Namen oder ist sich nicht ganz sicher. Wer trägt schon ständig Bestimmungsliteratur mit sich herum? Hätten Sie nun Ihr Smartphone dabei, könnten Sie sich von der iforest-App helfen lassen. Diese Bestimmungshilfe für Android-Handy, iPhone oder iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/202300b786dd44338717fa9155b6b2fd" width="1" height="1" alt="" />Kennen Sie das? Man sieht auf einer Wanderung oder Bergtour einen Baum oder Strauch und kommt nicht auf den Namen oder ist sich nicht ganz sicher. Wer trägt schon ständig Bestimmungsliteratur mit sich herum? Hätten Sie nun Ihr Smartphone dabei, könnten Sie sich von der <a href="http://www.iforest.ch/">iforest-App</a> helfen lassen. Diese <strong>Bestimmungshilfe für Android-Handy, iPhone oder iPad</strong> hilft mit bis zu 16 Bildern pro Pflanze beim Erkennen unbekannter Arten.<em> (Foto unten mit freundlicher Genehmigung von Gerry Ziegler)</em></p>
<p><a href="http://www.iforest.ch/"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Gemeiner-Schneeball-iforrest-App.png" alt="Gemeiner Schneeball iforrest App" title="Gemeiner Schneeball iforrest App" width="400" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-601" /></a></p>
<p>Mehr als 100 Bäume, Sträucher, Zwergsträucher und Kletterpflanzen aus Mitteleuropa sind vertreten. Anhand von <strong>Samen, Blatt, Knospe, Rinde, Frucht oder Baumkrone</strong> wird man jede Spezies zuordnen können. Zu jeder Pflanze liefert die Anwendung zudem Infos zu Holz, Standort, Waldpflege, Geschichte usw. Die neue Version 2.0 ist optimiert für das iPad und das Retina-Display des iPhone 4. Sie enthält mehr als 1500 Bilder. Einige davon kann man sich online in einer <a href="http://www.iforest.ch/de/gallerie/8-gallerie.html">Galerie</a> anschauen. </p>
<p>Die Anwendung ist in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Französisch und Englisch verfügbar, je nach Voreinstellung der Sprache des Geräts. Doch Vorsicht: Nicht alle Smartphones taugen für den Einsatz in der freien Natur. Wagen Sie sich auch bei schlechtem Wetter häufiger ins Freie, sollten Sie zu einem Outdoor-Handy greifen.  </p>
<p>Die <strong>Qualität der botanischen Informationen </strong>steht außer Frage. Sie entstammen der gleichen Quelle (Schweizer Bundesamt für Umwelt), nach der auch das Schweizer Forstpersonal ausgebildet wird. Umso unverständlicher mutet an, dass man der ansonsten hochwertigen Anwendung ein esoterisches Gimmick in Form eines sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keltisches_Baumhoroskop">keltischen Baumhoroskops</a> aufgesetzt hat.</p>
<p>Schön ist: Mit dem Kauf der Anwendung unterstützen Sie ein <a href="http://www.bergwaldprojekt.ch/de/index.php ">Bergwaldprojekt</a>. 10% aller Einnahmen von iForest gehen direkt an das Projekt.</p>
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		<title>Klassische Biologie profitiert von Social Networks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
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		<description><![CDATA[Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im Naturhistorischen Museum Wien. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich online herumzutreiben muss nicht heißen, der Flora und Fauna weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegenteil. „Das Internet hat die Biologie um Lichtjahre vorangebracht“, so Martin Lödl, der Leiter der Insektenabteilung im <a href="http://www.nhm-wien.ac.at/">Naturhistorischen Museum Wien</a>. Denn auch zu weniger attraktiven Tier- oder Pflanzengruppen finden sich Spezialisten und Hobbyforscher online zusammen. Und diese Netzwerke und Online-Foren bieten eine große Hilfe bei der <strong>Bestimmung von Arten</strong>, auch, weil Farbfotos online schnell und einfach ausgetauscht oder veröffentlicht werden können.<br />
Kaum zu glauben: Ein kanadischer Biologie lud nach zwei Wochen Fischfang in Guyana rund 5.000 unbekannte Exemplare per Foto auf seinen Facebook-Account. Mit Hilfe seines Online-Netzwerks konnte er<strong> binnen 24 Stunden</strong> jede Art zuordnen. <br /><em>(gefunden bei pressetext.com unter „<a href="http://pressetext.com/news/20110518022">Tierfotos im Internet verändern die Biologie</a>“)</em></p>
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		<title>Urmensch per Google Earth gefunden</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 16:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neunjährige Sohn des Paläoanthropologen Lee Berger von der Witswatersrand Universität in Johannesburg hat in einer Höhle in Südafrika ein Schlüsselbein und damit einen neuen Urmenschen entdeckt. Dort wurden mittlerweile die überraschend gut erhaltenen Skelette von zwei frühen Hominiden (Australopithecus sediba), einer Frau und eines Knaben, geborgen. Schädelrekonstruktion (im Hintergrund) und Originalschädel von Australopithecus sediba, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neunjährige Sohn des Paläoanthropologen Lee Berger von der Witswatersrand Universität in Johannesburg hat in einer Höhle in Südafrika ein Schlüsselbein und damit <strong>einen neuen Urmenschen</strong> entdeckt. Dort wurden mittlerweile die überraschend gut erhaltenen Skelette von zwei frühen Hominiden (<a href="http://web.wits.ac.za/Academic/Research/IHE/Discovery/faq.htm ">Australopithecus sediba</a>), einer Frau und eines Knaben, geborgen. </p>
<p class="keinzug"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Australopitehcus-sediba.jpg" alt="Schädelrekonstruktion (im Hintergrund) und Originalschädel von Australopithecus sediba, Bildquelle: Universität Zürich" title="Australopitehcus sediba" width="500" height="647" class="aligncenter size-full wp-image-469" /><br />
<em>Schädelrekonstruktion (im Hintergrund) und Originalschädel von Australopithecus sediba, Bildquelle: Universität Zürich</em></p>
<p>&nbsp;<br />Neue Funde von Hominiden sind immer faszinierend. Hier kommt das Kuriosum (?) hinzu, dass<strong> Google Earth </strong>bei der Entdeckung eine Rolle spielte. Mit Hilfe von Google Earth hatten die Forscher bisher unentdeckte Höhlen und damit potenzielle Fundstellen für Knochen und Skelette ausfindig gemacht. <br />Web 2.0 plus Paläoarchäologie gleich neue Erkenntnisse zur Menschheitsgeschichte, so einfach kann das sein. Mehr Details kann man bei Google nachlesen: <a href="http://google-latlong.blogspot.com/2010/04/google-earth-helps-discover-rare.html">Google Earth helps discover rare hominid ancestor in South Africa</a>. </p>
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		<title>BioLektor in den Deutsch-Charts von PONS vorn!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun lag mein Blog in den Deutsch-Charts von PONS ganz vorn (Vorwoche Platz 1 lt. dem Screenshot unten) und ich hab das nicht mal gemerkt. Aber mit Platz 2 von Dutzenden untersuchter deutschsprachiger Blogs (die Charts gehen bis Platz 100) bin ich auch ganz zufrieden. Mit dieser Rangliste verfolgt der Stuttgarter PONS-Verlag, Anbieter von Wörterbüchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun lag mein Blog in den <a href="http://charts.pons.eu/">Deutsch-Charts</a> von PONS ganz vorn (Vorwoche Platz 1 lt. dem Screenshot unten) und ich hab das nicht mal gemerkt. Aber mit Platz 2 von Dutzenden untersuchter deutschsprachiger Blogs (die Charts gehen bis Platz 100) bin ich auch ganz zufrieden. </p>
<p>Mit dieser Rangliste verfolgt der <a href="http://pons.de/">Stuttgarter PONS-Verlag</a>, Anbieter von Wörterbüchern und Sprachlernmaterialien, wie es die „<em>die deutschsprachige Bloggerszene mit der Rechtschreibung</em>“ hält. PONS hatte erst kürzlich durch ein <a href="http://www.pons.eu/dict/search">neues Sprachenportal</a> von sich reden gemacht hat und will nun untersuchen, wie es um die deutsche Rechtschreibung im Web 2.0 bestellt ist. Da muss ein Blog wie dieser ja mit gutem Beispiel vorangehen. <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Pons-Charts.gif" alt="Pons-Deutsch-Charts" title="Pons-Deutsch-Charts" width="500" height="468" class="size-full wp-image-384" /></p>
<p><em>Bildquelle: Screenshot von http://charts.pons.eu/, geschossen am 19. Oktober 2009</em></p>
<p class="keinzug">PS: Hoppla, ich sehe gerade, bis Platz 61 haben alle Blogs 100 Punkte, BioLektor steht also nicht auf Platz 2, sondern auf Platz 1 mit 60 weiteren Blogs, haha. <img src='http://biolektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Science 2.0</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/10/14/science-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bringt das sogenannte Web 2.0 für Wissenschaftler? Welche Anwendungen lassen sich auch oder insbesondere für die Kommunikation unter Wissenschaftlern nutzen (immerhin die Personengruppe, die das WWW und das Internet überhaupt erst erfunden hat)? Spannende Fragen, man kommt derzeit kaum mit, wenn man all den diversen Tools, Systemen und Applikationen halbwegs auf dem neuesten Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bringt das sogenannte <strong>Web 2.0 für Wissenschaftler</strong>? Welche Anwendungen lassen sich auch oder insbesondere für die Kommunikation unter Wissenschaftlern nutzen (immerhin die Personengruppe, die das WWW und das Internet überhaupt erst erfunden hat)? Spannende Fragen, man kommt derzeit kaum mit, wenn man all den diversen Tools, Systemen und Applikationen halbwegs auf dem neuesten Stand bleiben möchte. Vieles erinnert zwar an populäre Vorbilder wie Facebook, Mr. Wong oder YouTube, ist jedoch teilweise recht clever und nützlich an die Bedürfnisse der &#8220;Scientific Community&#8221; angepasst.<br />
Hier mit Eigenzitaten einige in meinen Augen recht interessante Beispiele von Portalen und Werkzeugen, die von Wissenschaftlern genutzt werden oder speziell für Wissenschaftler entwickelt wurden: </p>
<p class="keinzug"><strong>Social Bookmarking</strong><br />
<a href="http://de.citeulike.org/">citeulike</a>: „<em>free service for managing and discovering scholarly references</em>“ </p>
<p class="keinzug"><strong>Social Cataloging</strong><br />
<a href="http://www.connotea.org/ ">connotea</a>: „<em>free online reference management for all researchers, clinicians and scientists</em>“<br />
<a href="http://www.bibsonomy.org/">bibsonomy</a>: „<em>social bookmark and publication sharing system</em>“<br />
<a href="http://publicationslist.org/">PublicationList</a>: „<em>let researchers and research organizations maintain a reliable web-based record of their academic output without any fuss</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Social Networking</strong><br />
<a href="www.researchgate.net/">researchgate</a>: „<em>scientific network that connects researchers</em>“<br />
<a href="network.nature.com/ ">Nature Network</a>: „<em>connecting scientists worldwide, with blogs, forums, and groups</em>&#8221;<br />
<a href="http://www.myexperiment.org/">myExperiment</a>: „<em>find, use and share scientific workflows and other Research Objects</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Science Blogging </strong><br />
<a href="http://scienceblogs.com/ ">Science Blogs</a>: „<em>Where the world discusses science</em>“</p>
<p class="keinzug"><strong>Science Wiki</strong><br />
<a href="http://openwetware.org/wiki/Main_Page">OpenWetWare</a>: „<em>promote the sharing of information, know-how, and wisdom among researchers and groups</em>&#8221; </p>
<p class="keinzug"><strong>Science Videos</strong><br />
<a href="http://www.scivee.tv/">Scivee</a>: „<em>Making Science Visible</em>&#8221;<br />
<a href="http://www.jove.com/">Jove</a>:  „<em>Journal of Visualized Experiments</em>&#8220;</p>
<p class="keinzug"><strong>Open Source, Open Data, Open Access</strong><br />
<a href="http://www.openscience.org/blog/">The Open Science Project</a>: „<em>encourage a collaborative environment in which science can be pursued by anyone who is inspired to discover something new about the natural world</em>&#8220;</p>
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		<title>Science Online 2009 &#8211; Naturwissenschaftler und Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 08:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirken Internet und Web 2.0 auf die Arbeit von Forschern, Wissenschaftsjournalisten, Bibliothekaren, Ausbildern, Studenten usw.? Wie lässt sich die wachsende Zahl verschiedenartiger Online-Tools effizient nutzen? Solchen Fragen geht die Konferenz Science Online 2009 nach, die am 22. August in London stattfindet und vom Nature Network veranstaltet wird. Spannende Themen werden geboten, u. a.: Legal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirken Internet und Web 2.0 auf die Arbeit von Forschern, Wissenschaftsjournalisten, Bibliothekaren, Ausbildern, Studenten usw.? Wie lässt sich die wachsende Zahl verschiedenartiger <strong>Online-Tools effizient nutzen</strong>? Solchen Fragen geht die <a href="http://www.scienceonlinelondon.org/">Konferenz Science Online 2009</a> nach, die am <strong>22. August </strong>in London stattfindet und vom <a href="http://network.nature.com/">Nature Network</a> veranstaltet wird. Spannende Themen werden geboten, u. a.:</p>
<ul>
<li>Legal and Ethical Aspects of Science Blogging</li>
<li>Cat herding: The challenges and rewards of managing online scientific communities</li>
<li>Author identity – Creating a new kind of reputation online</li>
<li>Citizen science – How the web enables anyone to be a scientist</li>
</ul>
<p><a href='http://www.scienceonlinelondon.org/'><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/solologo.gif" alt="Science Online 2009" title="Science Online 2009" width="311" height="240" class="alignleft size-full wp-image-221" /></a></p>
<p>Leider ist eine direkte Teilnahme nicht mehr möglich, alle Karten zur Veranstaltung sind längst ausverkauft. Man kann jedoch dennoch an der Veranstaltung teilnehmen und <strong>ohne nach London zu reisen</strong>, da die Konferenz von der Nature Publishing Group (NPG) live in die virtuelle Welt von <a href="http://secondlife.com/">Second Life</a> übertragen wird. Wie das funktioniert und wie man als Avatar in Second Life den <strong>Live-Stream der Veranstaltung</strong> (zum <a href="http://www.scienceonlinelondon.org/programme.php">Programm</a>) verfolgen, Fragen stellen und mitdiskutieren kann, wird auf „<a href="http://www.scienceonlinelondon.org/second-life.php#how-to-attend ">How to attend Science Online London in Second Life</a>“ erklärt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundwörter: Pronetarier</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2009/06/30/fundwoerter-pronetarier/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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		<description><![CDATA[„Das Internet entwickelt sich zu einem weltweiten Meta-Computer“, so der Biologe und Informatiker Jo&#235;l de Rosnay in einer Veröffentlichung der EU. Und auf die Frage, wer diesen planetarischen Supercomputer programmiert, antwortet de Rosnay: „Das sind die Internetbenutzer selbst! Ich nenne sie „Pronetearier“, was bedeutet, dass sie für das Internet und auch im Internet sind“ (zitiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Das Internet entwickelt sich zu einem weltweiten  Meta-Computer</em>“, so der <strong>Biologe und Informatiker Jo&euml;l de Rosnay</strong>  in einer Veröffentlichung der EU. Und auf die Frage, wer diesen planetarischen Supercomputer programmiert, antwortet de Rosnay: „<em>Das sind die Internetbenutzer selbst! Ich nenne sie „Pronetearier“, was bedeutet, dass sie für das Internet und auch im Internet sind</em>“ (zitiert aus: research*eu Nr. 59, S. 26, 2009).</p>
<p>Eine interessante Wortschöpfung, nicht ohne Provokation, die Anklänge an Karl Marx unüberhörbar. Doch eines Aufrufs „<strong>Pronetarier aller Länder, vereinigt euch!</strong>“ bedarf es kaum, denn vereint sind wir im WWW und diversen virtuellen Online-Welten schon längst. Oder nicht?</p>
<p>Jo&euml;l de Rosnay ist übrigens für weitere Wortschöpfungen bekannt: <strong>Kybionten </strong>(aus Kyb-[ernetik] und Bios) oder auch <strong>biotics</strong>, der Name des französischen Unternehmens, dessen Geschäftsführer de Rosnay ist. Der deutsche Titel eines seiner Bücher lautet &#8220;Das <strong>Makroskop</strong>&#8220;.</p>
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		</item>
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		<title>Fotos nicht nur für Biologen: Die Enzyklopädie des Lebens</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 11:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei für Biologen relevanten Fotografie-Seiten im Internet darf die Enzyklopädie des Lebens (Encyclopedia of Live, EOL) nicht fehlen. EOL arbeitet mit der Online-Fotodatebank Flickr zusammen und enthält bereits mehr als 25.000 Aufnahmen. Überwiegend solche, die unter „Tier- und Pflanzenbilder“ fallen, aber auch Mikroskop-Aufnahmen, Briefmarken und andere Naturmotive, die ansonsten online eher selten zu sehen sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei für Biologen relevanten Fotografie-Seiten im Internet darf die <strong>Enzyklopädie des Lebens (<a href="http://www.eol.org/">Encyclopedia of Live</a>, EOL)</strong> nicht fehlen. EOL arbeitet mit der Online-Fotodatebank Flickr zusammen und enthält bereits <strong>mehr als 25.000 Aufnahmen</strong>. Überwiegend solche, die unter „Tier- und Pflanzenbilder“ fallen, aber auch Mikroskop-Aufnahmen, Briefmarken und andere Naturmotive, die ansonsten online eher selten zu sehen sind. Eine wahre Fundgrube, nicht nur für Biologen, sondern auch für Gärtner, Landwirte, Künstler, Zöllner u.v.a.</p>
<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/eol-screenshot.jpg" alt="EOL-Screenshot" title="EOL-Screenshot" width="475" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-203" /></p>
<p>Für die wissenschaftliche Seriosität der Enzyklopädie des Lebens bürgen Institutionen wie die Harvard University, die Smithsonian Institution sowie einige renommierte Museen und das berühmte Meeresbiologisches Laboratorium Woods Hole.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr und 100 Texte: BioLektor-Blog hat Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor einem Jahr wurde der BioLektor-Blog gestartet und dies ist der 100ste Beitrag. Demnach habe ich etwa 2 Texte pro Woche verfasst. Ich denke, das ist ein für diesen Blog angemessener Rhythmus. Wie viele deutschsprachige Blogs es insgesamt gibt, weiß niemand so genau. Einige hunderttausend dürften es sein, viele werden allerdings schon nach wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor einem Jahr wurde der BioLektor-Blog gestartet und dies ist der 100ste Beitrag. Demnach habe ich etwa 2 Texte pro Woche verfasst. Ich denke, das ist ein für diesen Blog angemessener Rhythmus. </p>
<p>Wie viele deutschsprachige Blogs es insgesamt gibt, weiß niemand so genau. Einige hunderttausend dürften es sein, viele werden allerdings schon nach wenigen Tagen oder Wochen nicht mehr gepflegt. Manche Blogger wechseln zum <a href="http://twitter.com/">Twittern</a>. Diese Kommunikationsform liegt mir weniger. Mit maximal 140 Zeichen Biologie-Bücher vorzustellen, Tipps zu WORD oder Wissenswertes zum Schreiben von Diplom- und Masterarbeiten zu geben, ist nicht ganz einfach. Ich blogge weiter. Mittlerweile nutze ich bisweilen meinen eigenen Blog, um irgendwelche Infos oder Links wiederzufinden, über die ich mal in einer der bislang 99 „Miniaturen&#8221; (wie ein guter Freund meine Beiträge liebevoll nannte) berichtet hatte. </p>
<p>Große Diskussionen wurden hier bisher nicht angezettelt, worüber ich gar nicht böse bin, denn darum geht es in diesem Blog nicht. Angesichts der Besucherzahlen wundert es mich jedoch, warum die Chance, per Kommentar Fragen oder Anmerkungen loszuwerden, recht wenig genutzt wird. Ob ich die Kommentieren-Funktion prominenter platzieren sollte? </p>
<p>So viel zum heutigen ersten Bloggeburtstag. Eine Danke an meine Leser für alles Feedback, Hinweise und Kommentare, auch per Mail.</p>
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		<title>Biologie von A bis Z</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
		<category><![CDATA[Science & Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade nachdem ich in den letzten Jahren vielfach für kommerzielle Bildungsportale und Schulbuchverlage getextet und lektoriert habe, erstaunt es mich immer wieder, welche hochwertigen Inhalte online kostenlos verfügbar sind. In der letzten Woche erhielt ich einen Hinweis auf das neue Portal www.biologie-online.eu und bin beeindruckt. (Die auf dem Screenshot erkennbaren Grafiken stammen von der Fa. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade nachdem ich in den letzten Jahren vielfach für kommerzielle Bildungsportale und Schulbuchverlage getextet und lektoriert habe, erstaunt es mich immer wieder, welche <strong>hochwertigen Inhalte online kostenlos verfügbar</strong> sind. In der letzten Woche erhielt ich einen Hinweis auf das neue Portal <a href="http://www.biologie-online.eu/">www.biologie-online.eu</a> und bin beeindruckt. </p>
<p><a href="http://www.biologie-online.eu/"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/biologie-onlineeu.jpg" alt="Screenshot biologie-online.eu" title="Screenshot biologie-online.eu" width="500" height="409" class="aligncenter size-full wp-image-116" /></a></p>
<p>(<em>Die auf dem Screenshot erkennbaren Grafiken stammen von der <a href="http://www.3dscience.com">Fa. 3D Science</a>.</em>)  </p>
<p class="keinzug">Eine Gruppe von Studenten der Biowissenschaft und der Medizin hat sich das hohe Ziel gesteckt, eine möglichst zusammenfassende und in sich geschlossene Übersicht der wichtigsten biologischen Themen zu erstellen. In monatelanger Arbeit haben die sympathischerweise <strong>von der Biologie begeisterten</strong> Studenten eine Website entwickelt, die sich sehen lassen kann und inhaltlich gut sortiert ist. </p>
<p>Insbesondere für interessierte Schüler und angehende Biologie-Studenten bzw. Studenten der unteren Semester bietet das Portal eine nützliche und verständliche Einführung in alle großen Themenbereiche der Biologie. Eine Besonderheit: In der Rubrik „Schulprojekte“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre <strong>eigenen Projekte vorzustellen</strong>. </p>
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