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	<title>Aus BioLektors Notizenbuch &#187; Werkzeuge</title>
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	<description>Allerley Wundersames aus Biologie und Sprache</description>
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		<title>Smartphone-App für Biologen und Naturfreunde</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Man sieht auf einer Wanderung oder Bergtour einen Baum oder Strauch und kommt nicht auf den Namen oder ist sich nicht ganz sicher. Wer trägt schon ständig Bestimmungsliteratur mit sich herum? Hätten Sie nun Ihr Smartphone dabei, könnten Sie sich von der iforest-App helfen lassen. Diese Bestimmungshilfe für Android-Handy, iPhone oder iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/202300b786dd44338717fa9155b6b2fd" width="1" height="1" alt="" />Kennen Sie das? Man sieht auf einer Wanderung oder Bergtour einen Baum oder Strauch und kommt nicht auf den Namen oder ist sich nicht ganz sicher. Wer trägt schon ständig Bestimmungsliteratur mit sich herum? Hätten Sie nun Ihr Smartphone dabei, könnten Sie sich von der <a href="http://www.iforest.ch/">iforest-App</a> helfen lassen. Diese <strong>Bestimmungshilfe für Android-Handy, iPhone oder iPad</strong> hilft mit bis zu 16 Bildern pro Pflanze beim Erkennen unbekannter Arten.<em> (Foto unten mit freundlicher Genehmigung von Gerry Ziegler)</em></p>
<p><a href="http://www.iforest.ch/"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Gemeiner-Schneeball-iforrest-App.png" alt="Gemeiner Schneeball iforrest App" title="Gemeiner Schneeball iforrest App" width="400" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-601" /></a></p>
<p>Mehr als 100 Bäume, Sträucher, Zwergsträucher und Kletterpflanzen aus Mitteleuropa sind vertreten. Anhand von <strong>Samen, Blatt, Knospe, Rinde, Frucht oder Baumkrone</strong> wird man jede Spezies zuordnen können. Zu jeder Pflanze liefert die Anwendung zudem Infos zu Holz, Standort, Waldpflege, Geschichte usw. Die neue Version 2.0 ist optimiert für das iPad und das Retina-Display des iPhone 4. Sie enthält mehr als 1500 Bilder. Einige davon kann man sich online in einer <a href="http://www.iforest.ch/de/gallerie/8-gallerie.html">Galerie</a> anschauen. </p>
<p>Die Anwendung ist in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Französisch und Englisch verfügbar, je nach Voreinstellung der Sprache des Geräts. Doch Vorsicht: Nicht alle Smartphones taugen für den Einsatz in der freien Natur. Wagen Sie sich auch bei schlechtem Wetter häufiger ins Freie, sollten Sie zu einem Outdoor-Handy greifen.  </p>
<p>Die <strong>Qualität der botanischen Informationen </strong>steht außer Frage. Sie entstammen der gleichen Quelle (Schweizer Bundesamt für Umwelt), nach der auch das Schweizer Forstpersonal ausgebildet wird. Umso unverständlicher mutet an, dass man der ansonsten hochwertigen Anwendung ein esoterisches Gimmick in Form eines sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keltisches_Baumhoroskop">keltischen Baumhoroskops</a> aufgesetzt hat.</p>
<p>Schön ist: Mit dem Kauf der Anwendung unterstützen Sie ein <a href="http://www.bergwaldprojekt.ch/de/index.php ">Bergwaldprojekt</a>. 10% aller Einnahmen von iForest gehen direkt an das Projekt.</p>
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		<title>Chemical Abstracts: 60 Millionen Substanzen registriert</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer je in einem Bio-, Biochemie- oder Chemie-Labor gearbeitet hat, kennt den CAS. Der Chemical Abstracts Service (CAS) ist vermutlich der wichtigste und weltweit dominierende Informationsanbieter in Sachen Chemikalien. Die CAS-Datenbank vergibt die CAS Registry Number, ein eindeutiger Schlüssel, um sich sprachübergreifend und eindeutig über chemische Substanzen &#8220;unterhalten&#8221; zu können. Die Publikationsreihe Chemical Abstracts (CA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer je in einem Bio-, Biochemie- oder Chemie-Labor gearbeitet hat, kennt den CAS. Der <a href="http://www.cas.org/ ">Chemical Abstracts Service</a> (CAS) ist vermutlich der wichtigste und weltweit dominierende Informationsanbieter in Sachen Chemikalien. Die CAS-Datenbank vergibt die<a href="http://www.cas.org/expertise/cascontent/registry/index.html"> CAS Registry Number</a>, ein eindeutiger Schlüssel, um sich<strong> sprachübergreifend und eindeutig </strong>über chemische Substanzen &#8220;unterhalten&#8221; zu können. Die Publikationsreihe Chemical Abstracts (CA) indiziert alle Fachpublikationen und Veröffentlichungen zur Chemie.</p>
<p>Vorgestern gab der CAS bekannt, dass die 60-millionste Substanz registriert worden ist. Einer potenziell antiviral wirkenden Verbindung, einem Patent aus China, wurde die Ehre zuteil, diese Jubiläumsziffer zu generieren. Der vergebenen CAS-Nummer ist das allerdings nicht anzusehen, sie lautet schlicht 1298016-92-8. </p>
<p><a href="http://www.cas.org/infographic/index.html"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/CAS-Infografik.jpg" alt="" title="CAS-Infografik, (c) CAS, American Chemical Society" width="567" height="552" class="size-full wp-image-592" /></a></p>
<p>Klicken auf die Grafik führt zur <a href="http://www.cas.org/infographic/index.html">gelungenen Infografik</a> der CAS-Presseabteilung.</p>
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		<title>Kennen Sie Ihre Blutgruppe?</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2011/04/04/kennen-sie-ihre-blutgruppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche haben keine Ahnung, welche Blutgruppe sie haben. Kennen Sie Ihre Blutgruppe? Nachdem Sie das erste Mal Blut gespendet haben, erhalten Sie einen Unfallhilfe- und Blutspender-Pass. Er enthält Angaben zur Einteilung Ihres Blutes in das AB0-System und zu Ihrem Rhesusfaktor. Für die Entdeckung des bei Transfusionen wichtigen AB0-Systems erhielt der Wiener Arzt Karl Landsteiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Blutspende-Pass.jpg" alt="Blutspende-Pass" title="Blutspende-Pass" width="250" height="331" class="alignleft size-full wp-image-583" /></p>
<p>Viele Deutsche haben keine Ahnung, welche Blutgruppe sie haben. Kennen Sie Ihre Blutgruppe? </p>
<p>Nachdem Sie das erste Mal Blut gespendet haben, erhalten Sie einen<strong> Unfallhilfe- und Blutspender-Pass</strong>. Er enthält Angaben zur Einteilung Ihres Blutes in das AB0-System und zu Ihrem Rhesusfaktor. </p>
<p>Für die Entdeckung des bei Transfusionen wichtigen AB0-Systems erhielt der Wiener Arzt <strong>Karl Landsteiner</strong> 1930 den Nobelpreis für Medizin. Doch wussten Sie, dass es neben AB0 und Rhesusfaktor noch mehr als zwei Dutzend weiterer Blutgruppen gibt? </p>
<p>Der Versuch des Monats des Lehrmittelanbieters Conatex-Didactic befasst sich mit der <strong>Bestimmung von Blutgruppen</strong>. Hier der Link zum Download der <a href="http://www.conatex.com/mediapool/versuchsanleitungen/VAD_Biologie_Blutgruppen.pdf">Unterrichtspräsentation &#8220;Blutgruppen&#8221;</a>. </p>
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		<title>Im Test: Software zur Plagiatserkennung</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2011/01/11/im-test-software-zur-plagiatserkennung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Lektor benötigt man manchmal keine Unterstützung, um Plagiate zu erkennen. Zu deutlich <strong>wechseln Sprachstil, Wortwahl und Fehlerquote</strong> innerhalb eines Manuskripts. Meist genügt es dann, nur einen halben Satz in die Eingabemaske von Google zu kopieren und schon findet man mehr oder weniger große Teile der Diplom- oder Hausarbeit bei Wikipedia oder anderswo wieder. Insgesamt – das muss ich zur Ehrenrettung meiner studentischen Kundschaft sagen –  kommt das aber eher selten vor. Doch einige Naivlinge meinen tatsächlich, mit „Abschreiben“ könne man sich auch nach der Schulzeit weiter durchmogeln. </p>
<p>Viele Studenten, aber auch Professoren und Dozenten, wissen gar nicht genau, was ein Plagiat ist. Und Fragen, wie viele Wörter man in einem Satz verändern müsse, damit etwas kein Plagiat mehr sei. lassen sich nicht so einfach beantworten. Doch dass das Lesen, Zitieren und Einarbeiten anderer Autoren in den eigenen Text gefordert wird, entbindet nicht von der Pflicht, <strong>eigenständig zu formulieren</strong> und alle übernommen Passagen eindeutig als <strong>Zitate zu kennzeichnen</strong>. </p>
<p>Für Schulen und Universitäten wird es immer schwieriger, Leistungen gerecht und fair zu bewerten, wenn Arbeiten und Texte nicht mehr von Hand und unter Aufsicht geschrieben werden. Und wo jeder jederzeit und überall Online-Zugriff hat, „alles“ per Google, Wikipedia &#038; Co gefunden und binnen Sekunden <strong>vermeintlich spurenlos</strong> in den eigenen Text kopiert werden kann, ist die Versuchung groß. </p>
<p>Plagiate aufzuspüren ist nicht immer ganz einfach, der eindeutige Nachweis, wie ihn etwa Prüfungsausschüsse bei Betrugsverdacht führen müssen, noch schwieriger. Einige Dutzend Computerprogramme gibt es inzwischen, die dabei helfen sollen. Wie gut diese arbeiten, das untersucht seit Jahren eine Berliner Forschergruppe. Nach ihrem neuesten <strong>Test von Software zur Plagiatserkennung</strong> ziehen die Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz. Fünf Programme sind zumindest teilweise nützlich, die meisten anderen wenig brauchbar bis komplett nutzlos. </p>
<p class="keinzug">Alle Details zu den Testergebnissen lesen Sie auf den Seiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter <a href="http://plagiat.htw-berlin.de/software/2010-2/">Ergebnis des Softwaretests 2010</a> nach.</p>
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		<title>Schubviereck, Zugdreieck und Kraftkegel: Biomechanik für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? „Denkwerkzeuge nach der Natur“, so der Titel und der Untertitel „Alles ganz einfach ohne Formeln“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiges Buch, das mir vor einigen Tagen in die Hände fiel. Ist es für Schüler gedacht? Oder für Biologen? Oder für Architekten? <strong>„Denkwerkzeuge nach der Natur</strong>“, so der Titel und der Untertitel <em>„Alles ganz einfach ohne Formeln</em>“ ließ mich die Stirn runzeln. Mit den vielen bunten Grafiken, der „Comic Sans“-ähnlichen Schrift und dem Bär Pauli, der einen durch das Buch begleitet, wirkt es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch. Und doch liest man sich beim Durchblättern irgendwo fest und findet sich plötzlich in einer hochspannenden Bionik-Vorlesung wieder. </p>
<p><a href="http://www.kit.edu/besuchen/pi_2010_4070.php"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Mattheck-Denkwerkzeuge.jpg" alt="Mattheck Denkwerkzeuge" title="Mattheck Denkwerkzeuge" width="300" height="330" class="alignright size-full wp-image-555" /></a>Der Autor ist Physiker, forscht über <strong>Biomechanik </strong>und Biomechanik ist auch das zentrale Thema des Buches: Spannungen und Kräfte, Schubvierecke und Schlankheitsgrade, Kraftkegel und Galgeneffekt. Diese und noch viel mehr Begriffe werden mit einer Fülle von Illustrationen, Fotos und Beispielen aus der Natur dargestellt. „<em>Es wird versucht, das in erbarmungsloser Auslese gereifte Optimum biologischer Strukturen so einfach wie möglich zu beschreiben und DENKWERKZEUGE bereit zu stellen, um dieses Optimum auf technische Bauteile zu übertragen</em>“, dieser Satz aus der Einleitung trifft den Kern des Buches recht gut. </p>
<p>Wie Architekten und Konstrukteure solche formelfreien Denkwerkzeuge bewerten, kann ich nicht sagen. Für den interessierten Laien mit Interesse an Natur und Technik bieten die 230 Seiten<strong> eine Fülle von Seh-, Denk- und Experimentieranregungen</strong>. Ob Zugdreiecke in Astlöchern und Knochen oder der Ansatz, Zugspannungsverläufe ganz simpel mit Alufolie sichtbar zu machen, auch Biologie- und Physiklehrer dürften eine Menge Ideen für spannenden Unterricht finden. </p>
<p>Das Werk entzieht sich jeder schnellen Einordnung und lässt die Grenze zwischen Physik und Biologie verschwimmen. Der Autor will keineswegs die traditionelle oder klassische Mechanik ersetzen, sondern um <strong>anschauliche Methoden</strong> ergänzen und damit auch Nichtakademikern ein mechanisches Verständnis vermitteln. Dies halte ich für gelungen. Das Buch ist alles andere als ein klassisches Lehrbuch, aber es macht (im Gegensatz zu manchem Lehrbuch) Lust, sich näher mit Mechanik zu beschäftigen.</p>
<p class="keinzug">Claus Mattheck<br />
<a href="http://www.fabibook.de/fabibooks-literature/denkwerkzeuge-nach-der-natur.html">Denkwerkzeuge nach der Natur</a><br />
<a href="http://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie</a><br />
1. Auflage, Oktober 2010<br />
ISBN-10: 3923704739 <br />
ISBN-13: 978-3923704736</p>
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		</item>
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		<title>Per Adventskalender durch die deutschsprachige E-Learning-Szene</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/12/05/per-adventskalender-durch-die-deutschsprachige-e-learning-szene/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie. Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein Adventskalender enthalten. Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben schon mal von ILIAS, Moodle, OLAT oder Clix gehört? Dann habe ich was für Sie.<strong> Kreative, informative und lustige Beiträge rund um das Thema E-Learning</strong> aus allen 16 deutschen Bundesländern sowie je zwei Beiträge aus Österreich und der Schweiz. Auch solche Überraschungen kann ein <a href="http://www.e-teaching.org/community/adventskalender ">Adventskalender</a> enthalten.<br />
Eine schöne Idee und nett umgesetzt vom Tübinger Institut für Wissensmedien, den Betreibern der Plattform e-teaching.org. Wünsche allen Bloglesern einen fröhlichen zweiten Advent. </p>
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		<title>Scannen mit WORD 2007 und 2010 – So funktioniert es</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich ebenfalls gewundert, wieso Microsoft ab Office 2007 die Scannen-Funktion „vergessen“ hat? Der so nützliche Befehl „Einfügen < Grafik von Scanner oder Kamera“ ist verschwunden. Auch das interaktive Referenzhandbuch, welches die Befehle in WORD 2003 und 2007 direkt vergleicht, hilft hier nicht weiter. Ich war davon ausgegangen, dass der „Fehler“ im neuen WORD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/70be1562ff41456281a21c6106e446a5" width="1" height="1" alt="" /><br />
Haben Sie sich ebenfalls gewundert, wieso Microsoft ab Office 2007 die Scannen-Funktion „vergessen“ hat? Der so nützliche Befehl „<strong>Einfügen < Grafik  von Scanner oder Kamera</strong>“ ist verschwunden. Auch das <a href="http://office.microsoft.com/de-de/word-help/interaktives-referenzhandbuch-befehle-in-word-2003-und-word-2007-im-vergleich-HA010074432.aspx ">interaktive Referenzhandbuch</a>, welches die Befehle in WORD 2003 und 2007 direkt vergleicht, hilft hier nicht weiter. </p>
<p>Ich war davon ausgegangen, dass der „Fehler“ im neuen WORD 2010 behoben ist, doch auch hier finde ich<strong> nirgendwo eine Scanfunktion</strong> unten den Symbolen auf den Menübändern. Ärgerlich für jeden, der hin und wieder einen Zeitungsausschnitt, eine Skizze oder ein anderes Motiv direkt vom Scanner nach WORD holen muss. </p>
<p class="keinzug">Behelfen kann man sich auf mancherlei mehr oder weniger umständliche Weise: </p>
<ul>
<li>Motiv einscannen (alternativ Digitalkamera nutzen), abspeichern und in WORD als Grafik einfügen </li>
<li>nach AddOns googeln, welche die fehlende Funktion nachrüsten</li>
<li>ein Makro aufzeichnen (für viele User zu aufwändig, zudem müssen dafür ab WORD 2007 zunächst die Entwicklertools zugeschaltet werden)</li>
</ul>
<p class="keinzug">Nur in WORD 2007 funktioniert: <strong>Einfügen > ClipArt > Organisieren von Clips > Clips zum Organizer hinzufügen > von Scanner oder Kamera</strong> </p>
<p>In WORD 2010 gibt es nun nicht mal mehr die Funktion „Organisieren von Clips“. Man muss nun WORD sogar verlassen, der neue Weg lautet: Über den <strong>Start-Button</strong> unten links nacheinander auf<strong> Alle Programme >  Microsoft Office …. > Microsoft Office 2010-Tools > Microsoft Clip Organizer</strong> klicken. Im Organizer dann Menü <strong>Datei > Clips zum Organizer hinzufügen > von Scanner oder Kamera</strong> klicken.<br />
Das sind mindestens 8 Klicks, um ein Bild vom Scanner in das Dokument zu bringen! Keine Ahnung, warum Microsoft es den Nutzern hier so schwer macht. </p>
<p>Doch wieder einmal hilft das Wissen um <strong>die richtige Tastenkombination</strong>: Drücken Sie in WORD 2010 mal (in dieser Reihenfolge):<strong> ALT + E  + G + S </strong>und es erscheint der untenstehende Dialog (natürlich nur, wenn ein Scanner eingeschaltet und mit dem Rechner verbunden ist).<br />
<a href="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Scannen-in-WORD-2010.gif"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/Scannen-in-WORD-2010.gif" alt="Scannen in WORD 2010" title="Scannen in WORD 2010" width="360" height="174" class="aligncenter size-full wp-image-540" /></a> Sie wählen die Scanqualität vor und schwuppdiwupp landet das Motiv in Ihrem Dokument. WORD kann so einfach sein. Diesen Shortcut merk ich mir übrigens mit der Eselsbrücke „<strong>E</strong>infach <strong>g</strong>eschwind <strong>s</strong>cannen“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Arachnologie für jedermann &#8211; neuer Bestimmungsschlüssel für Spinnen geht online</title>
		<link>http://biolektor.de/index.php/2010/11/23/arachnologie-fuer-jedermann-neuer-bestimmungsschluessel-fuer-spinnen-geht-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spinnen sind faszinierende Lebewesen. Das Aufstellen von selbst hergestellten Netzen zum Beutefang ist nahezu einzigartig im Tierreich. Kein Wunder, dass Spinnen auch in Literatur und Film beliebte Motive sind. Vielleicht kennen Sie Spiderman und Arachnophobia oder haben von Kankra oder Thekla gelesen? Wer sich mit den real existierenden Spinnen in Europa beschäftigt, darf sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spinnen sind faszinierende Lebewesen. Das Aufstellen von selbst hergestellten Netzen zum Beutefang ist nahezu einzigartig im Tierreich. Kein Wunder, dass Spinnen auch  in Literatur und Film beliebte Motive sind. Vielleicht kennen Sie <strong>Spiderman </strong>und <strong>Arachnophobia </strong>oder haben von <strong>Kankra </strong>oder <strong>Thekla </strong>gelesen?</p>
<p>Wer sich mit den real existierenden Spinnen in Europa beschäftigt, darf sich über eine neue und sehr ergiebige Online-Bestimmungshilfe freuen. Wolfgang Nentwig, Spinnenexperte der Uni Bern, hat gemeinsam mit Kollegen der Naturhistorischen Museen Basel und Bern sowie des Senckenberg-Museums Frankfurt eine Spinnen-Datenbank aufgebaut. Und diese Datenbank mit Infos zu den <strong>mehr als 4.000 bekannten europäischen Spinnenarten </strong>ist seit kurzem unter <a href="http://www.araneae.unibe.ch/">http://www.araneae.unibe.ch/</a> frei zugänglich. </p>
<p>Spinneninteressierte finden Bestimmungsschlüssel für alle 58 Familien und die meisten der 600 Spinnengattungen Europas. Ein <a href="http://www.araneae.unibe.ch/glossar.php"><strong>Glossar </strong></a>erklärt die Fachbegriffe, wenn man vergessen hat was orthognath und labidognath unterscheidet. Zu den 4.000 Karten und rund 18.000 Abbildungen sollen demnächst 10.000 Fotos dazukommen. </p>
<p>Bemerkenswert auch, dass selbst Verlage und Fachgesellschaften für dieses tolle Projekt Zugang zu ihren Urheberrechten gewährt haben. Die <strong>Arachnologie </strong>ist spätestens jetzt keine Geheimwissenschaft mehr. </p>
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		<title>Blindtexte à la carte</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Blindtexte? Das sind mehr oder weniger sinnfreie Fülltexte, die man als Platzhalter in Webseiten oder Print-Layouts einfügt. Man erhält damit einen realistischeren Eindruck der fertigen Seiten, auch wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Diesen kurzen, aber recht netten Blindtext entdeckte ich neulich: Am weitesten verbreitet ist vermutlich der „Lore Ipsum“-Text. Wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Kennen Sie Blindtexte? Das sind mehr oder weniger sinnfreie Fülltexte, die man als <strong>Platzhalter </strong>in Webseiten oder Print-Layouts einfügt. Man erhält damit einen realistischeren Eindruck der fertigen Seiten, auch wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt.<br />
<img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/kleiner-Blindtext.gif" alt="kleiner-Blindtext" title="kleiner-Blindtext" width="349" height="81" class="alignright size-full wp-image-529" /> Diesen kurzen, aber recht netten Blindtext entdeckte ich neulich: </p>
<p>Am weitesten verbreitet ist vermutlich der „Lore Ipsum“-Text. Wer sich daran satt gesehen hat, für den gibt es Alternativen. Das Online-Tool <a href="http://www.fillerati.com/ ">Fillerati</a> liefert<strong> Blindtexte aus Klassikern</strong>, etwa „Alice im Wunderland“ oder „Moby Dick“. Auch Texte von Jules Verne oder H.G. Wells sind zu haben. Man wählt Autor und Titel und die Seite liefert einen Fließtext in gewünschter Länge, alternativ Überschriften oder Listen. Per Mausklick hüpft der Text in die Zwischenablage und kann unmittelbar als Platzhalter in Projekten verwendet werden.</p>
<p>Fillerati greift auf die Texte vom Gutenberg Projekt zurück, leider nur auf die englischen Versionen. Schaltet man auf Deutsch um, so erhält man die Übersetzungen der Google Language API. Wirklich „lesbar“ sin die deutschen Versionen daher nicht, aber als Fülltext allemal brauchbar. </p>
<p>Weitere Alternativen bietet der <a href="http://www.blindtextgenerator.de/ ">Blindtext-Generator</a>. Hier findet man u.a.<strong> „Lore Ipsum“ auf Deutsch</strong>. Wichtiger sind die kopierbaren <strong>Typoblindtexte</strong>, die möglichst alle Buchstaben, Ziffern, Akzentzeichen usw. enthalten. Liebhabern von Märchen empfehle ich „<strong>Hinter den „Wortbergen</strong>“.</p>
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		<title>Schulchemie mit Backpulver, Handwaschmittel und Fleischzartmacher</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BioLektor</dc:creator>
				<category><![CDATA[BioLOGie]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Conatex-Didactic ist ein Lehrmittel-Anbieter aus dem Saarland. In den Katalogen oder im Online-Shop finden Sie Materialien, Geräte und Ausstattungslisten für den naturwissenschaftlichen Unterricht. Die Schwerpunkte liegen auf den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Erdkunde. Biologie-Lehrer finden hier jede Menge Unterstützung, von Aquarien über Mikroskope und Anatomie-Modelle bis zur Ausrüstung für die Umweltanalytik. Besonders aufgefallen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.conatex.com/mediapool/versuchsanleitungen/VAD_Chemie_Kuechenchemie.pdf"><img src="http://biolektor.de/wp-content/uploads/VAD_Chemie_Kuechenchemie.jpg" alt="Chemie in der Küche, Quelle: Conatex-Didactic" title="Chemie in der Küche, Quelle: Conatex-Didactic" width="250" height="405" class="alignleft size-full wp-image-522" /></a> Conatex-Didactic ist ein Lehrmittel-Anbieter aus dem Saarland. In den Katalogen oder im <a href="http://www.conatex.com/">Online-Shop</a> finden Sie Materialien, Geräte und Ausstattungslisten für den <strong>naturwissenschaftlichen Unterricht</strong>. Die Schwerpunkte liegen auf den Fächern <strong>Biologie, Chemie, Physik</strong> und <strong>Erdkunde</strong>. Biologie-Lehrer finden hier jede Menge Unterstützung, von Aquarien über Mikroskope und Anatomie-Modelle bis zur Ausrüstung für die Umweltanalytik.</p>
<p>Besonders aufgefallen im jüngsten Conatex-Newsletter ist mir der <strong>Versuch des Monats</strong> im Fach Chemie. Unter dem Titel „Chemie ist, wenn es stinkt und raucht?!?“ geht es um Chemie in der Küche. Denn <strong>jede Küche ist ein kleines Labor</strong>, in dem mit Chemikalien wie Zucker und Salz hantiert wird. Nicht nur Braten und Backen, sondern auch der alltägliche Abwasch beruhen auf chemischen Prozessen. Und einige davon lassen sich in Schulversuchen genauer untersuchen. Die komplette Versuchsanleitung zum Thema <a href="http://www.conatex.com/mediapool/versuchsanleitungen/VAD_Chemie_Kuechenchemie.pdf">&#8220;Chemie in der Küche</a>&#8221; gibt es kostenlos zum Download, ebenso wie mehr als <a href="http://www.conatex.com/shop/conatex_versuchsanleitungen.php">70 weitere Versuchsanleitungen</a>.</p>
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